Kaum wird die OLED-Tastatur Optimus Maximus ausgeliefert, denkt das russische Designstudio Art.Lebedev schon über einen Nachfolger nach. Ähnlich der Optimus Tactus, die sich ebenfalls in Entwicklung befindet, soll auch die neue Tastatur aus einem einzigen LC-Display bestehen, statt in jede Taste ein einzelnes und vor allem teures OLED-Display einzusetzen.

BenQ hat mit dem V2400W ein neues Breitbild-Display mit einer Diagonale von 24 Zoll vorgestellt, das mit einer Gehäusestärke von 6 cm an der dicksten Stelle besonders flach ausfallen soll. Das Design ist asymmetrisch - der Fuß ist nicht etwa mittig, sondern leicht rechts angeordnet.

Der bereits auf der CeBIT 2007 angekündigte Monitor "Syncmaster XL30" mit LED-Hintergrundbeleuchtung soll im April 2008 endlich in den Handel kommen. Das Gerät mit erweitertem Farbraum ist vor allem für professionelle Bildbearbeitung gedacht.
Das taiwanische Unternehmen AU Optronics (AUO) hat ein Breitbild-Panel mit 24 Zoll Bildschirmdiagonale angekündigt, das nicht das im Rechnerbereich übliche 16:10-, sondern das videogerechte 16:9-Format bietet. Damit lassen sich beispielsweise HD-Videos mit 1.920 x 1080 Pixeln darstellen, während herkömmliche Displays 1.920 x 1.200 Pixel Auflösung erreichen.

Der Elektrogerätehersteller New Universe Europe (NU) aus Amsterdam hat auf der CeBIT 2008 ein badezimmertaugliches Display namens WTW154 gezeigt, das für den drahtlosen Empfang von TV-Programmen unter der Dusche geeignet sein soll. Der 15,4 Zoll große Bildschirm ist IP-65-zertifiziert und damit wasser- und staubabweisend. In die Badewanne fallen darf er allerdings trotzdem nicht.

Mit Matrox' neuer Mehrkanalverlängerung "Matrox Veos" lassen sich Public Displays auch über mehrere hundert Meter über ein Koaxialkabel mit bis zu drei digitalen Videokanälen versorgen. Dabei ist es technisch verwandt mit der Gamer-Lösung TripleHead2Go Digital Edition, mit der eine Grafikkarte über nur einen Ausgang drei LCDs als einen großen Breitbildschirm ansteuern kann.

Mit dem SyncMaster 2263DX bringt Samsung ein ungewöhnliches Display auf den Markt. Neben dem Hauptbildschirm mit einer Diagonale von 22 Zoll ist am Gehäuserand noch ein 7 Zoll großes Nebendisplay untergebracht, das per USB an den Hauptmonitor angeschlossen wird. Das Display kann an einer beliebigen Position am Hauptrahmen im Hoch- oder Querformat angebracht werden.
Auf der CeBIT 2008 stellt Samsung ein 22 Zoll großes Breitbild-Display vor, das es in sich hat. Es beinhaltet einen Thin-Client, eine Webcam sowie Hardware für VoIP-Gespräche. Das Panel des SyncMaster 220TN erreicht eine Schaltgeschwindigkeit von 8 Millisekunden (Gray to gray).
Canon ist für seine Kameras, die Drucker und seine Bürotechnik bekannt, doch nun will das Unternehmen auch in die Herstellung von LCDs einsteigen. Dazu erwarb das japanische Unternehmen 24,9 Prozent der Anteile an Hitachi Displays.
Einem Bericht des Markforschungsinstituts DisplaySearch zufolge konnten im letzten Quartal 2007 weltweit erstmals mehr LCD-Fernseher als Röhren-TVs verkauft werden. Die Stückzahlen aller verkauften Fernseher stieg im Jahresvergleich um 5 Prozent an - auf 200 Millionen Stück weltweit. Damit wurden insgesamt mehr als 100 Milliarden US-Dollar umgesetzt.
Bis Anfang des Jahres 2010 will Sony die bisher sehr teuren und kleinen OLED-Fernseher reif für den Massenmarkt machen. Mit Millioneninvestitionen wird dazu ein Werk in Japan aufgerüstet, das die selbstleuchtenden Displays kostengünstiger herstellen soll.

