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Netzwerkmonitore von LG - elf Displays an einem Rechner

Desktopvirtualisierung soll Kosten und Stromverbrauch senken

Mit seinen Netzwerkmonitoren will LG die Ressourcen moderner Desktop-PCs effizienter nutzen. Bis zu elf Anwender können so an einem PC gleichzeitig arbeiten, jeder mit einem Netzwerkdisplay.

Artikel veröffentlicht am ,

LGs Netzwerkdisplay N1941W entstand in Kooperation mit NComputing, einem Spezialisten für Desktopvirtualisierung. Mit der Lösung können bis zu elf Anwender an einem Desktoprechner arbeiten, wobei auf traditionelle PCs und Thinclients verzichtet wird.

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Die Netzwerkmonitore bringen Anschlüsse für Maus und Tastatur mit. Der Anschluss erfolgt je nach Modell direkt per VGA und PS/2 oder Ethernet. Der Hostcomputer muss dazu mit speziellen PCI-Karten ausgestattet werden. Die Kabellänge darf dabei maximal 8 Meter betragen.

Das jetzt angekündigte 16:9-Modell N1941W zum direkten Anschluss misst 19 Zoll in der Diagonalen und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln bei einer Helligkeit von 300 cd/qm, einem Kontrastverhältnis von 8.000:1 und 5 ms Reaktionszeit. Den Sichtwinkel gibt LG mit 170 Grad in beiden Richtungen an. Weitere Modelle sollen folgen, darunter auch solche mit Ethernetanschluss, womit sich dann bis zu 30 Nutzer einen PC teilen können.

Wann und zu welchem Preis LG seine Netzwerkmonitore hierzulande anbieten will, verriet das Unternehmen nicht. In den USA ist das Modell N1941W für rund 200 US Dollar zu haben.



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Tunix 07. Sep 2009

Früher nannte man so etwas Terminals - aber da wurden die Daten noch über die serielle...

nepumuk 06. Sep 2009

Macht es denn Sinn extra eine Hardwarelösung zu entwickeln? Es gibt genug Anbieter, die...

SierraX 05. Sep 2009

Wenn es wieder nur so ein Windows ding ist (so was ähnliches mit 2 Sets hatte ich mal bei...

Cyborg 05. Sep 2009

Was soll der Scheiß? Ein 19" Monitor mit der Pixelhöhe eines 15" Monitors... Zum arbeiten...

hokuspokus papa 04. Sep 2009

Nein. Du warst eh adoptiert.


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