Cebit 2012 Die Telekom startet zur Cebit einen Cloud-Marktplatz für den Mittelstand, standardisierte Cloud-Dienste zum Festpreis, die an Amazons S3 und EC2 erinnern, sowie den E-Mail-Dienst De-Mail. Eine einzelne De-Mail soll 39 Cent kosten.
Die spektakuläre Massenfilterung von E-Mails durch die Geheimdienste in Deutschland erfolgt ohne richterliche Anordnung und ohne Befugnis des Bundesdatenschützers.
Update Die Geheimdienste haben 2010 so viele E-Mails nach Schlagwörtern durchsucht wie nie zuvor. 37,3 Millionen Mal wurden verdächtige Begriffe in E-Mails gefunden. In nur 213 Fällen hatte die Überwachung ein Ergebnis.
Ein Fehler, mit dem Schadcode über manipulierte PNG-Bilder ausgeführt werden kann, ist in allen derzeit gepflegten Versionen der Bibliothek LibPNG enthalten. Die meisten Browserhersteller haben bereits Patches für LibPNG integriert, andere Anwendungen und Linux-Distributionen sollen folgen.
In Firefox-, Thunderbird- und Seamonkey-Versionen steckt eine für Nutzer gefährliche Sicherheitslücke. Wer nicht aktualisiert, riskiert die Ausführung von Schadcode bei der Anzeige einer manipulierten PNG-Datei.
Die Post will mit ihrem E-Postbrief bald auch eine schnelle Identitätsprüfung und eine direkte Zahlungsfunktion anbieten. Doch der Aufbau der Infrastruktur dauert Jahre länger als erwartet.
Update Web.de will bis Ende März 2012 die Postfächer aller E-Mail-Dienst-Kunden umstellen. Dann erhalten diese bis zu 1,5 GByte Onlinespeicher zur kostenlosen Nutzung und eine neue Bedienoberfläche.
15 große E-Mail- und Technikanbieter, darunter Google, Microsoft, Yahoo und AOL, wollen mit DMARC wirksam gegen Spam und Phishing vorgehen. Dazu haben sie in den vergagenen 18 Monaten eine Spezifikation entwickelt, die jetzt der IETF zur Standardisierung vorgelegt werden soll.
Man sende eine E-Mail an eine Vielzahl von Adressen und packe diese in das CC- statt das BCC-Feld und lasse einen Empfänger an alle Antworten. Was dann folgt, das sorgt meist für Erheiterung und volle Postfächer. So auch heute im Bundestag.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.61 veröffentlicht. Mit dem Update werden zwei Sicherheitslücken und zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Der Browser soll nun insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Statt an 300 ehemalige Zeitungsleser ging eine Mail mit Werbung an acht Millionen Kunden der New York Times. So harmlos der Vorgang scheint: Eine Publikation wie die NYT mit großer Breitenwirkung hätte auch ernsthaften Schaden anrichten können.
Büroangestellte bei Volkswagen müssen sich künftig nach der Arbeit nicht mehr mit E-Mails am Blackberry befassen. Der Dienst wird 30 Minuten nach Arbeitsschluss abgeschaltet.
Opera ist in der Version 11.60 erschienen. Der Browser mit neuem HTML5-Parser bringt nochmals einen Geschwindigkeitsschub und einen rundum überarbeiteten E-Mail-Client.
Atos will den geplanten Ausstieg aus der elektronischen Post mit einem Verbot für interne E-Mails durchsetzen. Firmenchef Thierry Breton gibt den Mitarbeitern noch 18 Monate für den Umstieg auf Chat und soziale Plattformen.
Recurity Labs versucht, eine OpenPGP-Verschlüsselung auch im Browser in Verbindung mit Webmail-Diensten nutzbar zu machen. Die Erweiterung GPG4Browsers funktioniert bereits unter Chrome in Verbindung mit Google Mail, ist aber noch unsicher.
Google hat seine iOS-App für Google Mail für das iPhone und das iPad neu veröffentlicht, nachdem die Debütversion kurz nach der Veröffentlichung wegen eines Fehlers zurück gezogen werden musste.
Opera Software hat eine Betaversion von Opera 11.60 veröffentlicht. Die neue Browserversion hat einen neuen HTML5-Parser erhalten und der integrierte E-Mail-Client wurde überarbeitet, damit er effizienter auf Breitbildmonitoren genutzt werden kann.
Wenige Neuerungen aber trotzdem eine Versionsnummer rauf. Thunderbird folgt Firefox auf die Version 8 und beseitigt vor allem Sicherheitslücken des E-Mail-Programms.
Google hat kein Glück mit seinem Mailclient für iOS. Kurz nach Erscheinen der iPhone- und iPad-Version wurde die App für Google Mail wieder aus dem App Store entfernt. Apple trifft dabei keine Schuld.
Google gibt Nutzern mehr Einfluss darüber, welche Anzeigen sie in der Google-Suche und bei Google Mail zu sehen bekommen. Zudem verrät Google, warum bestimmte Anzeigen erscheinen.
Google macht sein Versprechen aus dem Jahr 2009 wahr und verschlüsselt standardmäßig die Websuche. Google wurde immer wieder von Datenschützern wegen der Speicherpraktiken personalisierter Suchabfragen kritisiert.
