Die Ukraine kann aufgrund von Spenden 300 Drohnen des Typs DJI Mavic 3T erwerben, um diese zur Landesverteidigung einzusetzen. DJI ist gegen den Einsatz seiner Drohnen in dem Krieg.
Die neue DJI Mini 3 ist eine Drohne mit einer Flugzeit von 38 Minuten, die deutlich günstiger ist als das Pro-Modell. Trotzdem kann sie in 4K aufnehmen.
Anfangs dominierte das ukrainische Militär den Drohnenkrieg gegen die russischen Angreifer, diese schlagen nun unbemannt zurück. Beide Seiten setzen auf ein neues Waffensystem.
Als wir das Testmuster der Gopro Hero 9 Black bekamen, waren wir zunächst vom lahmen System ernüchtert - aber die Action-Kamera hat uns dann doch überzeugt.
Dass DJI nicht nur Flugdrohnen bauen kann, zeigt der Robomaster S1, der auf seinen vier Rädern im Büro umherflitzt. Wir können auch im Robo-Laser-Tag gegen andere Robomaster antreten - ein echter Spaß für eher ältere Kinder und Programmierfans.
Mit einer jüngst vorgestellten App des Copter-Herstellers DJI sollen mit Hilfe handelsüblicher Smartphones jedwede moderne Multicopter identifiziert und lokalisiert werden können. Ein derartiges System könnte sowohl Behörden als auch Privatpersonen helfen.
Die neue Mavic Mini von DJI soll genau 249 Gramm wiegen - damit würde sie in Deutschland nicht unter die Kennzeichnungspflicht fallen, auch FPV-Flüge wären ohne zweite Person erlaubt. Der Multicopter soll dennoch den Komfort größerer Geräte bieten.
DJI hat einen Kamera-Gimbal vorgestellt, der sich im Gegensatz zum Vorgängermodell für den Transport einklappen lässt. Die Akkulaufzeit und das Gewicht sind ebenfalls verbessert worden.
DJI hat eine neue Displaybrille für Drohnenpiloten vorgestellt, die aus der Pilotenperspektive sehen wollen, wie ihre Drohne fliegt. Das System besteht aus der Brille, einer Kamera, einem Sender sowie einer optionalen Fernsteuerung und überträgt 720p-Videoaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde.
Der TF-19 Wasp ist ein Flammenwerfer, der anstelle einer Kamera an Drohnen montiert werden kann. Mit dem Zubehör soll Ungeziefer und Unkraut bekämpft werden. In den USA gilt das System nicht einmal als Waffe. In Deutschland dürfte der Einsatz ohne Erlaubnis wohl verboten sein.
DJI will verhindern, dass unbedachte Nutzer ihre Drohnen in die Nähe von startenden und landenden Hubschraubern und Flugzeugen bringen und baut daher künftig ein Erkennungssystem ein, auch in kleine Drohnen.
DJI hat mit der Osmo Action eine kleine Actionkamera vorgestellt, die zwei Displays enthält, 4K-HDR-Video drehen kann und ohne Zusatzgehäuse bis 11 Meter wasserdicht ist. Eine Bildstabilisierung soll ruhige Aufnahmen liefern.
Mehrere Fälle von schwerer Korruption innerhalb des Unternehmens führen beim Drohnen-Hersteller DJI zu deutlichen finanziellen Schäden: Im Jahr 2018 verliert das chinesische Unternehmen dadurch insgesamt umgerechnet mehr als 130 Millionen Euro.
DJI hat mit der Osmo Pocket eine kleine Kamera vorstellt, die mit einem 3-Achsen-Gimbal ausgerüstet 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde dreht. Die Kamera sitzt oben auf einem Stab, in dem der Akku untergebracht ist.
Die Mavic 2 Enterprise ist die neue Drohne von DJI, die mit Zubehör für kleine Such- und Rettungsmissionen ausgerüstet ist. An Bord sind Suchscheinwerfer, Lautsprecher und eine Heizung.
Für seinen neuen Quadcopter Mavic 2 Pro hat DJI bei der Kamera mit Hasselblad kooperiert, was bessere Fotos und Videos ergeben soll. Die Mavic 2 Zoom hat eine Kamera mit zwei optischen Brennweiten, was zusammen mit digitalen Zoomstufen zu einem Vierfach-Zoom führt.
DJI will laut eines vorab veröffentlichten Katalogs zwei Varianten seiner Drohne Mavic 2 auf den Markt bringen: die Mavic 2 Pro und die Mavic 2 Zoom. Die Pro soll einen größeren Bildsensor nutzen, während beim zweiten Modell ein Zoomobjektiv verbaut wird.
Mitte Mai 2018 wurden Bilder herumgereicht, die angeblich die künftige Drohne DJI Phantom 5 mit Wechselobjektivkamera zeigten. Nun stellt der chinesische Hersteller klar: Zu sehen war nur eine Spezialanfertigung im Kundenauftrag.
Build 2018 Die Laufzeitumgebung von Azure IoT Edge wird zu einem Open-Source-Projekt. Außerdem haben sich Microsoft und DJI zusammengetan, um die Entwicklung von Werkzeugen für Drohnen zu beschleunigen.
Daten unverschlüsselt im Netz zu speichern, ist bekannterweise nicht sinnvoll. Ein britischer Onlinehandel für Drohnen hat trotzdem Kundendaten, Kreditkarteninformationen und Transaktionen in Klartext abgelegt. Die britische Regierung ist betroffen und verlangt eine Löschung.
Der im Hobbybereich wohl weltweit größte Drohnenhersteller DJI will auch im kommerziellen Sektor wachsen. Das Unternehmen bietet ein Entwicklungskit an, mit dem eigene Sensoren und Nutzlasten an Drohnen angebaut werden können.
Der chinesische Drohnenhersteller DJI soll ein neues Modell der Phantom-Reihe planen, dass mit einem Wechselobjektiv-Kamerasystem ausgerüstet ist. Der Nutzer kann wie bei einer normalen Systemkamera beispielsweise ein Teleobjektiv oder einen Weitwinkel nutzen.
Ein erster Schritt weg von den komplizierten Genehmigungsverfahren für kommerzielle wie private Drohnenflüge wollen Skyguide und Airmap durchführen. Drohnen werden dann Teil der Flugsicherung. Perspektivisch könnten damit auch außergewöhnliche Fluganfragen für Privatpiloten sofort genehmigt werden.
Ein Dokument liegt bereits auf dem Tisch: Die EU will das Fliegen von Drohnen einschränken. Ohne vorige Prüfung und Nachweis soll es so nicht mehr möglich werden, die Drohne außerhalb des Sichtfeldes zu steuern. Die EU sieht aber auch Vorteile darin.
Mit der Mavic Air hat DJI einen neuen Quadcopter vorgestellt, der zwischen den Modellen Spark und Mavic Pro angesiedelt ist. Die Drohne hat vier einklappbare Standfüße, einen 32-Megapixel-Panoramamodus, nimmt Videos in 4K auf und liegt von der Größe her zwischen Mavic Pro und Spark.