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Messenger: Matrix-Client Riot erreicht Version 1.0

Der Referenzclient der freien Chat-Software Matrix, Riot, ist in der für das Projekt wichtigen Version 1.0 erschienen. Für die aktuelle Version hat das Team vor allem die UI aufgeräumt und den Umgang mit Verschlüsselung vereinfacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Matrix-Client Riot ist in Version 1.0 verfügbar.
Der Matrix-Client Riot ist in Version 1.0 verfügbar. (Bild: Riot Chat)

Das freie Kommunikationssystem Matrix soll eine Alternative für proprietäre Messenger-Dienste wie Slack oder auch Whatsapp bieten. Zu diesem Zweck setzt auch die französische Verwaltung auf Matrix. Das Entwicklerteam hat nun die für das Projekt wichtige, stabile Version 1.0 des Riot-Clients veröffentlicht. Die Änderungen sind unter anderem im Rahmen der Arbeiten beim Aufbau des Matrix-Netzes für den französischen Staat entstanden.

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So haben die Behörden in Frankreich schlicht einen eigenen Fork von Riot erstellt, vor allem um die Benutzeroberfläche der Anwendung zu verbessern. Wenig überraschend hat das Team von Matrix für Riot 1.0 ebenfalls die UI angepasst. Die Neuerungen fangen schon beim Login-Fenster an, in dem sich Nutzer nun schlicht mit ihrer vollständigen ID anmelden können, statt vorher explizit die Server auswählen zu müssen.

Darüber hinaus hat das Team die Oberfläche insgesamt aufpoliert und viele Kleinigkeiten angepasst. Eine neue Farbpalette soll die Anwendung nun übersichtlicher machen, es gibt ein dunkles Farbschema, die Größe der Seitenleisten lässt sich einstellen. Ebenso sind die Suche sowie die Einstellungen für Nutzer und Chaträume überarbeitet worden.

Bessere Nutzerführung zur Verschlüsselung

Bei Nutzern, die sich in Riot abmelden, wurde bisher automatisch der Schlüssel für ihre verschlüsselte Kommunikation gelöscht. Zwar konnte dieser bisher schon exportiert werden, mit Riot 1.0 unterstützt die Anwendung aber ein sogenanntes Key-Backup.

Die Schlüssel zur Kommunikation können hierbei auf dem Matrix-Server hinterlegt werden und dabei mit einer Passphrase geschützt oder mit einem weiteren Schlüssel verschlüsselt werden. Letztere verbleibt dann auf dem Gerät der Nutzer. Die Verwendung der Funktion ist aber optional.

Zur Verifikation der Geräte von Kommunikationspartnern zeigt Riot nun außerdem nicht mehr den 43 Zeichen langen Schlüssel an, sondern schlicht nur noch sieben Emojis. Die Überprüfung sollte damit wesentlich einfacher sein als bisher.

Weitere Details finden sich in der Ankündigung. Die wichtigste der genannten Neuerungen, wie eben die neue Gestaltung oder das Key-Backup sollen in Kürze auch auf den mobilen Clients bereitgestellt werden.

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Keep The Focus 04. Feb 2020

ich bin dabei

Kommentator2019 18. Feb 2019

Je nachdem wieviel Aufwand du betreiben möchtest: checksums, reproducible build...


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