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New York Times: Abo-Spammail ging an acht Millionen treue Leser

Statt an 300 ehemalige Zeitungsleser ging eine Mail mit Werbung an acht Millionen Kunden der New York Times. So harmlos der Vorgang scheint: Eine Publikation wie die NYT mit großer Breitenwirkung hätte auch ernsthaften Schaden anrichten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Gebäude der New York Times
Gebäude der New York Times (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

Eine freundliche Werbemail mit besonders günstigen Abokonditionen für die New York Times hat in den USA deutlich mehr Empfänger erreicht als ursprünglich geplant: Statt an 300 ehemalige Leser, die ihr Abo gerade gekündigt hatten, ging die Botschaft an acht Millionen gespeicherte Adressen - auch Golem.de hat sie erhalten. Der Vorgang hat in den nordamerikanischen Medien für Aufregung gesorgt, weil zuerst der Verdacht bestand, dass Unbekannte eine Möglichkeit gefunden haben könnten, das Mailsystem der Zeitung zu kapern. Einige Stunden später hat eine Sprecherin der New York Times allerdings gesagt, dass es sich schlicht um den Fehler eines Angestellten gehandelt habe.

So harmlos der Vorgang scheint: Er wirft erneut Fragen nach der Datensicherheit auf. Schließlich hatten erst jüngst Pannen mit versehentlich von Ratingagenturen verschickten Mails starke Auswirkungen auf Finanzmärkte gehabt. Ähnliches könnte auch von der New York Times ausgehen - sofern in der Mail ein etwas brisanterer Inhalt steht als Werbung.

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Crass Spektakel 29. Dez 2011

Wirklich frustrierend ist wie wenig Ahnung "gehobene" IT-Verantwortliche von erprobten...

Crass Spektakel 29. Dez 2011

Mein erster Mailserver hat problemlos 500 Nachrichten pro Minute durchgehauen. Das größte...


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