DJI Goggles: Brille ermöglicht Pilotenblick in Drohnen

DJI hat eine neue Brille für Drohnenpiloten angekündigt. Die DJI Goggles sind ein First-Person-View-System, das den Piloten während der Fahrt durch die Kamera seines Fluggeräts blicken lässt.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Goggles
DJI Goggles (Bild: DJI)

Die DJI Goggles beinhalten ein Display für jedes Auge. Wer eine Mavic Pro oder Phantom 4 mit den Goggles steuert, kann auch Flugfunktionen mit einem Touchpad auf der Seite der Brille ansteuern. Ansonsten muss die Drohnenfernbedienung genutzt werden.

  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
  • DJI Goggles (Bild: DJI)
DJI Goggles (Bild: DJI)
Stellenmarkt
  1. Solution Architekt SAP (w/m/d)
    Dataport, verschiedene Standorte
  2. Software Tester (m/w/d) für Statistiksoftware
    INIT Group, Karlsruhe
Detailsuche

Die DJI Goggles verwenden einen Strahlteiler, um ein Bild vor jedem Auge anzuzeigen. Pro Auge sollen 1.920 x 1.080 Pixel zur Verfügung stehen. Das Bild soll so wirken wie das eines 5,5 Meter großen Bildschirms in drei Metern Entfernung.

Durch das Ocusync-Funkübertragungssystem von DJI sollen maximal zwei DJI-Goggles mit einer Mavic-Pro-Drohne verbunden werden. Bei der Mavic Pro bietet DJI Goggles laut Hersteller sowohl 720p bei 60 fps als auch 1080p bei 30 fps mit einer Latenz von 110 Millisekunden.

Ein Touchpad, das in der Brille integriert ist, erleichtert den Zugriff auf das interne Menüsystem und soll Flugfunktionen wie Activetrack, Tapfly, Terrain Follow, Cinematic Mode und Tripod Mode aufrufen. Die DJI Goggles bieten Head Tracking, so dass die Drohnen Mavic Pro oder Phantom 4 mit Kopfbewegungen gesteuert werden können. Sowohl eine Giermöglichkeit des Fluggeräts als auch eine Kameraneigemöglichkeit sind vorhanden.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.01.2023, Virtuell
  2. Data Engineering mit Python und Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    18./19.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Alternativ kann die kardanische Aufhängung der Kamera über Kopfbewegungen gesteuert werden. Die Flugsteuerung wird dann mit der normalen Fernbedienung übernommen. Kombiniert mit dem Fixed-Wing-Modus kann die Mavic Pro wie ein Flugzeug geflogen werden. Der Pilot kann mit Hilfe von Kopfbewegungen praktisch aus dem Cockpit gucken.

DJI Goggles können mit der Mavic Pro über das Ocusync-Übertragungssystem schnurlos kommunizieren, während die Brille mit dem USB-Port der Fernsteuerung verbunden werden muss, wenn damit eine Drohne der Phantom-4-Familie und die Inspire 2 geflogen werden sollen. An den DJI Goggles kann über HDMI auch ein Videogerät angeschlossen werden, um Filme anzusehen.

Der Akku soll sechs Stunden Betrieb ermöglichen. Eine DJI Goggle soll rund 500 Euro kosten. Die Brille kommt am 20. Mai 2017 in den Handel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Viertes Mobilfunknetz
United Internet lässt Verkauf des Unternehmens durchrechnen

Fast keine eigenen Antennenstandorte, schwaches Open RAN, steigende Zinsen und Energiekosten: Ralph Dommermuth soll den Ausstieg bei 1&1 prüfen lassen.

Viertes Mobilfunknetz: United Internet lässt Verkauf des Unternehmens durchrechnen
Artikel
  1. App-Store-Rauswurfdrohung: Musk attackiert Apple
    App-Store-Rauswurfdrohung
    Musk attackiert Apple

    Apple hat angeblich seine Werbeaktivitäten auf Twitter weitgehend eingestellt und mit einem App-Store-Rauswurf gedroht.

  2. Verkehrsunternehmen: 49-Euro-Ticket kommt wohl erst im Mai
    Verkehrsunternehmen
    49-Euro-Ticket kommt wohl erst im Mai

    Das 49-Euro-Ticket sollte Anfang 2023 erscheinen, doch Verkehrsunternehmen erwarten den Start erst im Mai 2023. Kommunen drohen gar mit Blockade.

  3. Prozessor-Bug: Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte
    Prozessor-Bug
    Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte

    Der Prozessor tut nicht ganz, was er soll? Heute löst das oft eine neue Firmware, vor 40 Jahren musste neues Silizium her.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ • Palit RTX 4080 1.499€ • Astro A50 Gaming-Headset PS4/PS5/PC günstiger • Gigabyte RX 6900 XT 799€ • Thrustmaster Flight Sticks günstiger [Werbung]
    •  /