IBM will Deep Computing Capacity on Demand ausbauen
Aber nicht nur die Leistung seiner Deep Computing Capacity on Demand Center (DCCOD) will IBM steigern, auch das Portfolio soll ausgeweitet werden. So sollen künftig auch Unix-basierte Ressourcen auf Basis des Power5+-Prozessors zur Verfügung gestellt werden.
Auch die Supercomputer-Plattform Blue Gene und AMD-basierte BladeCenter-Systeme sind Teil der Erweiterungspläne.
Mit dem Angebot will IBM Unternehmen bei kurzfristigem Bedarf an Rechenleistung unter die Arme greifen, ähnlich wie es Sun mit seinem Sun-Grid macht. Da die Rechenleistung entsprechend des Bedarfs abgerechnet wird, sparen sich die Unternehmen Investitionen in die entsprechende Infrastruktur, die womöglich nicht wirtschaftlich genutzt werden könnte, da sie nicht dauerhaft benötigt wird.
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