• IT-Karriere:
  • Services:

IBM will Deep Computing Capacity on Demand ausbauen

DCCOD-Center sollen auf über 14.000 CPUs ausgebaut werden

IBM will seine "Deep Computing Capacity on Demand Center" auf über 14.000 CPUs weltweit ausbauen. Die Ressourcen bietet IBM Unternehmen an, die kurzfristigen Bedarf an Rechenkapazität haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Aber nicht nur die Leistung seiner Deep Computing Capacity on Demand Center (DCCOD) will IBM steigern, auch das Portfolio soll ausgeweitet werden. So sollen künftig auch Unix-basierte Ressourcen auf Basis des Power5+-Prozessors zur Verfügung gestellt werden.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Analytik Jena GmbH, Jena

Auch die Supercomputer-Plattform Blue Gene und AMD-basierte BladeCenter-Systeme sind Teil der Erweiterungspläne.

Mit dem Angebot will IBM Unternehmen bei kurzfristigem Bedarf an Rechenleistung unter die Arme greifen, ähnlich wie es Sun mit seinem Sun-Grid macht. Da die Rechenleistung entsprechend des Bedarfs abgerechnet wird, sparen sich die Unternehmen Investitionen in die entsprechende Infrastruktur, die womöglich nicht wirtschaftlich genutzt werden könnte, da sie nicht dauerhaft benötigt wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 117,99€
  2. (u. a. Resident Evil Village für 49,99€, Wochenangebote (u. a. Resident Evil 7 Gold Edition für...
  3. (u. a. Xiaomi Redmi Note 9 128GB 6.53 Zoll FHD+ inkl. Kopfhörer für 179,90€, Xiaomi Mi 10T...
  4. (u. a. Eufy Smart-Home-Produkte, Xiaomi Redmi Note 9T 5G 64GB, 6.53 Zoll FHD+ DotDisplay 90Hz für...

adba 26. Jun 2006

Wirklich kein Text!


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live - Test

In Mario Kart Live fährt ein Klempner durch unser Wohnzimmer.

Mario Kart Live - Test Video aufrufen
Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
Notebook-Displays
Tschüss 16:9, hallo 16:10!

Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
  2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
  3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


    Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
    Antivirus
    Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

    Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
    Von Moritz Tremmel

    1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

      •  /