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Multicopter: DJIs neue Mavic Mini fällt nicht unter Kennzeichnungspflicht

Die neue Mavic Mini von DJI soll genau 249 Gramm wiegen - damit würde sie in Deutschland nicht unter die Kennzeichnungspflicht fallen, auch FPV-Flüge wären ohne zweite Person erlaubt. Der Multicopter soll dennoch den Komfort größerer Geräte bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Mavic Mini von DJI (Bild: DJI)

DJI hat mit der Mavic Mini einen neuen Multicopter vorgestellt. Das Fluggerät soll besonders klein und leicht sein und sich daher ideal für unterwegs eignen. Mit einem Gewicht von 249 Gramm ist der Copter so leicht, dass bestimmte Vorgaben der Drohnenverordnung in Deutschland nicht für ihn gelten.

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So müssen Piloten in Deutschland beispielsweise keine Plakette mit Namen und Adresse an der Mavic Mini anbringen: Diese Pflicht besteht nur bei Multicoptern, die mehr als 250 Gramm wiegen. Die Drohne darf zudem auch ohne eine Begleitperson mit Hilfe eines FPV-Headsets geflogen werden - auch hier gilt diesbezüglich eine Grenze von 250 Gramm.

Die Mavic Mini lässt sich wie andere Mavic-Modelle zusammenklappen und verfügt über eine Kamera, die mit Hilfe eines Dreiwege-Gimbals stabilisiert wird. Die Kamera kann Videos in 2,7K mit 30 fps oder in 1080p mit 60 fps aufnehmen. Fotos macht die Drohne mit einer Auflösung von 12 Megapixeln.

Verschiedene automatisierte Flugmodi

Die Mavic Mini soll besonders leicht zu fliegen sein. Wer mit der Kamera Aufnahmen machen will, kann verschiedene automatisierte Flugprogramme wählen. Im Rocket-Modus beispielsweise fliegt der Copter schnell in die Luft, während er das aufzunehmende Objekt durch die nach unten gerichtete Kamera im Blickfeld behält.

Der Kreisen-Modus umkreist das aufzunehmende Objekt automatisch, im Helix-Modus fliegt die Drohne spiralförmig nach oben und entfernt sich gleichzeitig vom aufzunehmenden Objekt. In der Dronie-Einstellung fliegt der Copter rückwärts und gleichzeitig aufwärts, während er das Objekt im Bild behält.

Die Mavic Mini erkennt automatisch Flugverbotszonen und kehrt bei Abbruch der WLAN-Verbindung zum Controller automatisch zum Piloten zurück. Die Drohne verfügt über Sichtsensoren und GPS. Die maximale Flugzeit soll bei 30 Minuten pro vollgeladenem Akku liegen. Die maximale Geschwindigkeit liegt DJI zufolge bei 13 m/s, was umgerechnet knapp 47 km/h sind.

Preise beginnen bei 400 Euro

Die Mavic Mini kostet in der Standardversion mit dem Controller, einem Akku sowie Ersatzpropellern 400 Euro. Bei der Fly More Combo sind zusätzlich noch ein Propellerschutz, eine Zweiwegeladestation, insgesamt drei Akkus, drei Sätze unterschiedlicher Propeller und eine Tragetasche dabei. Diese Ausstattung kostet 500 Euro.

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E-Narr 13. Dez 2019

Dieser konstruierte Zusammenhang stimmt ja nicht mal. Es ging eher darum, einen gewissen...

LinuxMcBook 03. Nov 2019

Du hast Kameras, die das Gelände aufzeichnen, dass noch nicht dein Garten ist? Und...

berritorre 01. Nov 2019

Gut, ja, das stimmt. Hängt nicht von der kommerziellen Verwendung ab.

Crayjin 01. Nov 2019

Zudem ist der Betrieb trotz dem niedrigen Gewicht in Deutschland auch nur unter 30 Meter...


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