Seamonkey 2.5: Browsersuite auf Basis von Firefox 8 ist fertig

Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.5 veröffentlicht und basiert auf Firefox 8.

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Seamonkey 2.5 ist da.
Seamonkey 2.5 ist da. (Bild: Golem.de)

Seamonkey 2.5 bietet vor allem alle neuen Funktionen, die in Firefox 8 integriert wurden. So gibt Seamonkey dem Anwender mehr Kontrolle über Erweiterungen. Beim Applikationsstart prüft Seamonkey, ob eine andere Software eine Firefox-Erweiterung installiert hat. Ist das der Fall, wird diese zunächst deaktiviert, bis der Anwender der Installation explizit zugestimmt hat. Damit soll unter anderem verhindert werden, dass ungewollt Firefox-Erweiterungen mit anderer Software installiert werden. Außerdem werden Nutzer nur noch einmal gefragt, ob sie eine Erweiterung behalten, deaktivieren oder löschen wollen.

Für mehr Sicherheit im Zusammenhang mit WebGL soll das Cross-Origin Resource Sharing (CORS) sorgen: CORS erlaubt es, externe Texturen und Videos in WebGL zu verwenden, ohne dadurch eine Sicherheitslücke zu öffnen. Mittels CORS kann ein Server angeben, wann Scripte anderer Webseiten auf ein Bild zugreifen dürfen. Dazu müssen die entsprechenden Websites aber die Nutzung ihrer Bildressourcen freigeben. So soll verhindert werden, dass Angreifer über WebGL Inhalte aus vertrauenswürdigen Webseiten auslesen können.

Die HTML5-Unterstützung im Rahmen von Medienelementen und Medien-APIs wurde erweitert, um allgemein die Wiedergabe von Video und Musik zu verbessern. InsertAdjacentHTML parst HTML- oder XML-Text und fügt die daraus resultierenden Nodes an angegebener Stelle ins DOM ein. Zudem können Webentwickler das Kontextmenü des Browsers mit einem Markup anpassen.

Außerdem wurden einige Fehler in Seamonkey korrigiert und Sicherheitslücken beseitigt. Die Browsersuite Seamonkey hat neben einem Browser einen E-Mail- und Newsgroup-Client, die IRC-Anwendung Chatzilla sowie den HTML-Editor Composer.

Seamonkey 2.5 kann unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und Mac OS heruntergeladen werden.

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