Abo
  • Services:

Pixel Qi: Neue Displaytechnik ab Dezember 2009

Günstige Displays, die in direktem Sonnenlicht lesbar sind

Pixel Qi will seine neue Displaytechnik 3qi ab Dezember 2009 in großen Stückzahlen verkaufen und verspricht günstige Displays, die auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar sind - farbig und auch für die Videowiedergabe geeignet.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von der ehemaligen OLPC-Technik-Chefin Mary Lou Jepsen gegründete Unternehmen Pixel Qi liefert nach eigenen Angaben erste Muster von 10-Zoll-Displays mit seiner gleichnamigen Displaytechnik aus. Die Massenproduktion der E-Paper-Displays soll im Dezember 2009 starten, erste Displays daraus noch in diesem Jahr ausgeliefert werden.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen, Fellbach bei Stuttgart

Pixel Qi will mit seiner Technik das Beste aus LCD- und E-Ink-Displays vereinen. Das E-Paper-Display von Pixel Qi bietet dabei zwei Modi an: einen E-Paper-Modus mit Schwarz-Weiß-Darstellung und deaktivierter Hintergrundbeleuchtung. So soll das Display wie die in vielen E-Book-Readern eingesetzten E-Ink-Displays auch in direktem Sonnenlicht sehr gut ablesbar sein.

Der zweite Modus bietet eine farbige Darstellung bei geringerer Auflösung und aktivierter Hintergrundbeleuchtung. Anders als die Konkurrenz von E-Ink sollen die Displays von Pixel Qi schnell genug sein, um Videos anzuzeigen.

Pixel Qi zielt auf sehr günstige Displays mit sehr niedrigem Stromverbrauch ab. So soll sich ein Notebook für 75 US-Dollar mit den 3qi-Displays realisieren lassen. Das Unternehmen kooperiert auch mit der Initiative One Laptop per Child (OLPC).

Darüber hinaus kündigt das Unternehmen auf seiner Website an, mit der Entwicklung eines HDTV-Displays begonnen zu haben, das unter 10 Watt Leistung aufnehmen und für weniger als 100 US-Dollar angeboten werden soll. So soll es möglich werden, HD-Fernseher zu bauen, die mit einem Akku betrieben werden können, wobei Pixel Qi vor allem Regionen im Blick hat, in denen keine kontinuierliche Stromversorgung existiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,82€
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  4. 7,48€

spiegel 29. Nov 2009

Du liegst komplett falsch, denn es handelt sich hierbei um einen Rückspiegel, an den ein...

barbengo 29. Nov 2009

Also echt. Ist deine Frage ernst gemeint oder muss man es dir wirklich erklären? Der...

Mister ROFL 28. Nov 2009

Ja, ja, keinen kontinuierlichen Strom haben, aber dafür kontinuierliches Fernsehen! Wie...

sdfgsfd 27. Nov 2009

Ohne Lüfter und nicht zu schwer, dann könnte man es wirklich als E-Bookreader verwenden...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
    Zukunft der Arbeit
    Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

    Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
    Eine Analyse von Daniel Hautmann

    1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
    2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
    3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

      •  /