Elektrische Tretroller: Lime-Roller sollen Fahrer nicht mehr abwerfen

Lime hat die Bremsstörung seiner elektrischen Tretroller durch ein Firmware-Update behoben. Zuvor sind einige Nutzer verunglückt, weil die kleinen Mietfahrzeuge während der Fahrt unvermittelt stoppten.

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Lime-Tretroller
Lime-Tretroller (Bild: Lime)

Der Fahrrad- und Tretrollerverleiher Lime hat ein Firmware-Update für seine Tretroller veröffentlicht, um zu verhindern, dass die Fahrzeuge weiter unvermittelt bremsen. Dies führte in der Vergangenheit zu Unfällen und zwang Lime dazu, seine Mietfahrzeugflotte in der Schweiz stillzulegen. Das Update soll in wenigen Tagen auf allen Tretrollern verfügbar sein.

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Lime teilte mit, dass es unter bestimmten Umständen zu "plötzlichem übermäßigem Bremsen" kommen könne, vor allem wenn der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit bergab fahre und auf ein Hindernis treffe.

Auch im neuseeländischen Auckland führten Unfälle mit den E-Tretrollern dazu, dass die Stadt den Verleihdienst vorübergehend stoppte.

Elektrotretroller sind in Deutschland für den Betrieb auf öffentlichen Straßen noch nicht zugelassen. Das Bundesverkehrsministerium schlug aber bereits eine Gesetzesänderung vor. Die Zulassungsbestimmungen wurden dabei überarbeitet und vereinfacht. E-Scooter und E-Skateboards sollen künftig ohne Fahrerlaubnis genutzt werden dürfen. Bisher war ein Mofaführerschein Pflicht gewesen. Eine Helmpflicht besteht ebenfalls nicht. Die Fahrzeuge brauchen allerdings ein Versicherungskennzeichen. Sie müssen auf der Straße oder Radwegen fahren und dürfen nicht schneller als 20 km/h sein.

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