Die US-amerikanische Firma Vuzix hat in Barcelona eine 3D-Videobrille für Spieler vorgestellt. Um das Spielerlebnis möglichst realistisch zu gestalten, trackt iWear VR920 auch Kopfbewegungen: Blickt der Nutzer über seine Schulter und dreht dabei den Kopf, so zeigt auch die Videobrille, was sich dort abspielt.
Auf der CeBIT 2008 will Nextbase mit dem "@Gallery 15" einen digitalen Bilderrahmen vorstellen, der über sein WLAN-Modul online gehen kann und neues Bildmaterial über E-Mail empfangen kann. Auch RSS-Feeds können dargestellt werden.
Deutsche Forscher haben eine neuartige Tastatur auf der Basis von OLEDs entwickelt. Die Tasten sind gleichzeitig Bedienelement und Anzeige. Gedacht sind sie in erster Linie für Industriemaschinen. Der Prototyp ist jedoch eine Kaffeemaschine.

Im Vorfeld der CeBIT 2008 zeigte Asus in München am 31. Januar 2008 schon seine neuen Produkte - und setzt dabei nicht mehr nur auf Notebooks. Zwei neue Serien von kompakten Desktop-PCs sollen fürs Büro und als Media-Center zu Hause dienen, und auch den UMPCs bleibt Asus treu.
Samsung hat mit dem SyncMaster 2493HM ein Breitbild-Display mit 24-Zoll-Diagonale angekündigt. Das Display erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln und besitzt einen digitalen und einen analogen Eingang.

Dell erweitert sein Display-Portfolio um das lang erwartete 30-Zoll-Display UltraSharp 3008WFP, dem ersten Monitor mit "DisplayPort". Dabei erreicht das Display eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Forscher der Universität von Washington haben eine Kontaktlinse vorgestellt, die digitale Informationen anzeigt. Sie wird wie eine gewöhnliche Linse übers Auge gestülpt, rote Leuchtdioden zeigen Informationen an. Bislang wurde die Linse nur an Tieren getestet, doch schon träumen die Forscher von einer Weiterentwicklung: Die Linse soll in Zukunft auch drahtlos kommunizieren.

Der Hersteller LaCie hat ein neues 24-Breitbild-LCD im Programm, dessen S-PVA-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten, breiter Farbskala und einer Reaktionszeit von 6 ms (Grau-zu-Grau) aufwartet. Dazu bietet das "LaCie 324" getaufte Gerät einen analogen und drei digitale Eingänge sowie eine Bild-in-Bild-Darstellung.
Auf der "Consumer Electronics Show" in Las Vegas zeigt nicht nur Alienware ein 42-Zoll-Display, das speziell für Computerspiele entworfen wurde, ein identisch aussehendes Gerät stellt auch NEC aus. Die wenigen bisher vorliegenden technischen Daten des NEC-Monitors entsprechen auch dem Alienware-Gerät.

Auf der CES 2008 in Las Vegas wurde ein digitaler Bilderrahmen vorgestellt, der nicht nur über WLAN, sondern auch über einen Touchscreen verfügt. Die Bedienung des Shogo SG 080 über Berührung soll so einfach sein, dass die ganze Familie daran Spaß hat und sogar Großeltern mit dem digitalen Fotoanzeiger etwas anfangen können.

Ein besonders breites Display zeigt die Dell-Tochter Alienware auf der CES. Der rundlich gebogene Monitor arbeitet mit Rückprojektion per DLP und richtet sich in erster Linie an Spieler.
Panasonic zeigt auf der CES in Las Vegas eine neue Generation von Plasma-Panels, darunter ein 42-Zoll-Panel, das bei gleicher Helligkeit nur halb so viel Strom verbrauchen soll wie herkömmliche Plasma-Panels. Daneben zeigt Panasonic den Prototypen eines etwa 1 Zoll dicken Panels mit 50 Zoll Diagonale sowie das bisher größte Plasma-Panel, welches in der Diagonale 150 Zoll misst.
Zweispieler-Modi bei Konsolen und PC-Spielen am gleichen Rechner zu spielen, ist oft mit dem Nachteil verbunden, dass der Gegner bei einer Split-Screen-Darstellung mit einem Blick sieht, wo man selbst steht. Um dies zu verhindern, hat Texas Instruments für seine DLP-Rückprojektions-Fernsehtechnik nun eine Technik namens DualView auf der CES 2008 in Las Vegas vorgestellt.

