Pedelec: General Motors baut Elektrofahrräder

General Motors hat unter der Marke Ariv zwei Fahrräder mit Elektroantrieb vorgestellt, die vernetzt und mit selbst entwickelten Motoren ausgerüstet sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Ariv Klapprad Merge
Ariv Klapprad Merge (Bild: General Motors)

General Motors hat Details zu seinen 2018 angekündigten Elektrofahrrädern der Marke Ariv bekanntgegeben. Es handelt sich um Pedelecs, die den Fahrer beim Treten bis 25 km/h unterstützen. Das kompakte Elektrofahrrad heißt Meld, das klappbare Merge.

Stellenmarkt
  1. System Engineer (m/w/d) Softwaredeployment
    Deutsche Bundesbank, Düsseldorf
  2. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    Charite CFM Facility Management GmbH Zentrale Dienste Personal, Berlin
Detailsuche

Die Erfahrung des Unternehmens mit Elektromotorsteuerungen und der dazugehörigen Software habe die Entwicklung beeinflusst, erklärte GM. Für die Fahrräder wurde ein eigener Motor konzipiert. Er bietet vier Unterstützungsstufen und wird über einen Akku angetrieben, der sich in 3,5 Stunden aufladen lässt und eine Reichweite von bis zu 65 km ermöglichen soll.

Das Klapprad wiegt 22 kg, ist mit der 8-Gangschaltung Shimano Alfine ausgerüstet und fährt auf 16-Zoll-Reifen. Das Meld ist mit 19,5 kg etwas leichter, hat aber keine Gangschaltung. Beide Räder sind für Fahrer zwischen 1,50 m und 1,82 m Körpergröße gedacht.

Die Fahrräder sind mit Bluetooth ausgerüstet, über das sie mit einer Smartphoneapp Kontakt aufnehmen können, um Daten zu Geschwindigkeit, gefahrener Distanz, verbleibendem Akkustand oder Assistenzniveau zu errechnen. In Zukunft soll ein Modus hinzukommen, der dem Fahrer zeigt, wie schnell er treten müsste, um schweißfrei an sein Ziel zu gelangen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Beide Fahrräder, die in GM-Fabriken in den USA entwickelt und konstruiert wurden, sind standardmäßig mit Sicherheitskomponenten wie integrierten LEDs und überdimensionalen Bremsscheiben ausgestattet. Eine Smartphonehalterung und ein USB-Anschluss zum Aufladen sind ebenfalls vorhanden.

  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
  • Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)
Ariv-Fahrräder (Bild: General Motors)

GM will die Fahrräder zunächst in Deutschland, Belgien und den Niederlanden verkaufen und kooperiert dazu mit Bikeexchange.com.

In Deutschland kostet das kompakte Ariv Meld 2.750 Euro, das Klapprad Merge 3.350 Euro. Die Auslieferung soll im zweiten Quartal 2019 starten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Silifuzz: Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler
    Silifuzz
    Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler

    Elektrische Defekte in CPUs können Daten und Ergebnisse beeinflussen, ohne dass dies zunächst auffällt. Google sucht diese nun per Fuzzing.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Smartphone: Oppo will eigene Chips bauen
    Smartphone
    Oppo will eigene Chips bauen

    Qualcomm könnte bald einen weiteren Kunden verlieren: Oppo soll eine eigene Chipproduktion für seine Top-Smartphones planen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /