Nach einem Cyberangriff auf die Nutzerdatenbank in den USA sollen alle Ebay-Zugangspasswörter geändert werden. Grund zur Sorge gibt es aber angeblich nicht. Ebay Deutschland weiß nicht, ob seine Nutzer betroffen sind.
In den USA wurde eine Sammelklage gegen Google Adsense eingereicht. Ein vermeintlich ehemaliger Google-Mitarbeiter hatte über Manipulationen bei der Auszahlung an Adsense-Kunden berichtet. Google hat die Vorwürfe bislang vehement bestritten.
Ab Juni haben Onlinehändler das Recht, bei Rücksendungen Portogebühren zu erheben. Viele Onlinekäufer wollen dann Händler suchen, die weiter die kostenlose Rückgabe erlauben, oder wieder in Läden einkaufen.
Die internationale Aktion gegen Käufer und Besitzer der Spionagesoftware Blackshades ist rechtlich umstritten. Eine Anklage wegen illegaler Nutzung dürfte in vielen Fällen schwierig sein.
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die wichtigsten netzpolitischen Entscheidungen inzwischen in Europa fallen. Golem.de hat daher die Parteien gefragt, wie es nach den Wahlen mit der Netzpolitik weitergehen soll.
Eine Datenbank gibt Informationen darüber, ob Passwörter oder Kontodaten eines Nutzers auf einschlägigen Foren zu finden sind. Die vom Hasso-Plattner-Institut bereitgestellten Informationen unterscheiden sich von denen des BSI.
In die Blockchain von Bitcoin ist die Signatur des DOS-Virus' Stoned eingeschleust worden. Der richtet dort zwar keinen Schaden an, einige Virenscanner sehen jetzt das Bitcoin-Log jedoch als potenziell gefährlich an und wollen es löschen.
Google führt in diesen Tagen das Bezahlen per Paypal im Play Store ein. Bisher war die Bezahlung mit Kreditkarte oder Gutscheinkarte und abhängig vom verwendeten Netzbetreiber über die Mobilfunkrechnung möglich. Allerdings kann nicht das gesamte Play-Store-Sortiment per Paypal gekauft werden.
Vor allem Smartphones mit veralteten Android-Versionen sind ein Angriffsziel von Kriminellen, die so das mTAN-Verfahren beim Onlinebanking umgehen wollen.
Die Paketsparte der Deutschen Post führt den Paketkasten bundesweit ein. Damit können Pakete nicht nur empfangen, sondern ähnlich wie bei der Packstation auch versandt werden.
36 Prozent der Internetnutzer bestellen hin und wieder online, ohne den Artikel wirklich erwerben zu wollen. Vor allem Verbraucher zwischen 30 und 49 Jahren shoppen mit der festen Absicht, die kostenlose Rücksendung zu nutzen.
Zalando will offenbar an die Nasdaq, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz von einem Treffen des Managements erfahren haben will. Doch der Umsatz wächst nach häufigen Enthüllungen über die schlechten Arbeitsbedingungen nicht mehr so wie früher und der Verlust liegt bei 118 Millionen Euro.
Die Deutsche Telekom geht mit dem mobilen Zahlungssystem My Wallet in Deutschland an den Start. Per NFC können Telekom-Kunden in Shops mit einer Smartphone-App bezahlen. Damit will die Telekom dem Bezahlen per Mobiltelefon zum Durchbruch verhelfen.
Der Anteil, den Yahoo noch an Alibaba besitzt, ist 26 Milliarden US-Dollar wert. Das lässt sich aus dem vorläufigen Börsenprospekt und früheren Angaben berechnen.
Update Ein Nutzer hat bemerkt, dass die Tastatur-App Swype auf seinem Android-Smartphone pro Tag bis zu 4.000 Mal die Position abfragt. Swype sagt, dies könne nur ein Bug sein - ein anderer Nutzer erreicht auf seinem Gerät allerdings ähnliche Werte. Eine abschließende Antwort seitens Swype gibt es bisher nicht.
Mit einem Erziehungssystem will ein Sicherheitsexperte für sichere Passwörter sorgen. Wer ein zu schwaches Passwort eingibt, muss es häufiger wechseln.
