Teslas sind mit zahlreichen Kameras bestückt, mit denen sich das Assistenzsystem Autopilot auf der Straße orientiert. Ein Sicherheitsforscher hat diese so umfunktioniert, dass sie Personen und Kennzeichen erkennen können.
Update Für den E-Mini sollen nach Angaben von BMW bereits mehrere zehntausend Interessensbekundungen eingegangen sein. Dem Produktionsstart in Oxford einen Tag nach dem geplanten Brexit sieht BMW entspannt entgegen.
Das Elektroauto wird es in Deutschland schwer haben, sich durchzusetzen. Zwei Drittel der Menschen lehnen es hierzulande laut einer Umfrage ab, sich ein Fahrzeug mit dieser Antriebstechnik zu kaufen. Besonders Personen im mittleren Alter verweigern sich.
Auch in Fernost machen sich Reedereien Gedanken über eine saubere Schifffahrt: Vier Unternehmen, darunter eine der größten Reedereien der Welt, haben sich zusammengetan, um elektrisch angetriebene Schiffe zu bauen. Das erste soll 2021 in See stechen.
Berlin sucht nach Möglichkeiten, mit der Flut an Miet-Elektrorollern fertig zu werden. Jüngste Idee der lokalen Politik: E-Scooter sollen künftig nicht mehr auf Gehwegen abgestellt werden dürfen. Stattdessen soll Straßenraum als Abstellfläche umfunktioniert werden.
Volkswagens Strategiemanager Reinhard Fischer erwartet, dass Elektroautos bald genauso viel kosten wie Verbrennerfahrzeuge. Dann könnten viele Verbraucher auf Elektroautos umsteigen.
Zu viel Kohlendioxid in der Atmosphäre? Essen wir es doch einfach. Solein, das das finnische Unternehmen Solar Foods entwickelt hat, besteht zu einem großen Teil aus dem Kohlendioxid aus der Luft, das mit Hilfe von Solarstrom in ein Nahrungsmittel verwandelt wird.
Baden-Württemberg wird bei einer Neuanschaffung von Zügen für oberleitungsfreie Abschnitte auf Elektrotriebzüge setzen, die eigentlich einen Stromabnehmer nutzen. Für die sonst mit Dieselzügen betriebenen Strecken wird der Mireo von Siemens auf seinen Akku zurückgreifen.
Smartphones aus wiederverwertbarem Kunststoff und eine emissionsneutrale Versorgungskette: Google will nachhaltiger werden. Allerdings erklärt das Unternehmen nur das Ziel und nicht den Weg dorthin.
In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
2.000 Euro kostet Audis e-tron Scooter, der eine Mischung aus Skateboard und E-Scooterdarstellt. Gelenkt wird beim Skateboard. Zur besseren Kontrolle gibt es eine Haltestange.
Während in Berlin der Test selbstfahrender Busse ausgedehnt wird, gibt ein Betreiber in Paris sein Experiment auf. Nach zwei Jahren waren die Fortschritte zu gering.
Da werden sich die Bewohner von Sandefjord freuen: Die Fähre MES Color Hybrid wird den norwegischen Hafen im Elektrobetrieb anlaufen, was Schadstoff- und Lärmemissionen deutlich senkt. Die Fähre ist derzeit das größte Schiff mit Hybridantrieb.
Elon Musk hat angekündigt, einen chinesischen Ableger seines Unternehmens The Boring Company zu gründen. Das US-Pendant hat bereits einen Tunnel erstellt, in dem ein Tesla fahren kann.
Tesla hat ein neues Incentive für den Kauf eines neuen Model S und Model X gestartet. Die Supercharger-Flatrate, die erst vor wenigen Jahren abgeschafft wurde, ist zurück.
Die E-Scooter, die in vielen Städten verliehen werden, haben oft einen geringen Haltbarkeitswert. Bird will das bei seinem neuen E-Roller ändern und baut Sensoren ein, die Vandalismus und Defekte erkennen sollen.
Die Volkswagen-Tochter Electrify America will einen kommerziellen Roboter-Ladedienst für selbstfahrende und elektrische Fahrzeugflotten erproben. Das hat Tesla schon vor Jahren versucht.
Den Audi E-Tron soll es künftig in einer abgespeckten Variante geben. Damit sinkt der Nettopreis des Elektroautos unter die Fördergrenze von 60.000 Euro. Das geht nicht nur zulasten der Reichweite.
In San Francisco hat der Verleiher Lyft seine Pedelecs aus Sicherheitsgründen vom Markt genommen: Einige der Elektrofahrräder sind in Brand geraten. Verletzt wurde aber niemand.
Update Firmen sollen bei der Anschaffung von elektrischen Dienstwagen mehr Planungssicherheit bekommen. Für rein elektrische Lieferfahrzeuge gibt es ebenfalls Steuervorteile.
Mit mehreren Netzspeichern will der US-Energieversorger PG&E künftig Lastspitzen abfangen und so Gaskraftwerke ersetzen. Einen Speicher wird Tesla liefern. Es wird der erste Netzspeicher, der aus Megapacks bestehen wird, Teslas neuem, integriertem Speichermodul.
Honda bringt 2020 das kompakte Elektroauto Honda E auf den Markt, das mit einem riesigen Touchscreen ausgerüstet sein wird, der links vom Instrumentencluster bis weit zum Beifahrer reichen wird.
In der Schweiz wird eine Anlage gebaut, in der Wasserstoff mit Strom aus Wasserkraft gewonnen werden soll. Mit dem Wasserstoff sollen Brennstoffzellen-Lkw betrieben werden.
Taiwan ist der Hotspot für die globale Offshore-Wind-Industrie. Bis 2025 sollen 5,5 Gigawatt installiert werden, mit Hilfe zahlreicher deutscher Unternehmen. Doch in Fernost gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten, etwa Taifune und Erdbeben.
Zusammen mit der japanischen Raumfahrtagentur Jaxa will Toyota einen Mondrover mit Druckkapsel für zwei bis vier Astronauten bauen. Ob es sich dabei um Werbung handelt oder tatsächlich bis 2029 ein Rover entwickelt wird, muss sich noch zeigen.
So ziemlich alle Windkraft-Anlagen haben horizontale Drehachsen. Dennoch gibt es immer wieder Maschinen, deren Flügel in der Aufrechten rotieren. Was soll das?
Die Telekom setzt mobile Basisstationen ein, um kurzfristig ein Gebiet mit Mobilfunk zu versorgen. Steht kein Stromanschluss zur Verfügung, wird eine solche Station von einem Dieselgenerator mit Strom versorgt. In Franken testet die Telekom gerade eine saubere Alternative.
Sie betreiben zusammen weit über 3.000 Fahrzeuge in der Hauptstadt und wollen diese auf sauberere Antriebe umstellen. Doch es fehlt an entsprechenden Fahrzeugen auf dem Markt, so dass nur sehr wenige Berliner Polizei- und Feuerwehrautos Elektroautos sind.
Der Elektroautobauer Tesla hat im zweiten Quartal 2019 erneut Verlust gemacht - und zwar konkret 408 Millionen US-Dollar. Die Aktie ging nachbörslich auf Talfahrt.
Ford hat in einer eindrucksvollen Demonstration gezeigt, wie stark der elektrische Pick-up F150 wird. Das Fahrzeug zog zehn Eisenbahn-Doppelstockwagen mit 42 benzingetriebenen F-150 an Bord.
Kostenloses Laden von Elektroautos ist auf Dauer nicht wirtschaftlich: Tesla hat die pauschale Nutzung der eigenen Supercharger schon früher eingeschränkt. Jetzt folgt der nächste Schritt: Tesla schafft die Sonderleistung für einen Teil der Gebrauchtwagen ab.
Der Wärmesektor verursacht immense Mengen CO2. Um die Klimaziele zu erreichen, muss er dringend umgebaut werden. Ein Pilotprojekt in Aachen zeigt nun, dass ausgediente Kohlebergwerke einen wichtigen Beitrag leisten könnten.
Der niederländische Mutterkonzern plant große Umstrukturierungen beim deutschen Netzbetreiber Tennet. Das könnte gravierende Folgen für die Energiewende haben.
/25Kommentare/Von Jürgen Flauger (Handelsblatt) und Klaus Stratmann (Handelsblatt)
Skeptiker der Elektromobilität bemängeln fehlende Ladestationen und geringe Reichweiten. Das Elektroauto-Startup Aiways will dem begegnen und mit seinen Elektro-SUVs eine 14.200 Kilometer lange Strecke zurücklegen - auch durch die Wüste Gobi.
Retro ist in: Das estnische Unternehmen Nobe hat ein dreirädriges Elektroauto entwickelt, dessen Design an die 1960er Jahre erinnert. Interessant ist zudem das modulare Konzept der Entwickler sowie die Art und Weise, wie das Auto geparkt werden soll.
In Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern gibt es laut einer Umfrage des ADAC kaum Lademöglichkeiten für Elektroautos - was sich in absehbarer Zeit wohl nicht ändern wird.
Audi hat mit dem Bau einer Fabrik für seine erste große Elektroauto-Limousine E-Tron GT begonnen. Ab Ende 2020 soll das Auto im Werk Böllinger Höfe in Heilbronn entstehen. Es nutzt den Antriebsstrang des Porsche Taycan.
Nachdem eine Fußgängerin in einen der autonom fahrenden Busse gelaufen ist, hat der Wiener Verkehrsbetrieb das Pilotprojekt erst einmal gestoppt: Die Passantin, die leicht verletzt wurde, ist offensichtlich aus Unachtsamkeit mit dem Fahrzeug kollidiert.
Nach dem Motto mieten statt kaufen bietet der Otto-Versand seit einigen Jahren Geräte zum Ausleihen an. Nun kommen auch E-Scooter dazu. Die elektrischen Tretroller sollen ab rund 40 Euro im Monat kosten und sind überall nutzbar.
Seit der Bekanntgabe erster Details zum Taycan hat Porsche betont, dass dieser sich mit 350 kW laden ließe. Daraus wird erst einmal nichts - bis die Technik dafür vorhanden ist.
Renault hat Deutschlands meistverkauftes Elektroauto im Sortiment. Im ersten Halbjahr sind 5.551 Renault Zoe zugelassen worden, was im Jahresvergleich einem Zuwachs von 106 Prozent entspricht.
Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.
Elon Musk verfolgt seine Strategie steigender Preise weiter. Nachdem kürzlich die Option "Volles Potenzial für autonomes Fahren" verteuert wurde, kündigt der Tesla-Chef für August die nächste Preiserhöhung an.