IBM-Forscher speichern ein Bit in einem Molekül
Damit haben die Forscher den Nachweis erbracht, dass sich organische Moleküle zur Datenspeicherung eignen. Sie spannten dafür ein einzelnes Molekül zwischen zwei Metallbrücken ein. Diese Brücken wurden durch ein neues Biegeverfahren soweit gedehnt, bis die Spitzen nur wenige Atome dick waren. Sie dienten dann als Elektroden, zwischen denen das organische Molekül gefangen war.
Die Wissenschaftler stellen ihre Arbeit in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Small" unter dem Titel "Reversible and Controllable Switching of a Single-Molecule Junction" ausführlich vor. Ob und wann sich aus den Forschungsergebnissen kommerziell nutzbare Produkte machen lassen, ist noch nicht abzusehen.



