Das Gesetz um das Mitverlegen von Glasfaser bei offenen Baustellen ist nicht so geändert worden, wie die kommunalen Unternehmen es sich wünschten. Unitymedia sieht dagegen einen tragbaren Kompromiss.
Auch Glasfaserkabel sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Im Schwarzwald muss die Telekom neben einer alten Glasfaser aus den achtziger Jahren eine neue verlegen.
Der Bedarf beim Download wird laut einer Befragung der alternativen Netzbetreiber in Deutschland stark steigen. Im Upstream werden laut Breko nun 700 MBit/s erwartet.
Laut Berechnungen der Telefónica wäre ein breiter 5G-Ausbau mit den bisher diskutierten Frequenzen praktisch unbezahlbar. In Deutschland wären dafür über 200.000 Mobilfunkstandorte erforderlich.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband kritisiert, dass die ländlichen Regionen schlecht mit 5G versorgt werden sollen. Die Versprechungen von ruckelfreiem Surfen und weniger Funklöchern könnten so nicht eingehalten werden
Landkreistag und Bauernverband haben einen wohlüberlegten Plan vorgelegt, um 5G tatsächlich in die Fläche zu bringen. Mit dabei sind die digitale Dividende III und eine Rückerstattung der Kosten für den Ausbau.
Das angeschlagene Unternehmen Tele Columbus baut sein Netz wieder aus. Firmenchef Timm Degenhardt will dort wachsen, wo sich die Kabelversorgung auf das reine Fernsehsignal beschränkt hat.
Ohne Glasfaser anzubieten, brauchen sich Firmen bei Wohnungsbaukonzernen kaum noch bewerben. Als eigener Akteur beim Netzausbau ist deren Bundesverband deshalb auch gegen das Diginetz-Gesetz.
Die Breitband-Förderung ist laut Landesdigitalisierungsminister Christian Pegel nicht gescheitert. Er erklärt, wie das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern das Bundesförderprogramm gehackt habe.
Die Deutsche Telekom hat mit einer neuen Inbetriebnahme-Welle Vectoring für über 150.000 Haushalte im Angebot. Der Ausbau mit FTTC geht wöchentlich in großen Schritten weiter.
Neben Überlandleitungen bringt AT&T kleine Richtfunkantennen an, um ländliche Regionen mit schnellem Internet zu versorgen. Die Technologie soll im Jahr 2021 oder früher vermarktet werden, dabei kommt auch 5G zum Einsatz.
Eigentlich sollte es schon im Mai 2018 so weit sein mit G.fast in München. Möglich wären 500 MBit/s in beide Richtungen. Derzeit bietet M-net über G.fast-Anschlüsse aber nur 150 MBit/s im Download an. Wir haben erfahren, warum.
Stadtnetzbetreiber und Zweckverbände haben ihren Standpunkt zu Open Access und dem Diginetz-Gesetz bereits oft dargelegt. Doch was sagt eigentlich der Kabelnetzbetreiber Unitymedia dazu?
In vielen Landkreisen wollte die Telekom zuerst nicht ausbauen. Seit dort Glasfaser-Ausbau gefördert wird, hat sie ihre Meinung geändert und beginnt zu überbauen. Golem.de hat mit Betroffenen gesprochen.
In einer Gemeinde, in der die Telekom schon Vectoring ausgebaut hat, versucht Deutsche Glasfaser 40 Prozent für FTTH zu gewinnen. Ob das gelingt, ist noch nicht klar.
Die Telekom hat wieder eine große Menge Anschlüsse mit Super-Vectoring und Vectoring verbessert. Damit steigt die Datenrate an über 3,3 Millionen Anschlüssen.
Eine Entwicklung von Corning macht das oberirdische Verlegen von Glasfaser einfacher. Immer öfter fragen Gemeinden die Telekom, ob nicht ihre Masten genutzt werden können.
Ifa 2018 Die Deutsche Telekom sucht einen Partner wie Vodafone, Tele Columbus oder 1&1 Versatel, um Berlin komplett mit FTTH zu versorgen. Das Unternehmen bietet an, die Hälfte der Kosten zu übernehmen.
Vectoring wird in einem bayrischen Dorf ausgebaut, weil die Förderung nicht für FTTH für alle reicht. Und das ist laut der Deutschen Telekom kein Einzelfall.
Noch vor zwei Jahren galt der Ausbau mit Glasfaser als viel zu teuer. Jetzt findet ein geförderter Ausbau in der kleinen Gemeinde in großer Höhe statt: mit Vectoring.
Der Anwender Rocket Internet stellt sich auf die Seite von United-Internet-Gründer Ralph Dommermuth. Ein vierter Mobilfunkbetreiber sei nötig oder das Ende des Industriestandortes Deutschland sei gekommen.
Die Bahn hat Berichte bestätigt, nach denen sie plant, ihr Glasfasernetz zu vermarkten. Mit den Einnahmen soll das Netz dann weiter entlang des gesamten Schienennetzes erweitert werden.
Wenn Gemeinden eine Förderung beantragen, beginnt die Telekom plötzlich ihr Netz auszubauen. Das passiert weit öfter als bisher bekannt. Der Glasfaserausbau werde so bewusst um Monate oder sogar Jahre zurückgeworfen, haben wir aus informierten Kreisen erfahren.
Das Verhältnis zwischen Australien und China ist schon länger angespannt. Jetzt setzt der US-Bündnispartner die Vorgaben der dortigen Geheimdienste um und schließt Huawei von 5G aus.
In einem oberbayerischen Landkreis hatte die Telekom ihr Netz schon ausgebaut. Doch die Bürger haben sich für Deutsche Glasfaser entschieden. Jetzt lasse die Telekom die Leitungen zusammenbrechen, klagt ein Bürgermeister.
Johannes Pruchnow blieb nicht einmal zwei Jahre bei der Telekom. Als Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperationen hatte er es nicht einfach, war anders und darum erfolgreich.
In Niedersachsen ist der Masterplan Digitalisierung verabschiedet worden. Wirtschaftsminister Althusmann zufolge ist Glasfaser die Grundlage für ein gutes Mobilfunk-Netz.
Mecklenburg-Vorpommern bekommt in einem Landkreis echte Glasfaser. Doch nicht die Telekom, sondern ein kommunales Unternehmen kann sich die Aufträge sichern.
Die Bahn hat bereits ein umfangreiches Glasfasernetz und will es entlang der Gleise nun massiv ausbauen. Dafür wird ein Partner aus der Netzbetreiberbranche gesucht.
National Roaming scheitert wohl an der Bundesnetzagentur. Diese hat schwerwiegende rechtliche Bedenken, weil es keine beträchtliche Marktmacht der Betreiber gebe.
United Internet kann das Angebot nicht ausschlagen, mit der Telekom einige Milliarden Euro für Glasfaserausbau auszugeben. Doch ein 50:50-Joint-Venture traut sich Ralph Dommermuth denn doch nicht zu.
United-Internet-Chef Ralph Dommermuth antwortet auf die Angriffe der Telefónica und der Deutschen Telekom. Er wirft den Netzanbietern vor, mit Nebelkerzen zu operieren.
Die Deutsche Telekom will ein Milliarden-Euro-Glasfaserprojekt mit 1&1 United Internet starten. Eine Antwort des Mobile Virtual Network Operator (MVNO) steht noch aus.
Über 60 Prozent der Ausfälle im Festnetz sind auf Baggerunfälle zurückzuführen. Bauarbeiter müssen bei durchtrenntem Erdkabeln künftig nicht mehr die Telekom-Hotline anrufen. Die App "Trassen Defender" der Telekom ist jetzt verfügbar.
Der Finanzchef der Telekom hat erklärt, dass FTTH/B nicht erst in drei Jahren beginne. Der Netzbetreiber warte nicht drei Jahre und lege dann erst los.
Die Telekom soll nach dem Willen des Regionalverbandes Nordschwarzwald ihre Vectoring-Anschlüsse überall ausbauen, dann in FTTH umwandeln und dafür 250 Millionen Euro ausgeben. Beim Ausbau der Region Stuttgart sei der beabsichtigte kommunale Verzicht zum Auf- und Ausbau eigener Backbone-Netze keine gute Sache.
Die Telekom hat im zweiten Quartal wieder ein gutes Wachstum erreicht. Nur der Dollarkurs und eine Einigung im Streit um das Mautsystem Toll Collect belasten das Ergebnis.
EWE und Telekom kommen mit ihrem Zwei-Milliarden-Euro-Projekt für FTTH voran. Die Bundesnetzagentur lässt sie eine Million Privathaushalte direkt an Glasfaser anschließen, ohne die Zugangspreise für Konkurrenten zu regulieren.
Das alte Kupfernetz der Telekom wünscht sich mancher Nutzer durch Glasfaser ersetzt. Doch wie soll diese Abschaltung eines fernen Tages tatsächlich erfolgen?
Einfaches Vectoring kann die Telekom nun für Haushalte in rund 3.275 Kommunen anbieten. Das wurde durch Kartentausch und IP-Umstellung ermöglicht. Ab dem Jahr 2019 soll der Vectoring-Ausbau vorbei sein.