Wer als Schüler oder Student Gmail für Bildungseinrichtungen nutzt, wird künftig nicht mehr nach werberelevanten Informationen durchsucht: Google hat erklärt, E-Mails nicht mehr als Grundlage für Werbung zu verwenden.
Eine Investorengruppe hat einen Rettungsplan für die insolvente Bitcoin-Börse Mtgox vorgelegt. Demnach sollen Anleger mehr Geld zurückerhalten als aus der gegenwärtigen Insolvenzmasse. Der Übernahme muss der japanische Insolvenzverwalter noch zustimmen.
Das Tails-Team hat in Version 1.0 seines Betriebssystems teils kritische Sicherheitslücken behoben, die unter anderem auf den Heartbleed-Bug zurückzuführen sind.
Die Aktien eines durch Sicherheitslücken in Verruf geratenen Unternehmens verlieren an Wert. Mit seinem Hedgefonds will der Hacker Weev durch sogenannte Leerverkäufe Profit aus den sinkenden Aktienkursen schlagen. Kritiker nennen das Vorgehen "schleimig."
Sämtliche Daten aus der Viber-App werden unverschlüsselt auf Amazon-Servern gespeichert und können dort über eine URL ohne Authentifizierung abgegriffen werden. Ein Update soll den Fehler beheben, es steht aber noch aus.
Asics untersagt Händlern den Vertrieb über Online-Marktplätze und die Unterstützung von Preisvergleichsmaschinen. Dagegen geht jetzt das Bundeskartellamt vor.
Der Heartbleed-Bug hat die großen Internetkonzerne aufgeschreckt. Nachdem sie sich jahrelang des kostenlosen OpenSSL-Codes bedient haben, wollen sie nun die Programmierung unterstützen.
Zalando schließt eine Niederlassung bei Potsdam. Ein Teil der Mitarbeiter soll in anderen Standorten beschäftigt werden. Zalando steht derzeit wegen der Arbeitsbedingungen in der Kritik.
Das BSI hat eine Woche nach Bekanntwerden des Heartbleed-Bugs erneut vor der Sicherheitslücke gewarnt. Es gebe verstärkt Scans nach der Lücke. Erstmals wurde ein Fall bekannt, in dem Heartbleed ausgenutzt worden sein soll.
Der Landesdatenschützer prüft, ob die lückenlose Überwachung der Lagerarbeiter über ihre Scannerdaten bei Zalando legal ist. Eine Journalistin hatte über drei Monate im Erfurter Versandzentrum des Online-Händlers mit versteckter Kamera recherchiert und diese Form der Kontrolle dokumentiert.
Der insolventen Bitcoin-Börse Mtgox droht das endgültige Aus. Falls kein Verkauf zustande komme, werde Mtgox aufgelöst, berichtet das Wall Street Journal. Dem CEO Mark Karpelès könnte eine Haftstrafe drohen.
Mit dem Dash hat Amazon ein Gerät zum Einkaufen vorgestellt, das mit einem Barcodescanner und einem Mikrofon ausgestattet ist. Damit lassen sich Produkte ohne PC auf die Einkaufsliste von Amazon Fresh setzen, indem man entweder Produktverpackungen scannt oder seine Wünsche einfach ausspricht.
Update Wer in Onlineshops per Smartphone oder Tablet bestellt, zahlt unter Umständen mehr als der Kunde, der am Computer einkauft. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin. In Stichproben mussten die Verbraucherschützer deutlich mehr für das gleiche Produkt bezahlen.
Die aktiven Beschäftigten bei Amazon wollen keine Ruhe mehr geben, bis es zu einem Tarifvertrag kommt. Die Geschäftsführung hat nach langer Streikpause Verhandlungen erneut kategorisch abgelehnt.
Große Mining-Gruppen könnten das bislang theoretische Problem der sogenannten egoistischen Schürfer Realität werden lassen. Forscher empfehlen, die Macht dieser Mining Pools zu begrenzen.
Auf dem Hosting-Dienst Github sind offenbar Tausende geheimer Schlüssel zu Amazons Web Services gefunden worden. Damit erhalten Angreifer Root-Zugänge zu den jeweiligen Konten.
