Abo
  • Services:

DJI Osmo Pocket: Wenn der Selfie-Stick selbst eine Kamera ist

DJI hat mit der Osmo Pocket eine kleine Kamera vorstellt, die mit einem 3-Achsen-Gimbal ausgerüstet 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde dreht. Die Kamera sitzt oben auf einem Stab, in dem der Akku untergebracht ist.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Osmo Pocket
DJI Osmo Pocket (Bild: DJI)

Die DJI Osmo Pocket ist eine Kamera mit Ausbalancierfunktion, die mit einem 1/2,3-Zoll-Sensor ausgerüstet ist und 12-Megapixel-Fotos sowie 4K60p-Videos mit 100 Mbit/s aufnehmen kann. Die Audioaufnahme erfolgt mit zwei eingebauten Mikrofonen, von denen eines an der Unterseite der Kamera und eines auf der Rückseite befestigt ist.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Um das Gerät einzustellen, die Aufnahme zu kontrollieren oder den Objektverfolgungsmodus zu aktivieren, verfügt das DJI-Gerät über einen integrierten 1 Zoll großen Touchscreen. Zu den Aufnahmemodi gehören Activetrack, der ein Motiv innerhalb des Rahmens verfolgt, Facetrack, eine weiterentwickelte Version von Activetrack, die dem Gesicht einer Person folgt, und ein Panoramamodus, der die Aufnahme mehrerer, leicht überlappender Bilder automatisch durchführt.

Der Nutzer kann das Gerät per USB Typ-C-Anschluss oder mit einem Lightning-Stecker auch an Android- und iOS-Mobilgeräte anschließen und den Gimbal mit der DJI Mimo App betreiben.

Die Akkulaufzeit der DJI Osmo Pocket beträgt zwei Stunden bei der Aufnahme von 4K30p-Videos. Der Akku ist eingebaut, so dass er immer erst aufgeladen werden muss, bevor es weitergehen kann. Ein Akkutausch ist nicht vorgesehen. Das Gerät misst 121,9 × 36,9 × 28,6 mm und wiegt etwa 116 Gramm. Der integrierte Akku soll eine maximale Betriebsdauer von zwei Stunden ermöglichen.

DJI kündigte auch eine Reihe von neun Zubehörteilen für die Osmo Pocket an, darunter eine Zubehörhalterung, ein WLAN-Modul, einen Filtersatz, ein wasserdichtes Gehäuse und eine Verlängerungsstange.

Die DJI Osmo Pocket soll rund 360 Euro kosten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)

osolemio84 29. Nov 2018 / Themenstart

Die gab's kürzlich zu einem ähnlichen Preis (540 Euro mit Tasche und 3 Akkus), kann auch...

Arsenal 29. Nov 2018 / Themenstart

Bei der DJI Osmo+, die ja nun nicht direkt günstig war, kam per Softwareupdate auf einmal...

booyakasha 29. Nov 2018 / Themenstart

Es wird wohl wie bei der Osmo einen SlowMotion-Mode geben, der mit einem Crop die...

megaseppl 29. Nov 2018 / Themenstart

Ich habe zwei: DJI Osmo mobile 1 und einen Zhiyun Smooth Q. Rate mal wie oft ich die da...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Intel NUC7 June Canyon - Test

Wir mögen Intels NUC7: Er hat volle PC-Funktionalität in kleinem Formfaktor zu einem niedrigen Preis.

Intel NUC7 June Canyon - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /