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Embedded Systems

Das Hikey 960 läuft mit einem aktuellen Android-System. (Bild: Google) (Google)

Hikey 960: Huawei bringt Entwicklerboard mit Mate-9-Chip

Das Hikey 960 ist ein sehr leistungsstarkes Entwicklerboard mit einem Octacore-Soc von Huawei. Die Platine lässt sich mit einem aktuellen Android betreiben und soll künftig den Mainline-Kernel unterstützen, und damit auch klassische Linux-Distributionen, was aber utopisch scheint.
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Der ältere X-Gene 2 (Bild: Applied Micro) (Applied Micro)

X-Gene 3: Applied Micro liefert 32-Kern-ARM-CPU aus

Nicht so schnell wie manche Xeon SP, aber flotter als ein Xeon D: Applied Micros X-Gene 3 ist mit acht DDR4-Speicherkanälen ausgestattet und für ARM-Server gedacht. Die Leistungsaufnahme ist ebenfalls konkurrenzfähig, gleiches gilt für den Preis.
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Qualcomm bietet für seinen Snapdragon 210 die Unterstützung von Android Things an. (Bild: Qualcomm) (Qualcomm)

Qualcomm: Snapdragon 210 bekommt Android-Things-Unterstützung

Mit der Unterstützung von Android Things auf seinem System-on-a-Chip Snapdragon 210 will Qualcomm den Chip für IoT-Anwendungen attraktiv machen. Der Prozessor soll der erste kommerziell erhältliche Chip mit integrierter LTE-Unterstützung sein, der Googles Smart-Device-Betriebssystem unterstützt.
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Die CPU des Raspberry Pi 3 unterstützt Aarch64. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Raspberry Pi: Der mit dem 64-Bit-Kernel tanzt

Die Raspberry Pi Foundation sorgt dafür, dass auf der Version 3 ihres Minirechners ein 32-Bit-Linux startet - und das, obwohl der neue Raspberry Pi eine reinrassige 64-Bit-CPU hat. Echte Linux-Kern-Techniker lässt die angezogene Handbremse nicht ruhen.
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Linux 4.6-rc1 verzeichnet viele Pull Requests. (Bild: Flickr) (Flickr)

Kernel: Linux 4.6-rc1 mit neuem Dateisystem OrangeFS

Einen Tag früher als erwartet hat Linus Torvalds das Zeitfenster für Einreichungen zu Kernel 4.6 geschlossen und die erste Testversion freigegeben. Sie bietet neben einem neuen Dateisystem unter anderem Energieeinsparungen für Intel-Chips und Verbesserungen bei den freien Grafiktreibern.
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Prototyp des Udoo x86 (Bild: Alexander Merz/Golem.de) (Alexander Merz/Golem.de)

Udoo x86: Der NUC zum Basteln

Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
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Prairie Falcon alias I-Family (Bild: AMD) (AMD)

G-Serie: AMDs neue Embedded-Falken nutzen DDR4

Zehn Jahre Lebenszeit und ein gemeinsamer Sockel: AMDs Embedded-Chips der dritten G-Serie sind nach Falken benannt, basieren auf Carrizo, unterstützen DDR4-Speicher und werden auf dem FP4 verlötet. Obendrein gibt's LX-Varianten mit Jaguar-Kernen.
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AMDs Opteron A1100 ist jetzt für den breiten Einsatz verfügbar. (Bild: AMD) (AMD)

Opteron A1100: AMDs ARM-Prozessoren für Server sind da

ARM-Kerne verbindet der Nutzer normalerweise mit stromsparenden kleinen Prozessoren. AMDs Erstling Opteron A1100 (Seattle) hingegen braucht viel Energie und soll vor allem dauerhaft rechnen. Zudem bietet er 14 SATA-Anschlüsse und 2 10GbE-Ports für schnelle Netzwerke.
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So soll der WTFDuino aussehen (Bild: Calum Knott) (Calum Knott)

WTFDuino: Mit der Banane programmieren

Eigentlich ist er als Parodie gedacht, der Arduino-kompatible Bastelrechner in Bananenform könnte nun jedoch tatsächlich produziert und verkauft werden. Dabei ist der WTFDuino alles andere als bastlerfreundlich.
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