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Asana-Gründer im Gespräch:
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software – zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur – nicht nur bei Asana selbst.
/ Tobias Költzsch
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Asana-Gründer Justin Rosenstein (Bild: Asana)
Asana-Gründer Justin Rosenstein Bild: Asana

Tech-Unternehmen in San Francisco und im Silicon Valley haben den Ruf, ihren Mitarbeitern häufig eine Menge Extras zu bieten. Dazu zählen nicht nur Geld, sondern auch frisches Obst, kostenlose Getränke, Mittagessen, Fitness-Center und andere Freizeitaktivitäten. Google hat beispielsweise nicht nur Räume mit Spielkonsolen und Tischtennisplatten eingerichtet, sondern auch mehrere Cricket-Plätze direkt in Mountain View bauen lassen – viele der Mitarbeiter kommen schließlich aus Indien und können so ihrem Nationalsport frönen.

Derartige Extras machen einen Arbeitsplatz natürlich sehr viel angenehmer und dürften die Mitarbeiter in vielen Fällen zu mehr Leistung anspornen. An der eigentlichen Unternehmensstruktur ändern sie aber nicht zwingenderweise etwas – also am Managementsystem, wo die Entscheidungskette hierarchisch aufgebaut ist, oftmals auch unabhängig vom Kenntnisstand. Genau das möchte Justin Rosenstein, Mitbegründer von Asana, ändern.

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