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Applikationen

Der Webbrowser WorldWideWeb (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

WorldWideWeb Rebuild: Surfen wie 1989

Im Frühjahr 1989 entstand am Cern bei Genf das World Wide Web - zum 30. Geburtstag hat die Forschungseinrichtung Tim Berners-Lees Webbrowser WorldWideWeb wiederbelebt. Im Browser können Nutzer das WWW wie im Jahr 1990 erleben.
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Packagekit hat die Verwaltung von Paketen vereinfacht, könnte bald aber nicht mehr notwendig sein. (Bild: James Nash, flickr.com) (James Nash, flickr.com)

Linux: Packagekit könnte Ersatz bekommen

Dank Packagekit kann Software unter Linux auch auf verschiedenen Distributionen über eine einheitliche Schnittstelle installiert werden. Der Betreuer der Software sucht nun nach Alternativen für die Zeit, in der klassische Pakete nicht mehr so wichtig sind.
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Wut ist nicht immer so leicht zu erkennen wie beim unglaublichen Hulk. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Machine Learning: Neuronales Netzwerk erkennt Wut in der Stimme

Emotionen in Stimmen zu erkennen, ist für die Forscher von Affectiva durch die wenigen Trainigsdaten nicht leicht. Trotzdem konnten sie ein neuronales Netzwerk trainieren, das verschiedene Sprachen versteht. Das soll für viele Dinge hilfreich sein, etwa für die Erkennung psychologischer Störungen.
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Glücklich dank Kühlschrank (nicht im Bild) (Bild: Samsung) (Samsung)

Refrigerdating: Samsung präsentiert Kühlschrank-Tinder

Liebe geht durch den Magen - oder den Kühlschrank: Mit der Plattform Refrigerdating können sich Singles anhand des Inhaltes ihrer Kühlschränke kennenlernen. Samsung nutzt den tatsächlich existierenden Service als Marketing-Werkzeug für seine Familiy-Hub-Kühlschränke mit eingebauter Kamera.
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Youtube Rewind 2018 war selbst für die Kinder der Chefin peinlich. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Youtube-CEO: "Rewind 2018 war peinlich, sagten meine Kinder"

Das Youtube-Rewind-Rückblicksvideo war ein Fehlschlag im Jahr 2018. Das gestand selbst Youtube-Chefin Susan Wojcicki ein, nachdem ihre Kinder ihr die Wahrheit ins Gesicht gesagt hatten. Sie verspricht Besserung und nebenbei mehr Möglichkeiten für Inhaltsersteller, Geld aus Videos zu machen.
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