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DJIs Drohnen - hier die Mavic Pro - sollen sich mit Aeroscope auslesen lassen.
DJIs Drohnen - hier die Mavic Pro - sollen sich mit Aeroscope auslesen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Aeroscope: DJI stellt Identifikationsmöglichkeit für Copter vor

DJIs Drohnen - hier die Mavic Pro - sollen sich mit Aeroscope auslesen lassen.
DJIs Drohnen - hier die Mavic Pro - sollen sich mit Aeroscope auslesen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit Aeroscope sollen unter anderem Behörden Multicopter identifizieren und in Echtzeit auf einer Karte anzeigen lassen können, ohne dass Veränderungen an den Geräten vorgenommen werden müssen. Der Aeroscope-Empfänger nutzt die Kommunikationsverbindung von DJI-Drohnen, um die Geräte zu identifizieren.

Der Multicopter-Hersteller DJI hat mit Aeroscope eine Möglichkeit vorgestellt, Multicopter zu identifizieren. Mit dem System können Flugobjekte auch in Echtzeit lokalisiert und auf einer Karte dargestellt werden.

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Keine Veränderungen am Copter notwendig

Aeroscope benötigt dabei keine spezielle Hardware in der Drohne selbst: Das System besteht aus einem Empfänger, der die Kommunikationsverbindung zwischen DJI-Coptern und Fernbedienungen ausliest. Entsprechend funktioniert die Erkennung ohne weiteres nur bei Geräten von DJI. Andere Hersteller sollen ihre Drohnen ebenfalls so konfigurieren können, dass sie mit Aeroscope auslesbar sind.

Anhand der Kommunikationsverbindung kann der Aeroscope-Empfänger Telemetriedaten wie die GPS-Position, die Höhe, die Geschwindigkeit und Flugrichtung sowie die Registrierungs- und Seriennummer des Gerätes erfassen. Gedacht ist das System für Sicherheits- und Luftfahrtbehörden, die eine Drohne identifizieren wollen - beispielsweise, wenn sie eine Gefahr für andere darstellt.

Da das System nur die bereits bestehende Kommunikation ausliest, ist keine weitere Hardware am Multicopter notwendig. Piloten können über die DJI-App einstellen, welche Daten per Aeroscope übertragen werden. Das System übermittelt keine persönlichen Daten automatisch, bevor die Gerichtsbarkeit dies nicht erfordert - im Ernstfall sollte dieser Schutzmechanismus also aushebelbar sein.

Daten sollen nur lokal gespeichert werden

Die per Aeroscope ermittelten Daten sollen DJI zufolge ausschließlich lokal auf dem Empfänger gespeichert werden. Eine internetbasierte Schnittstelle hat das System nicht. Aeroscope wurde bereits auf zwei Flughäfen getestet und soll nun generell verfügbar gemacht werden.


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chefin 13. Okt 2017

Ruhe vor den Behörden. Wir haben ja was gemacht, also gebt endlich ruhe, wir wollen Geld...

Themenstart

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