Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Um in der Stadt möglichst effizient die Fläche zu nutzen, die sich alle teilen müssen, wurde das Mini-Elektroauto ACM City entwickelt. Es soll als Mietfahrzeug aber auch als Taxi oder Kleintransporter nutzbar sein.
Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat ein Elektromofa vorgestellt, das mit zwei Sitzplätzen ausgestattet ist und durch seinen niedrigen Preis auffällt. Eine Akkuladung soll eine Reichweite von 75 km erlauben.
In Norwegen musste ein elektrisch betriebenes Flugzeug in einen See notlanden. Beide Insassen blieben unverletzt. Zuvor soll es technische Probleme bei der Energieversorgung gegeben haben.
Der Elektroautohersteller Rivian will für seinen Pickup und sein SUV ein elektrochromes Glas für das Dach anbieten. Bisher sieht es so aus, als ob das Unternehmen als Erstes einen E-Pickup anbieten werde.
Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Audis Elektro-SUV E-Tron hat als erstes akkubetriebenes Auto den Top Safety Pick+ Award des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) erhalten. Teslas Model X und 3 werden noch getestet.
Fliegen ist derzeit wegen der Auswirkungen auf die Umwelt nicht sehr gut angesehen. Das kalifornische Unternehmen Zeroavia will das ändern: Es hat einen Brennstoffzellen-Antrieb für Flugzeuge entwickelt.
Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. Nun fordert die Energiewirtschaft gesetzliche Erleichterungen für Mieter und Wohnungseigentümer.
Daimler hat mit dem Freightliner eCascadia einen Elektro-Lkw vorgestellt, der eine Reichweite von bis zu 400 km aufweisen soll. Die gezeigten Testfahrzeuge werden zur Erprobung an Firmen ausgeliefert.
Wer die Möglichkeit hat, sein Elektroauto zu Hause zu laden, sollte sich dafür eine Wallbox anschaffen. Ein Test des ADAC zeigt deutliche Preisunterschiede bei den Anbietern. Zudem gibt es neue Anschlussvorgaben.
Erst Porsche, jetzt Audi: Die VW-Tochter will zusammen mit dem kroatischen Elektroautohersteller Rimac einen elektrischen Supersportwagen entwickeln. Das Auto soll in vier bis fünf Jahren marktreif sein.
Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
General Motors und Volkswagen wollen künftig keine klassischen Hybridmodelle mehr bauen, sondern nur noch Elektroautos und Plugin-Hybride, während Toyota und Ford Hybridautos zum Kern ihres Angebots machen wollen.
Offshore-Windkraftanlagen liefern sauberen Strom. Für Aufbau und Wartung werden aber noch Schiffe eingesetzt, die viele Schadstoffe emittieren. Das will das niederländische Unternehmen Acta Marine ändern und stattet sein erstes Schiff mit einem Hybridantrieb aus.
Teslas sind mit zahlreichen Kameras bestückt, mit denen sich das Assistenzsystem Autopilot auf der Straße orientiert. Ein Sicherheitsforscher hat diese so umfunktioniert, dass sie Personen und Kennzeichen erkennen können.
Update Für den E-Mini sollen nach Angaben von BMW bereits mehrere zehntausend Interessensbekundungen eingegangen sein. Dem Produktionsstart in Oxford einen Tag nach dem geplanten Brexit sieht BMW entspannt entgegen.
Das Elektroauto wird es in Deutschland schwer haben, sich durchzusetzen. Zwei Drittel der Menschen lehnen es hierzulande laut einer Umfrage ab, sich ein Fahrzeug mit dieser Antriebstechnik zu kaufen. Besonders Personen im mittleren Alter verweigern sich.
Auch in Fernost machen sich Reedereien Gedanken über eine saubere Schifffahrt: Vier Unternehmen, darunter eine der größten Reedereien der Welt, haben sich zusammengetan, um elektrisch angetriebene Schiffe zu bauen. Das erste soll 2021 in See stechen.
Berlin sucht nach Möglichkeiten, mit der Flut an Miet-Elektrorollern fertig zu werden. Jüngste Idee der lokalen Politik: E-Scooter sollen künftig nicht mehr auf Gehwegen abgestellt werden dürfen. Stattdessen soll Straßenraum als Abstellfläche umfunktioniert werden.
Volkswagens Strategiemanager Reinhard Fischer erwartet, dass Elektroautos bald genauso viel kosten wie Verbrennerfahrzeuge. Dann könnten viele Verbraucher auf Elektroautos umsteigen.
Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre? Essen wir es doch einfach. Solein, das das finnische Unternehmen Solar Foods entwickelt hat, besteht zu einem großen Teil aus dem Kohlendioxid aus der Luft, das mit Hilfe von Solarstrom in ein Nahrungsmittel verwandelt wird.
Baden-Württemberg wird bei einer Neuanschaffung von Zügen für oberleitungsfreie Abschnitte auf Elektrotriebzüge setzen, die eigentlich einen Stromabnehmer nutzen. Für die sonst mit Dieselzügen betriebenen Strecken wird der Mireo von Siemens auf seinen Akku zurückgreifen.
