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Samsung baut einen E-Book-Reader

E-Book-Reader ist kleiner und einfacher ausgestattet als die Konkurrenten. Samsung zielt auf den Markt mit elektronischen Büchern. Das Unternehmen hat in seiner Heimat Südkorea einen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her kann das SNE-50K mit den Geräten von Amazon und Sony aber nicht konkurrieren.
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Touchscreen von Synaptics erkennt zehn Finger

Neue Version des "Clearpad" kommt Ende 2009. Synaptics hat eine neue Version seines Touchscreensensors "Clearpad" vorgestellt. Das neue Pad, das als transparente Folie auf Bildschirme passt, kann zehn Finger gleichzeitig erkennen. Damit werden komplexe Gesten möglich. Welche Hersteller die Technik einsetzen wollen, ist noch nicht bekannt.

Plastic Logic kooperiert mit AT&T

E-Book-Reader von Plastic Logic mit Funkschnittstellen und Touchscreen. Nutzer des Plastic Logic Reader werden Bücher drahtlos auf ihre Geräte laden können. Netzpartner wird AT&T. Der E-Book-Reader wird laut Hersteller über zwei Funkschnittstellen verfügen, eine für WLAN und eine für Mobilfunk. Außerdem soll das Gerät einen Touchscreen bekommen.
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Archos 3 Vision mit Touchscreen und UKW-Radiosender

Kompaktes Gerät mit hochauflösendem Display. Archos hat einen kompakten Multimediaspieler mit Radio vorgestellt, der über ein 3 Zoll großes, berührungsempfindliches Display bedient wird. Mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln können auch Filme erkennbar dargestellt werden.
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16:9-Display mit 23 Zoll und IPS-Panel

NEC MultiSync EA231WMi mit Displayport. NEC will mit dem MultiSync EA231WMi sein erstes 23-Zoll-Display im 16:9-Format vorstellen, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln.
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Eizo Foris FX2431 - High-End-LCD für Gamer

Mit S-PVA-Panel, Maus-/Tastatur-Umschalter und 2x HDMI. Eizos neues 24-Zoll-LCD "Foris FX2431" richtet sich vor allem an anspruchsvolle Gamer. Der hochpreisige Breitbild-Flachbildschirm wartet dazu mit einem S-PVA-Panel und verschiedenen Einstellmöglichkeiten auf.

Apples Glossy-Displays können zu Verletzungen führen

Australische Universität rät vom Kauf von Macbooks und Apple-Displays ab. Eine australische technische Universität rät vom Kauf von Hochglanz-Displays ab und erwähnt konkret Notebooks und Flachbildschirme vom Hersteller Apple. Viele Nutzer nähmen, um durch die starken Reflexionen glänzender Displays nicht gestört zu werden, eine ungesunde Körperhaltung ein und riskierten Verletzungen.
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Stiftsteuerung für den Projektor

Rollbare Magnettafel als Leinwand mit Stiftsteuerung. Mit einem digitalen Stift direkt auf der Projektorleinwand schreiben - das ermöglicht eine tragbare Magnettafel von Plus Vision, die als Leinwand für den Projektor und als Whiteboard verwendet werden kann.

Für Macs: Kabel von Mini-DisplayPort auf DisplayPort

Derzeit nur in den USA bestellbar. Nachdem Apple seit Ende letzten Jahres Mini-DisplayPort-Lizenzen vergibt, wächst langsam das Angebot der noch fehlenden Verbindungen für den exotischen Mini-Displayport. Die fehlende Verbindung zum echten DisplayPort-Standard kann jetzt Circuit Assembly bieten.
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Memory in Pixel LCD: Neue Displaytechnik von Sharp

Stromsparende Monochromdisplays für Armbanduhren und Regalbeschriftungen. Mit einer als "Memory in Pixel" bezeichneten Technik will Sharp den Stromverbrauch von LCDs um das 130-fache senken. Jedes Pixel verfügt dabei über einen Speicherschaltkreis, so dass nur die Pixel neu geschrieben werden müssen, deren Inhalt sich von Bild zu Bild ändern.
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Display mit Leuchtrahmen gegen Winterdepressionen

Philips Lightframe mit beleuchtetem Rand. Philips hat mit dem Lightframe ein Display vorgestellt, dessen Rahmen konstant leuchtet. Das kaltbläuliche Licht des 22 Zoll großen Displays soll Ermüdungserscheinungen der Augen vorbeugen und gegen Winterdepressionen helfen.