Wie Dell schon vor dem eigentlichen Start der "Consumer Electronics Show" (CES) am kommenden 7. Januar 2008 bekannt gab, wird der neue 22-Zöller namens "Crystal" mit dem Innovationspreis der Messe ausgezeichnet. Nicht nur das ungewöhnliche Design dürfte dabei eine Rolle gespielt haben, der Dell-Kristall ist auch umfassend ausgestattet.

Auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2008 in Las Vegas zeigt LG.Philips LCD neue Public-Displays, darunter auch ein Multi-Touch-Display, das mit 52-Zoll-Bilddiagonale das bisher weltweit größte seiner Art sein soll. Ebenfalls präsentiert werden ein 42-Zoll-Transflexiv-LCD, ein doppelseitiges 47-Zoll-LCD und ein weiteres 47-Zoll-Modell, das aus drei Blickwinkeln Unterschiedliches anzeigt.

Statt wie bei der "Optimus Maximus" jede Taste als einzelnes Display auszuführen, setzt das russische Design-Studio Art.Lebedev bei der "Optimus Tactus" auf ein zusammenhängendes, berührungsempfindliches Display, das eine Tastatur darstellt. So kann die Tastatur auf Wunsch auch Videos anzeigen.
Die japanischen Elektronikkonzerne Hitachi, Canon und Matsushita (Panasonic) planen in Zukunft bei der LCD-Herstellung zu kooperieren. Die drei Unternehmen wollen dabei ihre Stärken verbinden, die Entwicklung der Panels vorantreiben und neue Anwendungen entwickeln.
Hyundai hat ein 19 Zoll großes Display vorgestellt, das durch seine Ausstattung vor allem für Büroarbeitsplätze geeignet sein soll. Neben einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden besitzt das Display neben einem VGA- auch einen DVI-Anschluss.
Die Unternehmen DisplayLink und Alereon haben zusammen ein Referenzdesign für einen schnurlosen USB-Display-Anschluss entwickelt. Damit lassen sich Displays über Ultra-Wide-Band schnurlos mit Daten versorgen. UWB ist die Basis für Wireless USB.
Maxdata hat unter seiner Monitormarke Belinea drei neue Displays mit TN-Panels vorgestellt. Die Geräte 1730 S2 und 1930 S2 sind im normalen Seitenverhältnis gehalten und bieten Bildschirmdiagonalen von 17 und 19 Zoll, während der Belinea 2245 G1W ein Breitbildschirm mit 22 Zoll ist.
Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.
Auf der IFA 2007 hatte LG es schon gezeigt, doch erst jetzt kommt das Display LG Flatron L227WT in den Handel. Das 22 Zoll große Breitbild-Gerät soll nun ein noch größeres Kontrastverhältnis bieten als damals angekündigt: 10.000:1 soll es den Herstellerdaten nach betragen. Bei der Farbwiedergabe soll das Display 100 Prozent des NTSC-Farbraums abdecken, bisher waren Werte über 80 Prozent schon sehr gut.

Der bisher vor allem durch Chip-Kühler aufgefallene Hersteller Zalman liefert seine Anfang 2007 erstmals vorgestellten 3D-Monitore nun endlich aus. Die teuren Displays arbeiten mit polarisiertem Licht, das von einer passiven Brille an das linke und rechte Auge geschickt wird. Die 3D-Bilder berechnet der PC, der dafür entsprechend leistungsstark sein muss.

In den letzten Tagen hat Braun Photo Technik mehrere digitale Bilderrahmen angekündigt. Eines der wegen seiner Größe interessanteren Modelle ist der Braun DigiFrame 1500, der mit 15 Zoll Bilddiagonale aufwartet.
Das Marktforschungsinstitut Displaybank hat festgestellt, dass der Oktober 2007 der bislang erfolgreichste Monat für die Hersteller von LCDs war. Insgesamt konnten in diesem Zeitraum 38,9 Millionen LCDs ausgeliefert werden. Sie fanden vornehmlich Verwendung in Displays für PCs, Notebooks und LCD-TVs.

Dell hat zwei neue Displays im Breitbildformat vorgestellt. Der 19-Zöller UltraSharp 1908WFP und der 22-Zöller UltraSharp 2208WFP erreichen eine Auflösung von 1.440 x 900 bzw. 1.680 x 1.050 Pixeln und verfügen über ein TN-Panel.
Dell soll einem Bericht zufolge bald einen 30 Zoll großen Monitor auf den Markt bringen, der mit zahlreichen Anschlüssen versehen ist und so nicht nur am Rechner, sondern auch mit moderner Unterhaltungselektronik Kontakt aufnehmen kann. Besonders interessant ist dabei die Verwendung der neuen Schnittstelle DisplayPort.

Dell hat zwei neue Displays vorgestellt, die beide im Breitbildformat gehalten sind. Neben dem 24-Zoll-Modell E248WFP mit einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden und einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 wurde der E178WFP angekündigt. Er hat mit 17 Zoll eine für das Breitbildformat ungewöhnlich kleine Bildschirmdiagonale.

NEC bringt mit dem MultiSync LCD2470WVX ein 24-Zoll-Display im Breitbildformat auf den Markt. Es erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und eine Helligkeit von 400 Candela pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverhältnis von 1.000:1.

Üblicherweise bestehen Displays mit Touchscreen aus zwei Baugruppen: Dem LCD und darüber gelegt das Touch-Panel sowie eine schützende Oberfläche. Die Konstruktionen sind damit recht dick und deshalb für moderne mobile Unterhaltungselektronik nicht immer geeignet. Epson hat nun ein flaches All-in-One-LCD vorgestellt, bei dem Flüssigkristall- und Touch-Panel direkt aufeinander sitzen.
Bislang waren Full-HD-Fernseher recht groß. Wenn nur wenig Stellplatz vorhanden ist oder der Zuschauer nicht weit genug entfernt sitzen kann, waren sie eigentlich nicht zu empfehlen. Und nicht jeder freut sich über ein riesiges, glänzendes Ungetüm im Wohnzimmer. Sharp stellte für diese Zielgruppe jetzt kleinere Full-HD-Fernseher vor - mit Bildschirmdiagonalen von 22 bis 32 Zoll.

NEC hat die Entwicklung eines LCDs abgeschlossen, das einen veränderbaren Einblickwinkel aufweist. Damit soll es möglich sein, den Kreis derjenigen, die auf dem Display etwas erkennen können, einzuschränken, wenn der Inhalt es erfordert.

Günstige Breitbild-LCDs mit 22 und 24 Zoll erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit - und es kommen ständig neue Geräte dieser Größenklasse auf den Markt. Auch der asiatische Hersteller Chi Mei mischt mit und bringt einen 22-Zoller mit integriertem Speicherkartenleser.

Zubehöranbieter Wacom hat seine Cintiq getaufte Serie an LCD-Zeichentabletts um ein 12,1-Zoll-Modell ergänzt, das damit auch leichter zu transportieren sein soll. Bis dato bot der Hersteller Cintiq-Tabletts mit 15-Zoll- (Cintiq 15X) bis 21-Zoll-LCD (Cintiq 21UX) an.

Microsoft hat einen ersten Prototypen eines Multi-Touch-Displays auf Infrarotbasis vorgestellt. Die eingesetzte Technik nennt sich ThinSight und sorgt dafür, dass sich das TFT-Display in einem Notebook nicht nur als Touchscreen mit einem Druckpunkt nutzen, sondern auch per Multitouch mit Gesten steuern lässt.

Samsung will auf der Messe FPD International 2007 in Yokohama (Japan) einen Ausblick auf kommende LCD-Generationen geben. Gezeigt werden soll unter anderem ein 40-Zoll-Display mit voller HD-Auflösung, das nur 10 mm dick ist und mit besonders schmalem Rahmen auskommt.

Wer bislang ein Notebook- oder Desktop-Display im Breitbildformat gekauft hat, wird sich vielleicht über das in dieser Gerätekategorie übliche 16:10-Format gewundert haben, wenngleich man aus dem Filmbereich 16:9 gewohnt war. Samsung hat nun diesem Umstand Rechnung getragen und filmformatrichtige Displays für Notebooks vorgestellt.

Eizo hat mit dem SX3031W einen 30-Zoll großen Bildschirm vorgestellt, der eine gleichmäßige Helligkeitsverteilung und konsistente Farbtöne über die gesamte Panelfläche erzielen soll. Unregelmäßigkeiten sollen in Echtzeit ausgeglichen werden. Der Farbraum des Displays soll 96 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums abdecken, was vor allem Benutzer im Bereich Druckvorstufe interessieren dürfte.

NEC hat mit dem AccuSync LCD24WMCX ein für sein Produktportfolio relativ preiswertes Display im 24-Zoll-Breitbildformat vorgestellt, um damit auch Spielefans ansprechen zu können. Das Display kann auch per DVI und HDMI angeschlossen werden.