Abo
  • Services:

Atlas und Perseus: Hochfrequenz-Handel mit Bitcoin im Börsennetz

Die Handelsplattform Atlas ATS wird im weltweiten Netz von Perseus Telecom aufgenommen und in den Hochfrequenz-Handel mit virtuellen Währungen einsteigen. Perseus' weltweites Hochverfügbarkeitsnetz verbindet die wichtigsten Börsen miteinander.

Artikel veröffentlicht am ,
Zusammen mit Perseus Telecom will  Atlas ATS eine Plattform für den Hochfrequenz-Handel mit Bitcoin aufbauen.
Zusammen mit Perseus Telecom will Atlas ATS eine Plattform für den Hochfrequenz-Handel mit Bitcoin aufbauen. (Bild: Atlas ATS/Screenshot: Golem.de)

Die Handelsplattform Atlas ATS verwendet künftig das weltweite Netz des Telekommunikationsunternehmens Perseus Telecom. Atlas ATS wurde Mitte 2013 als Handelsplatz für virtuelle Währungen gegründet. Perseus Telecom bietet ein hochverfügbares Netzwerk, über das weltweite Handels- und Währungstransaktionen erfolgen. In dem Netz sind unter anderem wichtige Wertpapierbörsen und Handelsplattformen miteinander verbunden, darunter der New York Stock Exchange, die Londoner sowie die Frankfurter Börse.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg, Magdeburg, Rostock
  2. Hays AG, Hessen

Damit können virtuelle Währungen künftig in ähnlich hohen Volumen gehandelt werden wie Fiat-Währungen. Zahlreiche Kunden aus dem Bereich Hochfrequenz-Handel hätten solche Dienste für virtuelle Währungen angefragt, heißt es aus dem Unternehmen. Bislang habe es eine solche Infrastruktur für den Handel mit Bitcoin nicht gegeben. Vor allem nach der Pleite der Handelsplattform Mtgox habe das lose und fragmentierte Bitcoin-Netzwerk Händler und Investoren abgeschreckt. Mit der Kooperation zwischen Atlas ATS und Perseus soll der Handel mit Bitcoin seriöser werden, sagte der Perseus-Chef Jock Percy dem Wall Street Journal. Allerdings entfernt sich Bitcoin damit abermals von einer Transaktionswährung und entwickelt sich zu einem Handels- und Spekulationsobjekt.

Atlas ATS arbeite in einem robusten, geschlossenen Netzwerk und sei deshalb vielen der anderen Handelsplätze für Bitcoin überlegen, die oftmals zumindest teils in öffentlichen Cloud-Umgebungen untergebracht seien. Atlas ATS nutzt für seinen Online-Handel die Software Virtual Exchange der Firma Fundamental Interactions. Mit drei Standorten in Hongkong, Singapur und in New York will Atlas ATS mit Perseus in den Hochfrequenzhandel mit Bitcoin einsteigen.

Altas ATS betreibt in einem sogenannten Soft Launch bereits seit Mitte 2013 Handel und arbeitet nach eigenen Angaben täglich bis zu 10.000 Transaktionen ab. Es gibt bereits genügend weitere Anfragen, so dass die Handelsplattform bis Ende des Jahres mit etwa 100.000 Transaktionen täglich rechnet. Das Netzwerk soll aus einem privaten, geschlossenen Markt bestehen, in dem Mitglieder untereinander ihre Angebote austauschen können. Außerdem werde es auch einen öffentlichen Bereich geben, sagte Percy.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

Suven 17. Mär 2014

Selbst wenn sie auf Kraken oder Bitstamp handeln (was ja öffentliche Exchange sind): Die...

Suven 16. Mär 2014

Vollkommen richtig.. Diese Trades erst dann in die Nähe der Blockchain, wenn ein...


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
Echo Link
Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Smarte Echo-Lautsprecher Amazon macht Alexa schlauer
  2. Amazon Alexa Echo-Lautsprecher können bald über Skype telefonieren
  3. Zusatzbox Amazon bringt Alexa mit Echo Auto in jedes Auto

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

    •  /