• IT-Karriere:
  • Services:

DJI Osmo+: Drohnenkamera am Selfie-Stick

DJI bietet eine Drohnenkamera für Hobbyfotografen an, die dank der kardanischen Aufhängung verwacklungsfreie Aufnahmen, motorisierte Kamerafahrten oder Panoramen aufnehmen kann. Die Osmo+ macht 4K-Aufnahmen, verfügt über ein 3,5fach-Zoom und hängt an einem Stock.

Artikel veröffentlicht am ,
Osmo+
Osmo+ (Bild: DJI)

Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat mit der Osmo+ eine Kamera vorgestellt, mit der 4K-Videos aufgenommen werden können. Die fast runde Kamera befindet sich an einem motorisierten 3-Achsen-Gimbal, der die Bewegungen des Benutzers ausgleichen oder Kamerabewegungen automatisiert ausführen kann. So sind auch Panoramaaufnahmen möglich. Die Osmo+ verfügt über ein 3,5fach-Zoomobjektiv und wird vom Smartphone (iOS und Android) aus gesteuert.

  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
  • DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
DJI Osmo+ (Bild: Osmo)
Stellenmarkt
  1. Deloitte, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt am Main
  2. über vietenplus, Rheinland

Die Kamera sitzt auf einem Einbeinstativ, mit dem sie auch gehalten wird. So kann sich der Nutzer auch selbst filmen oder Übersichtsaufnahmen machen. Das erste Modell der Serie hatte noch eine feste Brennweite, während die Osmo+ ein 3,5fach-Objektiv besitzt. DJI spricht sogar von einem 7fach-Zoom, doch dabei handelt es sich eigentlich um ein optisches 3,5fach- und ein digitales 2fach-Zoom.

Die Drohne DJI Inspire 1 besitzt die gleiche Kameratechnik. Die Kamera arbeitet auf Wunsch mit einer Zeitrafferfunktion. Der Gimbal kann Bewegungen auch programmiert ausführen. Die Start- und Endpunkte der Kamerafahrt werden zunächst auf dem Smartphone festgelegt, das per WLAN Kontakt zur Kamera hält. Danach wird die Bewegung bei laufender Aufnahme durchgeführt.

Die Kamera filmt in 4K (4.096 x 2.160 Pixel) mit 24/25p und in UltraHD (3.840 x 2.160 Pixel) mit 24/25/30p. Auch Full-HD ist möglich. Das Bildmaterial wird auf einer MicroSD-Speicherkarte abgelegt. Fotos können mit 12 Megapixeln als JPEG und als AdobeDNG abgelegt werden. Durch den Kamerakopf können auch Zeilenpanoramen aufgenommen werden. Der DJI Osmo+ fehlt ein eigenes Display. Sie nutzt dazu den Bildschirm des verbundenen Smartphones in Verbindung mit der App DJI Go. Die DJI Osmo+ kostet rund 750 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 17,99€
  2. 1,99€
  3. 4,98€
  4. (-73%) 15,99€

ChMu 26. Aug 2016

Die camera der inspire ist doch die gleiche? Nur eben ohne optischen zoom. Trotzdem ist...

ad (Golem.de) 26. Aug 2016

Jep, das ist die alte Version https://www.golem.de/1510/116778.html

razer 26. Aug 2016

nein, ist sie nicht. von dem her eine absolute falschaussage..


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

    •  /