Mavic 2 Enterprise: DJI macht Drohne zum Such- und Rettungsflieger

Die Mavic 2 Enterprise ist die neue Drohne von DJI, die mit Zubehör für kleine Such- und Rettungsmissionen ausgerüstet ist. An Bord sind Suchscheinwerfer, Lautsprecher und eine Heizung.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Mavic 2 Enterprise
DJI Mavic 2 Enterprise (Bild: DJI)

DJI hat mit der Mavic 2 Enterprise eine modulare Version der Mavic 2 Zoom für 1.999 US-Dollar angekündigt, mit der sich Aufgaben wie die Inspektion von Objekten oder die Suche und Rettung von Personen und Tieren erledigen lassen.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator Technisches Applikationsmanagement (m/w/d)
    SachsenEnergie AG, Dresden
  2. IT-Spezialist - Wirtschaftsinformatiker, Informatiker oder Ähnlich mit Schwerpunk IT-Sicherheit ... (m/w/d)
    GRENKE AG, Baden-Baden
Detailsuche

Die Mavic 2 Enterprise wird mit einem 2.400-Lumen-Scheinwerfer, einem 100-Dezibel-Lautsprecher und einem Blitzlicht verkauft. Der Lautsprecher ermöglicht es dem Piloten, bis zu zehn benutzerdefinierte Aufnahmen ferngesteuert abspielen zu lassen. Der Stroboskop-Blitz soll noch aus fünf km Entfernung zu sehen sein.

Die Drohne verfügt über einen Akku, der beheizt wird, was Flüge bei kälterem Wetter ermöglicht. Sie ist mit 24 GByte Speicher ausgerüstet, während es bei der Mavic 2 Zoom nur 8 GByte sind. Es gibt auch hier einen Speicherkartenslot. Die Drohne ist mit einem Passwort geschützt, so dass sie nur geflogen werden kann, wenn dieses korrekt in der Fernbedienung eingegeben wurde. Anders lässt sich auch nicht auf den Onboard-Speicher zugreifen.

Die neue Drohne von DJI unterscheidet sich ansonsten nicht von der Mavic 2 Zoom. Die Flugzeit wird mit 31 Minuten angegeben. Die Kamera nimmt 4K-Material mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde auf und verfügt über einen 2-fach optischen Zoom.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Elektroauto: Rückruf für E.Go wegen gefährlicher Mängel
    Elektroauto
    Rückruf für E.Go wegen gefährlicher Mängel

    Das Elektroauto E.Go, muss dringend in die Werkstatt: Handbremsseile, Fronthaubenfixierung und Beifahrerairbag sind fehlerbehaftet.

  2. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  3. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /