• IT-Karriere:
  • Services:

Phishing: Gehackter EA-Server hostet falsche Apple-Webseite

Kriminelle Hacker haben auf Servern des Spieleherstellers Electronic Arts eine gefälschte Webseite untergebracht, die Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen verlangt. Wie viele Nutzer ihre Daten dort eingegeben haben, ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Über eine gefälschte Webseite auf ea.com haben Angreifer versucht, Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen abzugreifen.
Über eine gefälschte Webseite auf ea.com haben Angreifer versucht, Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen abzugreifen. (Bild: Netcraft)

Über eine gefälschte Webseite auf der Domain des Spieleherstellers EA haben Kriminelle versucht, Apple-IDs samt Passwörtern von Benutzern abzugreifen. Offenbar hatten sich die Angreifer dazu Zugriff auf die EA-Server verschafft. Die Webseite ähnelte wohl der offiziellen Webseite von Apple. Electronic Arts hat die Webseite inzwischen entfernt und nach eigenen Angaben die Schwachstelle entdeckt. Die gefälschte Webseite war als Unterseite der Domain ea.com abgelegt.

Stellenmarkt
  1. Rail Power Systems GmbH, München
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck

Anwender wurden aufgefordert, auf der gefälschten Webseite ihre Apple-ID samt Passwort und Kreditkarteninformationen inklusive Ablaufdatum und Verifizierungscode, Geburtsdatum und die Telefonnummer einzugeben. Danach wurden sie auf die offizielle Webseite Apples weitergeleitet. Der offizielle Zugang zur EA-Webseite ist nicht mit der Apple-ID verknüpft.

Lücke im Kalender

Die gefälschte Webseite wurde von dem Sicherheitsunternehmen Netcraft entdeckt. Das mutmaßt, dass eine veraltete Version einer webbasierten Kalenderapplikation das Einfallstor für die Angreifer war. Diese sei inzwischen aktualisiert worden. Netcraft hatte EA über den Einbruch informiert.

Unklar sei weder, wie viele Nutzer auf die gefälschte Webseite gelangten, noch wie viele ihre Daten dort tatsächlich eingegeben haben, sagte EA. Noch überprüfte EA auch, ob Zugangsdaten der Besucher der EA-Seite kompromittiert worden seien. Netcraft hatte gemutmaßt, die Angreifer hätten sich möglicherweise Zugang zu weiteren Servern von EA verschafft. Der Server, auf dem die Webseite gehostet wurde, sei weiterhin online, schreibt Netcraft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,86€
  2. 11€
  3. 12,49€

Spaghetticode 20. Mär 2014

Und die Apple-ID samt Passwort braucht EA, um im Namen des Nutzers sinnlose EA-Apps zu...

Himmerlarschund... 20. Mär 2014

Ich kapier immer noch nicht, welchen Bezug der Link zu der News hier hat, aber ich danke...


Folgen Sie uns
       


ANC-Kopfhörer im Vergleich

Wir haben Sonys neuen WH-1000XM4 bei der ANC-Leistung gegen Sonys alten WH-1000XM3 und Boses Noise Cancelling Headphones 700 antreten lassen.

ANC-Kopfhörer im Vergleich Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
    iPad Air 2020 im Test
    Apples gute Alternative zum iPad Pro

    Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

      •  /