Abo
  • Services:

Rocket Internet: Samwer-Brüder eröffnen Fernbus-Portal

Mit ihrer milliardenschweren Investmentfirma Rocket Internet bauen die Samwer-Brüder ein neues Geschäftsfeld auf: ein Online-Buchungsportal für Fernbusreisen. Das Vorbild für die deutsche Seite stammt dieses Mal nicht von anderen Unternehmern - aber von einem anderen Kontinent.

Artikel veröffentlicht am ,
Oliver Samwer
Oliver Samwer (Bild: Ludwig-Maximilians-Universität München)

Die Berliner Investoren Oliver, Marc und Alexander Samwer (unter anderem Zalando) haben ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt: Über ihre Firma Rocket Internet wollen die Brüder am boomenden Markt der Fernbusreisen partizipieren. Dafür eröffnen sie das Buchungsportal Klickbus.de. Momentan befindet sich die Seite noch in der Beta, die tatsächlich noch nicht richtig funktioniert. Laut einer Vorabmeldung des Nachrichtenmagazins Der Spiegel soll Klickbus.de in den nächsten Tagen online gehen.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. Hays AG, südlich von Hamburg

Klickbus.de funktioniert ähnlich wie Meta-Hotelsuchmaschinen: Der Kunde gibt das gesuchte Produkt ein und bekommt dann die aktuellen Offerten von mehreren Anbietern aufgelistet, bei denen er direkt buchen kann. Klickbus.de arbeitet mit fünf Fernbusunternehmen zusammen, die rund 90 Prozent des Marktes abdecken. Bei Vertragsabschlüssen ist eine Provision fällig.

Während die Samwer-Brüder sonst in dem Ruf stehen, die erfolgreichen Geschäftsideen anderer Unternehmen zu kopieren, stammt das Vorbild für Klickbus.de dieses Mal von ihnen selbst: In Brasilien und Mexiko betreiben sie schon länger einen Dienst namens Clickbus. Die Domain war hierzulande allerdings nicht mehr verfügbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 5,99€
  3. 32,99€
  4. (-83%) 8,50€

HaraldBalzer 06. Mär 2014

Richtig. Und dabei haben sie sich nicht richtig bemüht. Schon mal die Seite mit www...

HaraldBalzer 06. Mär 2014

Ich würde hier nicht nur von geistigem Eigentum reden. Habt Ihr schon mal die Seite mit...

Hu5eL 05. Mär 2014

Take care, we got a Troll over there... Artikel gelesen und verstanden? Falls ja, wie...

barxxo 05. Mär 2014

Hallo zusammen, hat jemand einen guten Tip bezüglich Bus- Portal? Ich fahre öfter mal...

Anonymer Nutzer 03. Mär 2014

Kannst du das belegen? Beispiele bitte.


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

    •  /