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Nvidias Tegra K1 im Gehäuse der ZBox-C-Serie von Zotac
Nvidias Tegra K1 im Gehäuse der ZBox-C-Serie von Zotac (Bild: Ask Corporation)

Zotac-Mutterunternehmen: Linux-Minirechner mit Nvidias Tegra K1

Nvidias Tegra K1 im Gehäuse der ZBox-C-Serie von Zotac
Nvidias Tegra K1 im Gehäuse der ZBox-C-Serie von Zotac (Bild: Ask Corporation)

Nvidias ARM-SoC Tegra K1 bildet die Basis eines Minirechners mit Linux. Dieser wird vom Zotac-Mutterunternehmen vertrieben und hat einige Vorzüge gegenüber dem Entwicklerboard Jetson.

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Der Minirechner mit der wenig aussagekräftigen Bezeichnung N258N1-F nutzt anders als viele vergleichbare Geräte das ARM-SoC Tegra K1 von Nvidia und wird standardmäßig mit einer speziell angepassten Linux-Distribution ausgeliefert, die auf Ubuntu basiert. Für die Grafikausgabe sorgen 192 Rechenkerne der Kepler-Architektur, als CPU kommt ein Quad-Core ARM Cortex A15 zum Einsatz, den Nvidia in eigenen Geräten mit 2,3 GHz taktet.

Erhältlich ist der nur 4,5 cm hohe und mit je 12,7 cm Seitenlänge quadratische Minirechner derzeit in Japan bei PC Partner. Das ist das Mutterunternehmen unter anderem von Inno3D und Zotac. Letzteres stellte in Zusammenarbeit mit Nvidia auch die Entwicklerplattform Jetson für den Tegra K1 her. Wohl auch deshalb sind die Spezifikationen der Platinen und des Minirechners sehr ähnlich.

So verfügen beide über jeweils 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte eMMC-Speicher, einen HDMI-Ausgang, einen SD-Karten-Slot, GBit-LAN, eine serielle Schnittstelle und Audioanschlüsse. Der Minirechner hat darüber hinaus aber je zwei USB-2.0- und -3.0-Anschlüsse. Jetson hat je einen und bietet die Möglichkeit, auch ein drahtloses Netzwerk zu benutzen. Dafür kann eine WLAN-Antenne an den Rechner angeschlossen werden.

Das Gehäuse hat sehr große Ähnlichkeit mit der aktuellen ZBox-C-Serie der Kleinrechner von Zotac. Dabei unterscheiden sich die Geräte lediglich durch die Positionierung der verschiedenen Anschlüsse, ansonsten scheinen die Rechner das gleiche Gehäuse zu verwenden. Bisher wird diese C-Serie lediglich mit Chipsätzen von Intel und AMD vertrieben. Ob das Gerät auch mit dem ARM-Chip von Nvidia in Deutschland erhältlich sein wird, ist derzeit nicht bekannt.


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isonstx 22. Mär 2015

Hey leute weiß einer von euch wo man eine gescheite linux version mit treibern für das...

Der Spatz 10. Jan 2015

Die Ressourcen dürften das Problem sein. Ein Dutzend USB 2 müsste man gut (und ohne...

nille02 10. Jan 2015

-------------------------------------------------------------------------------- Weil...

Anonymer Nutzer 09. Jan 2015

"Bisher wird diese C-Serie lediglich mit Chipsätzen von Intel und AMD vertrieben. Ob das...



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