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Surftablet Crunchpad heißt jetzt Joojoo und wird teurer

Joojoo im Direktvertrieb für 499 US-Dollar vorbestellbar. Im Streit zwischen Techcrunchs Michael Arrington und Fusion Garage geht der Hersteller des Crunchpads nun in die Offensive. Fusion Garage will das jetzt in "The Joojoo" umbenannte Surftablet selbst entwickelt haben. Arrington hingegen hat zur Entwicklung nichts beigetragen, so die Darstellung des Unternehmens.
/ Andreas Sebayang
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Das Crunchpad ist jetzt das Joojoo, das berichtet Engadget(öffnet im neuen Fenster) und bezieht sich dabei auf eine Videokonferenz mit Chandra Rathakrishnan, dem Chef von Fusion Garage.

Rathakrishnan stellt zudem klar, dass Michael Arrington, der zuvor vor allem mit dem Crunchpad auf sich und das Produkt aufmerksam gemacht hat , eigentlich nichts mit dem Projekt zu tun hat.

Das Gerät war bereits in der Entwicklung, bevor die Idee des Crunchpads auf der Webseite von Techcrunch veröffentlicht wurde. Arrington habe keinerlei Verträge mit Fusion Garage. Außerdem sei Fusion Garage die einzige Firma, die daran beteiligt sei. Arrington habe nur versprochen, Investoren zu erreichen und das Marketing zu übernehmen. Zumindest Letzteres ist allerdings gelungen.

Genaues zum eigentlichen Gerät verrät auch Fusion Garage nur am Rande der Auseinandersetzung. So soll es einen 12-Zoll-Bildschirm mit kapazitivem Touchscreen haben. Außerdem gibt es eine 4-GByte-SSD und einen Beschleunigungssensor im Gerät. Als Betriebssystem ist ein Unix-basiertes Browser OS vorgesehen, das bis zu 5 Stunden mit dem Akku benutzbar sein soll.

Weitere Details will Fusion Gear am 11. Dezember 2009 veröffentlichen. Dann soll das Gerät auf der Webseite thejoojoo.com(öffnet im neuen Fenster) für 499 US-Dollar vorbestellbar sein.


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