• IT-Karriere:
  • Services:

Assistenzsystem: Autopilot beim Model 3 in Europa nicht mehr deaktiviert

Tesla liefert das Elektroauto Model 3 ab sofort in Europa offiziell an Kunden aus. Das Fahrerassistenzpaket Autopilot war zunächst deaktiviert, auch wenn Kunden dafür den Aufpreis von 5.200 Euro bezahlt hatten. Grund war die fehlende Zulassung.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model 3 ist in Europa angekommen.
Tesla Model 3 ist in Europa angekommen. (Bild: Tesla)

Einige wenige Tesla-Kunden in Europa erhalten das Elektroauto Model 3 schon ausgeliefert, doch das Assistenzsystem Autopilot blieb vorübergehend ausgeschaltet. Nach einem Bericht der Los Angeles Times konnten die Fahrer die Funktion nicht nutzen, weil Tesla auf die Genehmigung durch die niederländischen Zulassungsbehörden wartete. Mittlerweile wurde die Genehmigung von den Behörden erteilt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Telsa teilte im Januar 2019 mit, die Typgenehmigung für das Model 3 erhalten zu haben. Das bedeutet, dass das Fahrzeug für den Verkauf in der gesamten Europäischen Union freigegeben wurde. Der Autopilot gehörte offenbar nicht von Anfang an dazu. Das Assistenzsystem wird im Model S und Model X in Europa ebenfalls als Option verkauft und ist dort offenbar genehmigt.

Mittlerweile ist das Problem aus der Welt - der Autopilot darf von Tesla aktiviert und von den Kunden genutzt werden.

Der Kauf von Teslas Model 3 kann in Deutschland staatlich unterstützt werden. Das Fahrzeug taucht in den beiden in Europa angebotenen Allradversionen mit und ohne Performance-Paket in der Liste förderfähiger Elektroautos des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) auf. Die Kaufprämie liegt bei 4.000 Euro.

Die Ausführung mit Langstreckenakku kostet 55.400 Euro, das Performance-Modell 66.100 Euro. Hinzu kommen Extras wie eine andere Farbe außer Schwarz für die Karosserie (1.600 bis 2.600 Euro) oder den Innenraum (1.050 Euro), andere Felgen (1.600 Euro) oder der besagte Autopilot für 5.200 Euro.

Nachtrag vom 9. Februar 2019, 0:50 Uhr

Mittlerweile hat Tesla die Genehmigung erhalten. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  2. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  3. 91,99€
  4. 29€

ulink 12. Feb 2019

Das ist mir zu teuer, ich bin raus ;-)

Hotohori 09. Feb 2019

Äh, ja und? Ein Fehler ist ein Fehler und wer weiß wie der sich in Zukunft noch...

ad (Golem.de) 09. Feb 2019

danke für den Hinweis.

john-vogel 08. Feb 2019

Seit ich letztens das Model 3 eines Bekannten in den USA etwas testgefahren bin, bin ich...

pumok 08. Feb 2019

Oh ;-)


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /