Anga Com Für Netcologne hat die Telekom sich nicht bemüht, ein Partner auf Augenhöhe zu werden. Glasfaser Ruhr lobt die Telekom wiederum. M-net wurde zwangsverheiratet.
Anga Com Bernd Thielk von Willy.tel hält nichts von dem geplanten Recht auf Vollausbau. Das Bundesdigitalministerium sieht es als alternativlose Strategie.
Anga Com 1&1 bietet einen sehr langsamen Glasfaserzugang für wenig Geld. Telefónica fühlt sich dadurch auf der Kongressmesse Anga Com in Köln getriggert.
Anga Com Marcel de Groot von Vodafone wünscht eine schnelle DSL-Abschaltung. Digitalminister Wildberger betont hingegen: "Das geht nicht mit der Brechstange."
Deutsche Glasfaser erklärt nicht, was übermäßige Inanspruchnahme bedeutet. Sie und Deutsche Giganetz behalten sich zudem vor, die Übertragungstechnologie zu ändern.
Trotz höherer Baukosten treibt die Telekom den Glasfaser-Ausbau in ländlichen Gebieten verstärkt voran. Eine deutlich höhere Kundennachfrage und gesunkene Erschließungskosten machen dies möglich.
Der Kauf eines Routers kann sich bereits nach 15 oder 20 Monaten lohnen. Eine aktuelle Berechnung erklärt den erbitterten Widerstand gegen die Endgerätefreiheit.
Untermieter im FTTH-Netz der Telekom sind bisher wenig erfolgreich. Im hart umkämpften Glasfasermarkt festigt die Telekom ihre Endkunden-Dominanz auf dem eigenen Netz.
Die Telekom stärkt ihre Vormachtstellung auf dem deutschen Breitbandmarkt. Die Konkurrenz im VATM schlägt Alarm und fordert harte regulatorische Fesseln.
Jahrelang hat die Telekom bloße Straßenerschließungen als Markierung genutzt, um Konkurrenten zu blockieren. Nun werden 800 Millionen Euro in den FTTH-Vollausbau bis ins Haus investiert.
Ein homogenes Glasfasernetz mit hoher Kapazität soll deutschlandweit entlang des Schienennetzes errichtet werden. Wir sprachen mit Netz33 von Niedax über die Ziele.
Niedax feiert den Spatenstich für ein neues, hochsicheres 33 000 Kilometer langes Glasfasernetz in der Brandenburger Provinz mit Politprominenz. Es fehlen aber weiterhin Investoren.
Eurofiber ist angetreten, um in Berlin über Fernwärmekanäle 500.000 Haushalte mit Glasfaser zu versorgen. Nun steht für den Open-Access-Betreiber alles infrage.
Nach der neuen Förderrunde in dieser Woche kommen wieder grundsätzliche Kritiken an dem Konzept. Der Glasfaser-Ausbau sei teuer, langwierig und bürokratisch.
Tim Höttges hat auf der Hauptversammlung der Telekom Fehler eingeräumt. Der Glasfaser-Ausbau sei zu langsam, die Geschäftskundenangebote seien zu altbacken.
Der Mehrheit der DSL- und Kabelkunden wechselt zu Glasfaser, wenn diese zu einem günstigen Preis verfügbar ist. Wer einmal FTTH hat, will nicht zurück.
Die Admin-Arbeiten an Schulen würden oft zusätzlich von Lehrern übernommen, kritisiert die GEW. Zudem bemängelt die Gewerkschaft eine schlechte Internetversorgung.
Der VDE hat die "technisch falschen Festlegung", die Glasfaser wie Stromleitungen behandelt hat, gekippt. Damit wird der Weg frei für schnelleren Glasfaser-Ausbau in Treppenhäusern.