Die Telekom soll die Kupferabschaltung nicht alleine aushandeln dürfen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger setzt sich vom bisherigen Kurs der Regierung ab.
Laut einem Branchenverband sind M-net und die Stadtwerke München von der Telekom mit Überbau erpresst worden. Die Telekom spricht von einem großen Tag für die FTTH-Nutzer.
Das Taliban-Regime will offenbar verhindern, dass Videos über den extremen Staatsterror das Land verlassen. Festnetzbetreiber müssen den Dienst abschalten.
Der schwedische Provider Bahnhof bietet auch in Berlin seine Produkte an. Den reinen Internetanschluss ohne Telefonie im Netz von Eurofiber soll es bis 5 GBit/s geben.
Trenching gilt inzwischen eigentlich als unbedenklich beim Glasfaser-Ausbau - bei ordentlicher Ausführung. Die Bundesanstalt für Straßenwesen kommt dennoch zu seltsamen Schlüssen.
Über die Hälfte seiner Hamburger Kabelnetzhaushalte stattet Tele Columbus jetzt auch im Gebäudeinneren mit Glasfaser aus. Docsis 4.0 wird nicht eingesetzt.
Je nach Bezirk waren zuvor teilweise nur 2 MBit/s pro Standort verfügbar. Jetzt sind alle von 1&1 Versatel angebunden und werden immer stärker genutzt.
Ein großer Teil der Finanzierung wird durch einen Kredit der EIB gestemmt - einen weiteren neuen Geldgeber will Deutsche Giganetz nicht öffentlich nennen.
Vodafone traut sich weiterhin, die Endgerätefreiheit zu unterlaufen, zumindest in einer Formulierung in der Preisliste. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist aktiv geworden.
Der Chef der Telekom weist Kritiken an den neuen schnellen Hybridzugängen zurück, mit denen DSL wieder attraktiv wird. Zudem wird für zugeschaltetes 5G kein Aufpreis verlangt.
Laut Telekom-Konkurrenten hat die Behörde besonders kritische Fälle nicht untersucht. Informationen seien nicht angefordert worden. Die Telekom sieht eine Scheindebatte.
Bei der Beratung zum Digital Networks Act fordert die Telekom den Zugang zu ungenutzten Frequenzen. Auch den Bereich des terrestrischen Rundfunks will die Telekom.
Nachts sinkt der Internetverkehr im Mobilfunk-Netz massiv ab. Golem.de hat einen Blick in den Hochsicherheitsbereich Network Operation Center geworfen.
Schwerindustrie und Rechenzentren könnten Milliardensubventionen für den Strompreis erwarten. Bundeswirtschaftsministerin Reiche will die Zahl der anspruchsberechtigten Unternehmen offenbar massiv erhöhen.
Markus Haas, Chef von Telefónica Deutschland, beklagt, dass mit Glasfaser-Netzen noch kein Geld verdient werde. Zugleich vermarktet Telefónica weiter Vectoring.
OXG und Vodafone haben drei große Ausbauprojekte gestartet. Gebaut wird FTTH wie bei der Telekom ohne Vorvermarktung, aber wohl auch nur als Homes Passed.
Die Verbraucherzentrale sieht die Gefahr einer allgemeinen Preissteigerung durch die anstehende Kupferabschaltung. Auch Versorgungslücken werden befürchtet.
Wegen Rechtsstreitigkeiten eines Landkreises in Baden-Württemberg mit Deutsche Glasfaser hat ein Haushalt zwar Fiber To The Home. Doch die geförderte Glasfaser endet an der äußeren Hauswand.
Nur ein oder zwei Partnerschaften mit anderen Glasfasernetzbetreibern hat die Telekom wohl wirklich umgesetzt. Benedikt Kind vom Breko sprach mit Golem.de.