Abo
  • Services:

Volkswagen: Electrify America nutzt Tesla-Powerpacks zur Deckung von Spitzen

Die Volkswagen-Tochter Electrify America geht eine Partnerschaft mit Tesla ein. Ziel ist es, Akkus an 100 Elektroauto-Ladestationen in den USA einzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ladesäule von Electrify America mit Tesla-Akku
Ladesäule von Electrify America mit Tesla-Akku (Bild: Electrify America)

Electrify America und Tesla kooperieren bei Akkuspeichern. Der Plan (PDF) sieht vor, Akkus mit 350 kWh als lokale Reserven in Zeiten hoher Nachfrage an den Elektroladesäulen einzusetzen. So soll sich Electrify America höhere Stromtarife sparen.

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich
  2. Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH, Berlin

Die Akkus sind modular aufgebaut. Electrify America geht davon aus, weitere Stromspeicher an ausgewählten Standorten hinzufügen.

"Unsere Stationen bieten einige der technologisch fortschrittlichsten Ladegeräte, die es gibt", sagte Giovanni Palazzo, Chef von Electrify America. "Da unsere Ladegeräte eine hohe Leistung bieten, ist es für uns sinnvoll, Akkus an unseren gefragtesten Stationen für Spitzenlasten einzusetzen, um effizienter zu arbeiten."

Das Ladesystem von Electrify America verfügt über die ersten zertifizierten 350-kW-Ladegeräte mit gekühltem Kabel in den USA. Ein 350-kW-Ladegerät soll ein Fahrzeug theoretisch mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km pro Minute aufladen - sieben Mal schneller als die heute am häufigsten verwendeten 50-kW-Schnellladegeräte.

Electrify America ging aus dem Dieselbetrugsskandal von Volkswagen 2015 hervor. Als Teil eines Vergleichs des Volkswagen-Konzerns mit den US-Regulierungsbehörden versprach das Unternehmen, zwei Milliarden US-Dollar in den Aufbau eines Ladennetzes für Elektrofahrzeuge in den USA zu investieren.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. The Revenant, Spider-Man Homecoming, Jurassic World)
  2. (aktuell u. a. Intel NUC Kit 299€, ASUS ROG MAXIMUS XI HERO (WiFI) Call of Duty Black Ops 4...
  3. 3,79€
  4. (u. a. Shadow of the Tomb Raider Croft Edition 39,99€)

lestard 06. Feb 2019 / Themenstart

Ja schon klar. Aber ein Tankstellen-Anbieter, also der Anbieter, dem die Akkus gehören...

norbertgriese 05. Feb 2019 / Themenstart

Die Strompreise für Verbraucher mit hoher Leistung variieren je nach Netzlast. Für diese...

PiranhA 05. Feb 2019 / Themenstart

Das ist jetzt halt eine Aktion von Electrify America. Da brauch man jetzt keine...

PiranhA 05. Feb 2019 / Themenstart

Grob überschlagen. 350 kW ist der theoretische Zielwert. Bei einer Stunde wären das dann...

ChMu 05. Feb 2019 / Themenstart

Peinlich waere es, wenn VW nicht zum besten gehen wuerde und auf die Schnauze fliegt. VW...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


VR-Brille Varjo VR-1 ausprobiert

Das VR-Headset VR-1 von Varjo stellt den zentralen Bereich des Displays sehr scharf dar, wodurch auch feine Details erkennbar sind.

VR-Brille Varjo VR-1 ausprobiert Video aufrufen
Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


    Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
    Elektromobilität
    Der Umweltbonus ist gescheitert

    Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. NXT Rage Elektromotorrad mit Kohlefaser-Monocoque vorgestellt
    2. Elektrokleinstfahrzeuge Verkehrsminister Scheuer will E-Scooter zulassen
    3. Urteil Lärm-Tempolimits gelten auch für Elektroautos

      •  /