Warum Computer gefährlich sind

Wissenschaftler untersuchen Unfälle mit Computern. Computer sind gefährlich: Menschen überheben sich an ihnen, stoßen dagegen, fallen über sie oder liegen sogar darunter - und landen anschließend im Krankenhaus. Doch es gibt Hoffnung: Moderne Technik ist etwas weniger gefährlich.
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NEC: Gekrümmter 43-Zoll-Bildschirm kostet 8.000 US-Dollar

Gebogener Bildschirm soll Produktivität erhöhen. NECs Curved Ultrawide Display mit einer Diagonale von 43 Zoll soll ab Juli 2009 ausgeliefert werden. Billig ist das Display nicht, das dem Betrachter auch beim Drehen des Kopfes einen relativ konstanten Abstand zum Bildschirm bietet. Das gilt für Anschaffung und Betrieb.

Full-HD-Fernseher aus dem Drucker

Epson will OLEDs mit Tintenstrahldruckern herstellen. OLED-Displays sollen künftig ausgedruckt werden. Epson hat dazu ein Verfahren auf Basis seiner Tintenstrahldrucktechnik entwickelt, das einen gleichförmigen Auftrag der Grundsubstanzen ermöglicht. Damit soll der Weg für großformatige OLED-Bildschirme frei sein.
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Fortschritte bei der Herstellung flexibler OLED-Displays

FDC und Universal Display bauen flexibles Display auf Plastik-Substrat. Das Flexible Display Center (FDC) der Arizona State University und die Universal Display Corporation vermelden einen wesentlichen Fortschritt bei der Herstellung von flexiblen OLED-Displays und zeigen ein biegsames QVGA-Display mit OLED-Technik.

Sharp entwickelt LCD mit fünf Farbelementen

Cyan und Gelb als weitere Farben. Sharp hat ein LC-Display vorgestellt, das anstelle von drei gleich fünf Subpixelfarben beinhaltet. Dadurch soll der Farbumfang stark steigen. Herkömmliche Displays und Fernseher besitzen nur rote, grüne und blaue Elemente. Beim neuen Sharp-Bildschirm mit "Multi-Primary-Color" kommen noch Cyan und Gelb dazu.

NEC: High-Brightness-Display für helle Umgebungen

MultiSync X461HB erreicht 1.500 Candela pro Quadratmeter. NEC bringt mit dem MultiSync X461HB ein 46-Zoll-Display für sehr helle Umgebungen auf den Markt. Es erreicht laut Hersteller eine Leuchtstärke von 1.500 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 3.500:1.

HDMI 1.4 für 3D-Heimkino und 4K-Auflösungen

Funktionen der neuen Schnittstelle stehen fest. Es ist offiziell: Die neue HDMI-1.4-Schnittstelle wird Heimkinos mit höheren Auflösungen und 3D-Darstellung ermöglichen. Zudem wurde angekündigt, dass die HDMI-Spezifikation spätestens Ende Juni 2009 veröffentlicht wird.
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Microsofts Touch Pack für Windows 7

OEMs entscheiden, ob sie das Paket installieren. Microsoft hat für Windows 7 einiges vor und stellt nun das Windows 7 Touch Pack vor, das die Multitouch-Fähigkeiten von Windows 7 demonstrieren soll. Insgesamt gibt es sechs Anwendungen, die aber nicht jedem zur Verfügung gestellt werden.
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JVC stellt 42-Zoll-Fernseher für Fotofreunde vor

LT-42WX70 stellt 96 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums dar. JVC hat mit der Auslieferung des LT-42WX70 begonnen. Der 42 Zoll große LCD-Fernseher hat eine Auflösung von 1080p mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. JVC vermarktet den Fernseher als interessantes Zubehör für Digitalkamera-Enthusiasten.
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Samsung: Günstige PVA-LCDs mit vollem sRGB-Farbraum

20- und 23-Zoll-Bildschirme im 16:9-Format. Mit dem F2080 und dem F2380 bietet Samsung zwei Flachbildschirme mit großen Einblickwinkeln an, die trotzdem günstig sind. Mit ihrem 16:9-Format haben die beiden LCDs allerdings eine etwas geringere Auflösung als andere Modelle dieser Größenklasse.

