Auto: Amazon und GM wollen in Elektro-Pickup Rivian investieren

Pickups sind in den USA beliebt, eine elektrische Version gibt es jedoch noch nicht. In diese Lücke will das Startup Rivian - und Amazon und General Motors sind an einer Beteiligung interessiert.

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Rivian R1T
Rivian R1T (Bild: Rivian)

Amazon und General Motors sind laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters in Gesprächen mit Rivian. Dabei geht es um eine Minderheitsbeteiligung an dem Hersteller, der als Erster in den USA einen elektrischen Pickup auf den Markt bringen will. Rivian soll zwischen einer und zwei Milliarden US-Dollar wert sein.

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Angeblich arbeitet auch Tesla an einem elektrischen Pickup, zeigte davon bisher aber nicht einmal einen Prototyp. Tesla-Chef Elon Musk sagte auf einem Investorenmeeting im August 2018, ein elektrischer Pickup sei wahrscheinlich sein "persönlicher Favorit für das nächste Produkt" des Unternehmens.

  • Rivian R1t (Bild: Rivian)
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Rivian R1t (Bild: Rivian)

Rivian beabsichtigt, im Herbst 2020 mit dem Verkauf des R1T zu starten. Der Pickup wurde angeblich zehn Jahre lang geheim entwickelt und im November 2018 vorgestellt. Der Fünfsitzer ist mit vier Elektromotoren an seinen Rädern ausgerüstet. Das Basismodell kostet ab 69.000 US-Dollar, verschiedene Akkukonfigurationen erhöhen den Preis des teuersten Modells auf rund 100.000 US-Dollar.

Mit einem 180-kWh-Akku soll das Fahrzeug 640 km weit fahren, eine 135-kWh-Version soll nach Herstellerangaben 480 km weit kommen. Die kleinste Variante mit 105-kWh-Akku soll dem Pickup eine Reichweite von etwa 370 km verleihen. Welchem Prüfzyklus die Reichweitenangaben zugrunde liegen, teilte Rivian nicht mit.

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