Abo
  • Services:

HP stellt Dreamscreen vor

Display soll Küchenradio, Uhr und digitalen Fotorahmen ersetzen

Unter dem Namen Dreamscreen bringt HP vernetzte Displays auf den Markt, die Nutzer über aktuelle Veränderungen in sozialen Netzwerken auf dem Laufenden halten sollen. Sie spielen zudem Musik aus dem Internet ab und zeigen Fotos.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Dreamscreen soll einen PC ergänzen und sich in das vorhandene WLAN-Heimnetz integrieren. Darüber kann dann auf Fotos, Musik und Videos sowie das Internet zugegriffen werden.

Stellenmarkt
  1. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Mannheim
  2. über duerenhoff GmbH, Münster

Angeboten wird der pianoschwarze HP Dreamscreen in zwei Versionen: als Dreamscreen 100 mit einem 10,2-Zoll-Display sowie als Dreamscreen 130 mit einem 13,3 Zoll großen Display. Beide verfügen über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. WLAN unterstützen die Geräte nur nach 802.11b/g.

 

Beide verfügen über 2 GByte integrierten Speicher, der auch per USB gefüllt werden kann, und nehmen Speicherkarten in diversen Formaten auf. Zur Wiedergabe von Musik ist ein Lautsprecher eingebaut, aber auch Anschlüsse für Kopfhörer und externe Lautsprecher sind vorhanden. Auch Internetradiostationen gibt das Gerät wieder und unterstützt den Musikdienst Pangora.

Geht es nach HP, findet der Dreamscreen beispielsweise auf dem Küchentisch Platz, ersetzt ein Radio und zeigt zugleich aktuelle Wetterinformationen und die Uhrzeit. Die Ränder sind berührungsempfindlich, die Steuerung kann aber auch über eine Fernbedienung erfolgen. Auch eine Wandmontage ist möglich.

Der HP Dreamscreen 100 ist in den USA ab sofort für 249 US-Dollar zu haben, Dreamscreen 130 soll 299 US-Dollar kosten. Ob und wann die Geräte in Europa angeboten werden, ist unklar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. 2,99€
  3. (-15%) 23,79€
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

TrollSucher 20. Sep 2009

Es soll Leute geben die sich sogar weißen Mist ins Wohnzimmer stellen... oder grauen...

TrollSucher 20. Sep 2009

Is das nur Getrolle und gibts dazu eine Quelle? In den Specs steht dazu nichts, siehe...

uffpasse 20. Sep 2009

14 Tage? Japp. Joah vllt.

Rama Lama 18. Sep 2009

...ist er mein. Dann bestimme ich was drauf angezeigt wird und woher die Information kommt.

n820 18. Sep 2009

bitte nehm mich, ich mach dir alles umsonst. ich bin ein n820 ;-)


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /