Abo
  • IT-Karriere:

Ronin-S: DJI stellt Einhand-Gimbal für DSLRs vor

Bisher braucht der Filmer zwei Hände, um die großen Gimbals von DJI zu bedienen. Der neue Ronin-S ist nun ein Einhandsystem wie die kleineren Gimbals für Smartphones.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Ronin-S: stabilisiert auch eine Vollformat-DSLR wie die Canon EOS 5D
DJI Ronin-S: stabilisiert auch eine Vollformat-DSLR wie die Canon EOS 5D (Bild: DJI)

Filmen ohne Ruckeln: Das chinesische Unternehmen DJI stellt auf der Technikmesse Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zwei Stabilisatoren vor, die es ermöglichen, aus der Hand zu filmen, ohne dass die Bilder wackeln.

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Berlin
  2. über POLZIN GmbH Personalberatung, verschiedene Einsatzorte

Osmo Mobile 2 und Ronin-S heißen die beiden Gimbals. Osmo Mobile 2 ist für Smartphones gedacht und der Nachfolger des ersten Osmo aus dem Jahr 2016. Der Ronin-S ist DJIs erster einhändiger Stabilisator für System- und digitale Spiegelreflexkameras (DSLR). Die Vorgänger wurden zweihändig bedient.

Als Einhandsystem ähnelt der Ronin-S dem Osmo, er besteht aus einem Griff, auf dem der Gimbal sitzt. Die Vorgänger waren Rahmen, in denen die Kamera aufgehängt war. Es gibt den Ronin-S in zwei Größen für den jeweiligen Kameratyp. Unter anderem können damit auch Vollformat-DSLRs wie die Canon EOS 5D stabilisiert werden. Ein Hot-Swap-fähiger Akku versorgt das System mit Strom.

Bedient werden der Gimbal und die Kamera über Steuertasten, mit einem Joystick lässt sich die Kameraposition ändern. Mit Hilfe der dazugehörigen App erzeugt der Ronin-S automatisch komplexe Kamerabewegungen für Panoramen oder Hyperlapse.

Osmo Mobile ist leichter als die Vorgänger

Der Osmo Mobile 2 unterscheidet sich vom Vorgänger unter anderem durch ein geringeres Gewicht und einen besseren Akku. Dieser hat laut DJI eine Laufzeit von 15 Stunden. Das sei mehr als dreimal so viel wie beim ursprünglichen Osmo-Akku. Er kann zudem als Powerbank genutzt werden: Der Osmo Mobile 2 hat einen USB-Anschluss, über den andere Geräte geladen werden können. Eine überarbeitete Bedienung soll die Nutzung des Gimbals erleichtern.

DJI präsentiert die beiden System diese Woche auf der CES in Las Vegas. Der Osmo Mobile 2 kostet knapp 150 Euro und kann ab 23. Januar 2018 über Apple vorbestellt werden. Ab Februar wird er auch im Handel erhältlich sein. Der Ronin-S soll im zweiten Quartal auf den Markt kommen. Einen Preis gab DJI noch nicht bekannt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. mit Gutschein: NBBGRATISH10

Carl Weathers 08. Jan 2018

Oh, Verzeihung. Es ist Montag und lesen fällt schwer.


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQC probegefahren

Wie schlägt sich der neue EQC von Mercedes im Vergleich mit anderen Elektroautos? Golem.de hat das SUV in der Umgebung von Stuttgart Probe gefahren.

Mercedes EQC probegefahren Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /