Abo
  • Services:

Namensschild mit E-Ink-Technologie

Elektronische Tinte ermöglicht animierte Namensschilder

Das koreanische Unternehmen Neolux hat einen wiederverwendbaren Anstecker entwickelt: Der Badge hat ein E-Ink-Display.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf Messen und Konferenzen bekommen die Besucher Namensschilder, die sie anstecken oder an Bändern um den Hals tragen müssen. Mit der Zeit kommt da eine gehörige Trophäensammlung zusammen. Künftig könnte damit Schluss ein: Das koreanische Unternehmen Neolux hat einen wiederverwendbaren Badge entwickelt.

 

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Braunschweig
  2. Rentschler Biopharma SE, Laupheim

Statt aus Papier, das in eine Plastikhülle gesteckt wird, besteht dieser aus einem Display des US-Unternehmens E-Ink. Das ermöglicht es, die Schilder für verschiedene Veranstaltungen einzusetzen: Name und Funktion des Trägers sowie das Logo der Messe werden auf das Display geladen und der Nutzer kann sich das Schild anstecken.

Vorteil dieser Displaytechnik, die auch bei den E-Book-Readern eingesetzt wird, ist, dass sie nur Strom verbraucht, wenn der dargestellte Inhalt verändert wird. Allerdings liegt auch genau da der Nachteil der Technik: Anders als ein Papierschild, bietet die E-Ink-Technik die Möglichkeit, die Inhalte zu verändern. Sollte sich diese Technik aus Korea also durchsetzen, ist zu befürchten, dass Messe- und Kongressbesucher künftig mit wild blinkenden Namensschildern herumlaufen.

Das koreanische Unternehmen Neolux bietet eine Reihe von Produkten auf E-Ink-Basis an, wie etwa animierte Werbetafeln. Eine Ausführung wird mit integrierter Solarzelle geliefert, die gleich den Strom für die Tafel erzeugt. Auch einen E-Book-Reader mit dem Namen Nuut Book hat das Unternehmen im Programm.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Arnd 23. Jul 2010

Vergleicht mal das heutige Deutsch mit dem Deutsch vor 500 Jahren. Sprachen verändern...

knaxx 25. Sep 2009

In Deutschland haben wir einen einigermaßen "kopfrechenfreundlichen" Kurs erwischt, da...

ichbinsmalwieder 25. Sep 2009

Wiederverwendbare ID-Karten (bedruckt und wieder gesäubert) sind uralt...

Xyrano 25. Sep 2009

Also muss der Chip so ausgestattet sein, das nur "befugtes" Personal das ganze ersetzen...

SirRobin 25. Sep 2009

Das wärs...


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

    •  /