Sony stellt 3D-Display zum Umherwandern vor

360-Grad-Bildschirm mit geringer Auflösung

Sony hat einen Display-Prototypen vorgestellt, der von allen Seiten betrachtet werden kann und ein dreidimensionales Bild liefert. Spezielle Brillen sind nicht erforderlich.

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Sonys Prototyp erreicht nur eine Auflösung von 96 x 128 Pixeln. Die Farbbilder können von mehreren Nutzern gleichzeitig angesehen werden und scheinen in der Röhre zu schweben, in der das Display untergebracht ist.

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Das Display misst 13 cm im Durchmesser und ist 27 cm hoch. Bei der Vorführung zeigte Sony einfache Grafiken wie einen Globus, Comic-Charaktere und ein Auto. Wie die Technik funktioniert, verriet Sony nicht. Bei dem Prototypen kommen LEDs als Lichtquelle zum Einsatz. Die Prototypenentwicklung hat nach Angaben von Sony drei Jahre gedauert. Nächstes Jahr sollen auch hochauflösendere Geräte gezeigt werden.

Eine Vermarktung plant Sony bislang noch nicht. Die 360-Grad-Displays könnten unter anderem im Bereich Forschung, Lehre und zu Unterhaltungszwecken eingesetzt werden. Konkrete Anwendungen gibt es aber noch nicht.

Sony engagiert sich seit kurzem stark im 3D-Bereich. Erst kürzlich stellte das Unternehmen den Prototypen einer 3D-Videokamera vor, der über ein einziges Objektiv verfügt. Mit Spiegeln wird das einfallende Licht kameraintern auf zwei Sensoren verteilt. Die HD-Videokamera nimmt 240 Bilder pro Sekunde in Stereo auf und soll auch für sehr schnelle Bewegungsabläufe wie zum Beispiel beim Sport geeignet sein. Die für das linke und rechte Auge aufgenommenen Bilder werden parallel verarbeitet und gespeichert. Auch die Playstation 3 soll künftig 3D-Bilder erzeugen und auf entsprechenden Fernsehern darstellen.

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