Mit der Python-Software Diffray lassen sich verdächtige Codestellen in DLL-Dateien in Windows 7 schnell aufspüren. Grundlage ist ein Vergleich zwischen Windows 8 und seinem Vorgänger.
Mit dem Titan stellt Kncminer einen ersten ASIC-Rechner vor, der speziell für das Minen von Litecoins gedacht ist. Die virtuelle Währung wurde eigentlich dafür konzipiert, möglichst lange mit CPUs und GPUs geschürft werden zu können.
In einem seit 2011 unbenutzten Cold-Wallet haben Mtgox-Mitarbeiter 200.000 verloren geglaubte Bitcoins entdeckt. Die Panne ist ein weiterer Beleg für die offensichtlich chaotische Buchführung der inzwischen insolventen Bitcoin-Börse.
Entwickler verlassen sich zu sehr auf HTTPS und verzichten auf grundlegende Sicherheitsmaßnahmen. Über eine Man-in-the-Middle-Attacke konnten Security-Forscher in den Datenverkehr zwischen App-Server und Apps hineinsehen - und entdeckten Sonderbares.
Kriminelle Hacker haben auf Servern des Spieleherstellers Electronic Arts eine gefälschte Webseite untergebracht, die Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen verlangt. Wie viele Nutzer ihre Daten dort eingegeben haben, ist nicht bekannt.
Mehr als 10.000 Linux- und Unix-Server sollen mit unterschiedlicher Malware infiziert worden sein und zusammen unter dem Namen Operation Windigo Spam weitere Malware sowie zweifelhafte Werbung ausliefern.
Er habe nie zuvor den Begriff Bitcoin gehört und sei auch kein Kryptographieexperte: Dorian Nakamoto lässt durch seinen Anwalt ein offizielles Dementi veröffentlichen und bestreitet darin entschieden jegliche Beteiligung an der virtuellen Währung.
Alibaba.com und der chinesische Twitter-Konkurrent Weibo wollen an die US-Börse. Alibabas IPO könnte einer der größten Börsengänge in der Wirtschaftsgeschichte werden.
Google hat mit der Verteilung einer neuen Version der Android-App Play Store begonnen. Mit dem Update gibt es die Möglichkeit, das Verhalten bei In-App-Käufen besser zu konfigurieren. Gerade erst wurde Google wegen fehlender Einstellungsmöglichkeiten diesbezüglich verklagt.
Die Handelsplattform Atlas ATS wird im weltweiten Netz von Perseus Telecom aufgenommen und in den Hochfrequenz-Handel mit virtuellen Währungen einsteigen. Perseus' weltweites Hochverfügbarkeitsnetz verbindet die wichtigsten Börsen miteinander.
Die Kryptowährung Bitcoin ist zu vielen Kursschwankungen ausgesetzt, um als Währung zu funktionieren. Zu diesem Schluss kommen die Finanzanalysten von Goldman Sachs.
In weniger als zwei Wochen erhält jeder Isländer 31,8 Auroracoin. Noch ist die neue Kryptowährung kaum im Umlauf, schon wird damit spekuliert. Auroracoins wurden zeitweilig bereits mit mehr als hundert US-Dollar gehandelt - sehr zum Missfallen ihres Erfinders.
Cebit 2014 Die Deutsche Post hat mit Paysmart eine mobile Bezahllösung für Smartphones gestartet. Damit will die Post sowohl Kunden wie auch Händler überzeugen, denn Geschäfte müssen keine speziellen Geräte für die Abrechnung anschaffen.
Der angebliche Erfinder von Bitcoin, Dorian Prentice Satoshi Nakamoto, dementiert, derjenige zu sein, der die Kryptowährung ins Leben gerufen hat. Er sei von der Newsweek-Journalistin falsch zitiert worden.
Der Name des Bitcoin-Erfinders soll offenbar wirklich Satoshi Nakamoto und somit kein Pseudonym sein. Eine Reporterin von Newsweek hat einen Mann aufgespürt und über ihn geschrieben. Im Netz stoßen ihre Recherchen auf heftige Reaktionen.