• IT-Karriere:
  • Services:

Assistenzsystem: Elon Musk übernimmt Autopilot-Entwicklung

Tesla-Chef Elon Musk hat die Leitung der Autopilot-Entwicklung persönlich übernommen. Zuvor sind Mitarbeiter entlassen und das Team umstrukturiert worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla-Autopilot
Tesla-Autopilot (Bild: Tesla)

Tesla-Chef Elon Musk hat die Leitung der Autopilot-Entwicklung selbst übernommen und das Team umstrukturiert. Der bisherige Entwickler Milan Kovac wird Hauptentwickler und berichtet zusammen mit weiteren Kollegen an Musk persönlich über den Fortgang der Arbeiten, wie Electrek meldet. Der ehemalige Leiter Stuart Bowers, der erst 2018 von Snapchat zu Tesla wechselte, wurde degradiert.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg
  2. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München

Das Team hat bereits eine wechselhafte Geschichte hinter sich. 2016 ging der bisherige Hauptentwickler Sterling Anderson und wurde durch Chris Lattner ersetzt, der den Posten ein halbes Jahr lang innehatte. Danach folgte Bowers. Nach Informationen von Electrek fand die Umstrukturierung in der Zeit rund um das Tesla-Event zum Assistenzsystem statt.

Musk kündigte im Dezember 2018 neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos an, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Tesla hatte das System im vergangenen Jahr schon so weit verbessert, dass etwa die Funktion Navigate on Autopilot einen Spurwechsel auf der Autobahn vorschlagen sowie Abfahrten und das Wechseln der Autobahn unterstützen kann.

Teslas mit neuem Bordrechner können nach Einschätzung des Unternehmenschefs schon ab dem nächsten Jahr autonom fahren und als Taxis eingesetzt werden. Der Autobesitzer könnte das Auto für sich arbeiten lassen, wenn die Behörden dies zuließen, sagte Musk auf dem Autonomy Day des Unternehmens. Tesla will die erforderliche Softwareinfrastruktur mit Apps und Servern schaffen und als Vermittlungsprovision 25 bis 30 Prozent des Umsatzes der Fahrten verlangen.

In der Zwischenzeit bleibt der Autopilot ein Fahrerassistenzsystem der Stufe 2: Fahrer müssen zu jeder Zeit in der Lage sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. 4,32€
  3. (-66%) 16,99€
  4. 11,99€

norbertgriese 14. Mai 2019

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe: Norwegen gut 900 ( alle zusammen?) im April...

Dwalinn 14. Mai 2019

Also dein Beispiel an sich ist ja schon recht hypothetisch. Eine gleichrangige Kreuzung...

bazoom 14. Mai 2019

Produkt reift beim Kunden war noch nie der Schlüssel, erst recht nicht wenn es um...

zilti 14. Mai 2019

Naja, das dürfte Musk nicht weiter stören. Er ist ja als, vorsichtig formuliert...

thinksimple 13. Mai 2019

Ja ist doof beim Tesla.


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

    •  /