Smartphones aus wiederverwertbarem Kunststoff und eine emissionsneutrale Versorgungskette: Google will nachhaltiger werden. Allerdings erklärt das Unternehmen nur das Ziel und nicht den Weg dorthin.
In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
2.000 Euro kostet Audis e-tron Scooter, der eine Mischung aus Skateboard und E-Scooterdarstellt. Gelenkt wird beim Skateboard. Zur besseren Kontrolle gibt es eine Haltestange.
Während in Berlin der Test selbstfahrender Busse ausgedehnt wird, gibt ein Betreiber in Paris sein Experiment auf. Nach zwei Jahren waren die Fortschritte zu gering.
Da werden sich die Bewohner von Sandefjord freuen: Die Fähre MES Color Hybrid wird den norwegischen Hafen im Elektrobetrieb anlaufen, was Schadstoff- und Lärmemissionen deutlich senkt. Die Fähre ist derzeit das größte Schiff mit Hybridantrieb.
Elon Musk hat angekündigt, einen chinesischen Ableger seines Unternehmens The Boring Company zu gründen. Das US-Pendant hat bereits einen Tunnel erstellt, in dem ein Tesla fahren kann.
Tesla hat ein neues Incentive für den Kauf eines neuen Model S und Model X gestartet. Die Supercharger-Flatrate, die erst vor wenigen Jahren abgeschafft wurde, ist zurück.
Die E-Scooter, die in vielen Städten verliehen werden, haben oft einen geringen Haltbarkeitswert. Bird will das bei seinem neuen E-Roller ändern und baut Sensoren ein, die Vandalismus und Defekte erkennen sollen.
Die Volkswagen-Tochter Electrify America will einen kommerziellen Roboter-Ladedienst für selbstfahrende und elektrische Fahrzeugflotten erproben. Das hat Tesla schon vor Jahren versucht.
Den Audi E-Tron soll es künftig in einer abgespeckten Variante geben. Damit sinkt der Nettopreis des Elektroautos unter die Fördergrenze von 60.000 Euro. Das geht nicht nur zulasten der Reichweite.
In San Francisco hat der Verleiher Lyft seine Pedelecs aus Sicherheitsgründen vom Markt genommen: Einige der Elektrofahrräder sind in Brand geraten. Verletzt wurde aber niemand.
Update Firmen sollen bei der Anschaffung von elektrischen Dienstwagen mehr Planungssicherheit bekommen. Für rein elektrische Lieferfahrzeuge gibt es ebenfalls Steuervorteile.
Mit mehreren Netzspeichern will der US-Energieversorger PG&E künftig Lastspitzen abfangen und so Gaskraftwerke ersetzen. Einen Speicher wird Tesla liefern. Es wird der erste Netzspeicher, der aus Megapacks bestehen wird, Teslas neuem, integriertem Speichermodul.
Honda bringt 2020 das kompakte Elektroauto Honda E auf den Markt, das mit einem riesigen Touchscreen ausgerüstet sein wird, der links vom Instrumentencluster bis weit zum Beifahrer reichen wird.
In der Schweiz wird eine Anlage gebaut, in der Wasserstoff mit Strom aus Wasserkraft gewonnen werden soll. Mit dem Wasserstoff sollen Brennstoffzellen-Lkw betrieben werden.
Taiwan ist der Hotspot für die globale Offshore-Wind-Industrie. Bis 2025 sollen 5,5 Gigawatt installiert werden, mit Hilfe zahlreicher deutscher Unternehmen. Doch in Fernost gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten, etwa Taifune und Erdbeben.
Zusammen mit der japanischen Raumfahrtagentur Jaxa will Toyota einen Mondrover mit Druckkapsel für zwei bis vier Astronauten bauen. Ob es sich dabei um Werbung handelt oder tatsächlich bis 2029 ein Rover entwickelt wird, muss sich noch zeigen.
So ziemlich alle Windkraft-Anlagen haben horizontale Drehachsen. Dennoch gibt es immer wieder Maschinen, deren Flügel in der Aufrechten rotieren. Was soll das?
Die Telekom setzt mobile Basisstationen ein, um kurzfristig ein Gebiet mit Mobilfunk zu versorgen. Steht kein Stromanschluss zur Verfügung, wird eine solche Station von einem Dieselgenerator mit Strom versorgt. In Franken testet die Telekom gerade eine saubere Alternative.
Sie betreiben zusammen weit über 3.000 Fahrzeuge in der Hauptstadt und wollen diese auf sauberere Antriebe umstellen. Doch es fehlt an entsprechenden Fahrzeugen auf dem Markt, so dass nur sehr wenige Berliner Polizei- und Feuerwehrautos Elektroautos sind.
Der Elektroautobauer Tesla hat im zweiten Quartal 2019 erneut Verlust gemacht - und zwar konkret 408 Millionen US-Dollar. Die Aktie ging nachbörslich auf Talfahrt.