Apple patentiert sehendes Display

Integrated Sensing Display - Display und Kamera verschmelzen. Das US-Patent- und Markenamt hat Apple ein Patent auf ein sogenanntes "Integrated Sensing Display" zugesprochen. Es beschreibt ein Display, das nicht nur Bilder anzeigen, sondern auch aufnehmen kann.

USB-Display-Technik für Linux

DisplayLink veröffentlicht Quelltext unter der LGPL. DisplayLink hat eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich die USB-Display-Technik des Unternehmens unter Linux nutzen lässt. Bisher war die Technik Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten. Die Bibliothek ist als Open Source verfügbar.

Samsung bringt farbgenaue Breitbilddisplays in 16:9

SyncMaster F2380 und F2080 bieten sRGB-Farbwiedergabe zu 100 Prozent. Samsung hat zwei Breitbilddisplays mit Diagonalen von 20 und 23 Zoll vorgestellt, die eine exakte Farbwiedergabe im sRGB-Raum erlauben sollen. Der Samsung SyncMaster F2080 und F2380 erreichen ein statisches Kontrastverhältnis von 3.000:1.

Transparente Elektroden aus Nanoröhrchen

Mögliche Anwendungen sind Flachbildschirme, Touchscreens und Solarzellen. Transparente Elektroden sind ein wichtiges Bauteil für Flachbildschirme oder Touchscreens. Wissenschaftler in den USA haben eine Methode entdeckt, wie sie solche Elektroden günstiger als bisher herstellen können.
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Hyperbraille: Grafikfähiges Display für Sehbehinderte

Stifte formen Buchstaben und Grafiken. Das Projekt Hyperbraille hat einen Bildschirm für Sehbehinderte entwickelt, der nicht nur Texte in der Blindenschrift Braille, sondern auch Tabellen und Grafiken darstellen kann. Das Display besteht aus mehreren tausend beweglichen kleinen Stiften.

MacOS X 10.5.7 hat Monitorprobleme

Grafiktreiber erkennt Displays nicht mehr korrekt. Das große MacOS-X-Update auf die Version 10.5.7 bringt nicht nur Vorteile: Im Diskussionsforum von Apple klagen MacOS-X-Nutzer über Darstellungsprobleme. Das Betriebssystem erkenne Monitore von Drittherstellern nicht mehr richtig.
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Japanische Forscher bauen flexible OLED-Displays

Neues Leitermaterial ermöglicht dehnbare und formbare Displays. Japanische Wissenschaftler haben ein Leitermaterial auf Gummibasis für OLED-Displays entwickelt. Das ermöglicht es, flexible Displays zu bauen, die sich dehnen und verformen lassen, ohne kaputtzugehen.

Corel entwickelt für Touchscreens unter Windows 7

Nutzer benötigen neue Hardware. Grafik- und Videoprogramme von Corel sollen sich künftig mit einem Fingerzeig bedienen lassen. Das Unternehmen will seine Consumerprodukte für die Touchscreenfunktionen von Windows 7 optimieren und vollkommen neue Eingabeoptionen ermöglichen.
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NEC verspricht 22-Zöller mit unter 20 Watt (Update)

Geringe Leistungsaufnahme durch nur zwei Backlights. Der Monitor "EA221WMe" von NEC soll sich durch besonders geringe Leistungsaufnahme auszeichnen. In einem speziellen Eco-Modus soll das TFT-Display bei reduzierter Helligkeit nur noch 19 Watt elektrische Leistung benötigen.
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Electrofluidic Display - wie gedruckt

Neue Displaytechnik: Heller, schneller und in Farbe. Helleres elektronisches Papier mit vollen Farben verspricht eine neue Displaytechnik, die an der Universität Cincinnati entwickelt wurde. E-Paper-Displays sollen damit eine Qualität erreichen, die es mit gedruckten Inhalten aufnehmen kann.