Deepinvent hat mit Mailstore Home 5 eine neue Version seiner Archivierungslösung vorgestellt, mit der Anwender ihre privaten E-Mails kostenlos offline speichern und durchsuchen können. Eine mobile Version kann sogar auf dem USB-Stick gespeichert werden.
Das Oktober-Update von KDE SC 4.7 behebt kleine Fehler, unter anderem in Khtml und Kmail2. Patches gegen einen Fehler in KSSL wurden nicht integriert, der Quellcode ist jedoch verfügbar.
Hotmail hilft Nutzern nun dabei, ihren Posteingang übersichtlich zu halten und die Zahl der E-Mails zu reduzieren. Dazu werden eingehende Newsletter, Werbemails und Benachrichtigungen wegsortiert oder gelöscht und auf Wunsch abbestellt.
Neben Firefox 7 hat Mozilla auch seinen E-Mail-Client Thunderbird in der Version 7 veröffentlicht. Dieser profitiert von den Neuerungen in Firefox 7 und bietet selbst einige kleine Verbesserungen.
Das niederländische Unternehmen Diginotar darf künftig auch keine elektronischen Signaturen mehr ausstellen. Bisher ausgestellte Signaturen werden ungültig.
Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Die Vasco-Tochter Diginotar hat das Vertrauen einer weiteren Firma verloren. Nun patcht auch Apple die Root-Zertifikate aus seinen Betriebssystemen, allerdings nur bei Lion und Snow Leopard.
Google hat iranischen Nutzer nahegelegt, die Einstellungen ihrer Gmail-Konten zu überprüfen und danach ihre Passwörter zu ändern. Auch andere Google-Apps, etwa Docs, könnten durch die gefälschten Zertifikate von Diginotar betroffen sein.
Googles Webapplikationen Mail, Kalender und Docs alias Text & Tabellen können ab sofort auch offline genutzt werden. Google nutzt dabei die Möglichkeiten von HTML5.
Das Landgericht Bonn hat die Werbeaussagen der Deutschen Post zum E-Postbrief als irreführend bezeichnet. Das berichtet der Spiegel. Nach Auffassung des Gerichts könne der E-Postbrief nicht als Ersatz für einen herkömmlichen Brief verwendet werden.
Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
Die WLAN-Bilderrahmen von Pix-Star können nun dank Samba-Unterstützung lokale Netzwerklaufwerke durchsuchen und gespeicherte Fotos anzeigen. Der neueste Rahmen kann über DLNA Fotos vom Mac, vom PC oder von einem kompatiblen NAS schnurlos empfangen.
Google bietet Nutzern der Google Apps für Unternehmen und Behörden an, ihre E-Mails mit einer Lesebestätigung auszustatten. Der Absender erhält eine Information darüber, welcher Adressat die Mail öffnete.
Wer bislang seinen Hotmail-Account auf SSL umgestellt hatte, konnte viele E-Mail-Clients von Microsoft nicht mehr nutzen. Das wird jetzt mit neuen Versionen von Windows Live Mail und Outlook Hotmail Connector gelöst.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Postbox ist mit einer neuen Ansicht in der Version 2.5 erschienen und erinnert ein wenig an Apple Mail. Dabei wird auch der Umstand ausgenutzt, dass moderne Bildschirme breiter sind.
Mozillas E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 5.0 erschienen. Die neue Version bietet als wichtigste Neuerung Mozillas Browserengine und einen überarbeiteten Addons-Manager.
Seamonkey 2.1 für Windows, Linux und Mac OS X ist fertig. Die Browserkomponente der Internetsuite befindet sich auf dem Stand von Firefox 4. Die freie Software vereint Mozillas Browser, IRC-, Mail- und Newsgroup-Client und einen HTML-Editor zu einer All-in-One-Internet-Suite.
Die Entwickler von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird sind auf das Rapid-Release-Modell umgestiegen, das auch für Firefox genutzt wird. Es gibt jetzt also häufiger neue Versionen von Thunderbird.
Google will keine großen Kompromisse mehr bei der Unterstützung alter Browser machen. Dabei gelten Firefox 3.5, Internet Explorer 7 und Safari 3 bereits als veraltet.
In China haben vermutlich weltweit operierende Angreifer versucht, Zugangsdaten zu erphishen. Das wird in einem Blogpost über die Sicherheit von Zugängen des Dienstes Google Mail beiläufig erwähnt. Betroffen gewesen seien demnach Regierungsvertreter, Journalisten sowie chinesische Aktivisten.
Das E-Mail-Programm Sparrow für Mac OS X gibt es jetzt mit einer Facebook-Anbindung. Außerdem haben die Entwickler an der Oberfläche Veränderungen vorgenommen.
Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Mit der neuen Version der Erweiterung Cloudmagic von Webyog können Nutzer von Google Mail und Google Docs ihre E-Mails und Dokumente offline durchsuchen. Cloudmagic ist für die Browser Google Chrome und Mozilla Firefox erschienen.
Die Deutsche Post hat offenbar Vodafone als Großkunden für ihren E-Postbrief gewonnen. Auch bei digitalen Identitäten und Bezahlsystemen wollen die Konzerne laut einem Bericht der Financial Times Deutschland zusammenarbeiten.