• IT-Karriere:
  • Services:

Coins: Amazon bringt virtuelle Währung auf Android-Geräte

Nutzer von Android-Geräten können bei Amazon ab sofort auch mit Coins bezahlen. Bisher gab es die virtuelle Währung nur auf Amazons eigenem Tablet Kindle Fire.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon Coins: virtuelle Währung für Smartphones und Tablets
Amazon Coins: virtuelle Währung für Smartphones und Tablets (Bild: Amazon/Screenshot: Golem.de)

Amazon stellt die virtuelle Währung Amazon Coins ab sofort auf allen Android-Tablets und -Smartphones bereit. Das Angebot steht Nutzern in Deutschland, Großbritannien und den USA zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. ING Deutschland, Nürnberg
  2. BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter

Mit den Coins können Apps und Spiele sowie Objekte in Apps gekauft werden. Bisher gab es die virtuelle Währung nur auf dem Kindle Fire, Amazons eigenem Tablet. Das nutzt als Betriebssystem ein angepasstes Android, das weitgehend auf das digitale Angebot von Amazon ausgerichtet ist.

Amazon-Shop installieren

Bezahlt wird mit den Coins in Amazons Appshop für Android, der zuerst auf dem Android-Gerät installiert werden muss. Dann müssen die Nutzer Coins erwerben, die dem Nutzerkonto gutgeschrieben werden. Sie sollen ihren Wert dauerhaft behalten. Anders als zum Start der Währung auf dem Kindle Fire verschenkt Amazon dieses Mal keine Coins.

Der nominelle Wert einer Coin beträgt 1 Cent. Sie werden günstiger, je mehr gekauft werden: Wenn der Kunde 500 Stück kauft, zahlt er demnach 4,80 Euro. 1.000 Coins gibt es für 9,50 Euro, 2.500 Coins für 23 Euro. 5.000 Coins können für 45 Euro und 10.000 Coins für 90 Euro erworben werden. Der Vorteil für Amazon liegt darin, dass der Kunde sofort zahlt, die Coins aber meist erst später ausgibt.

Kein Zwangsumstieg

Amazon zwingt die Nutzer nicht zum Umstieg auf die virtuelle Währung. Die bisher geltenden Möglichkeiten zur Bezahlung im Appstore bleiben erhalten. Auch am Abrechnungsmodell für die Anbieter von Spielen und Apps ändert sich nichts: Sie erhalten weiterhin 70 Prozent der Einnahmen, Amazon behält von den Einkäufen, die mit der virtuellen Währung bezahlt werden, 30 Prozent.

Amazon hatte die virtuelle Währung im Februar 2013 angekündigt und in den USA im Mai eingeführt. Hierzulande sind die Coins seit November erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Hu5eL 25. Feb 2014

Wenige > 1...

wmayer 20. Feb 2014

Wäre weitaus weniger schlimm, als wenn die normalen Konten gehackt werden.


Folgen Sie uns
       


    •  /