DJI Gimbal: Osmo Mobile 3 lässt sich besser verstauen

DJI hat einen Kamera-Gimbal vorgestellt, der sich im Gegensatz zum Vorgängermodell für den Transport einklappen lässt. Die Akkulaufzeit und das Gewicht sind ebenfalls verbessert worden.

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Osmo Mobile 3
Osmo Mobile 3 (Bild: DJI)

Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat die dritte Version seines Kamera-Gimbals Osmo Mobile 3 vorgestellt. Das Gerät, in das ein Smartphone eingehängt und entkoppelt von Körperbewegungen gesteuert werden kann, ist günstiger und leichter geworden als sein Vorgänger.

Nach Angaben des Herstellers sollen sich sämtliche Funktionen mit einer Hand steuern lassen. Der Gimbal wiegt 405 Gramm und soll mit seinem Akku etwa 15 Stunden lang arbeiten können, bevor dieser wiederaufgeladen werden muss.

Der Nutzer kann mit der dazugehörigen DJI Mimo-App zahlreiche Spezialeffekte nutzen. Die Software bietet zudem Schnittvorlagen, Musik, Videoübergänge und Farbmodi an, damit auch Anfänger schnell Ergebnisse erzielen können.

In die App wurde zudem eine Gestensteuerung integriert, die durch Zeigen des Peace-Zeichens einen Selbstauslöser startet.

Die Modi Sport, Time Lapse und Time Motion sowie Hyper Lapse sind für erfahrene Benutzer gedacht. Im Sportmodus reagiert der Gimbal schneller auf Bewegungen, beim Bildaufnahmeverfahren Activetrack wird versucht, ein einmal gewähltes Motiv durch Bewegungen des Gimbals im Bild zu behalten.

Time Lapse und Motion Lapse sind statische Zeitraffer und Zeitraffer mit Bewegung. Bei letzterem werden Punkte festgelegt, auf die sich die Kamera während der Zeitrafferaufnahme hinbewegen soll. Hyper Lapse ist ein Zeitraffermodus, bei dem der Kameramann den Gimbal selbst bewegt, während Aufnahmen gemacht werden. Die kardanische Aufhängung kann auch Panoramen aufnehmen und eine Zeitlupenaufnahme erzeugen.

Der Osmo Mobile 3 soll für rund 110 Euro in den Handel kommen. Für einen Gesamtpreis von 130 Euro gibt es einen Stativgriff und eine Transporttasche dazu.

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