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Google: API automatisiert Dokumente und Tabellen in Google Docs

Rechnungen erstellen oder Verträge verteilen: Die Google Docs API kann die Erstellung solcher Dokumente automatisieren oder verschiedene Parameter innerhalb einer Tabelle ändern. Das System unterstützt diverse Programmiersprachen wie Java, Python und Ruby.

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Mit der Docs API lassen sich schnell viele Dokumente erstellen.
Mit der Docs API lassen sich schnell viele Dokumente erstellen. (Bild: Google/Montage: Golem.de)

Google veröffentlicht seine API für die cloudbasierten Office-Programme Google Docs für alle Nutzer, nachdem diese im April 2018 in einer Previewversion gestartet ist. Darüber können Anwender Dokumente besser automatisieren, wie der Hersteller in der Ankündigung schreibt. Es ist zudem möglich, verschiedene Parameter an eine Datenbank anzubinden und deren Datensätze in entsprechende Felder automatisch einzutragen. Das soll Personen die Arbeit erleichtern, die oft mit wiederkehrenden Formularen zu tun haben, etwa Rechnungen, Kundenangebote oder Verträge.

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Die API kann dadurch entweder Felder in Dokumenten ausfüllen oder komplette Textdokumente selbstständig erstellen, je nach Bedarf. Die Schnittstelle unterstützt verschiedene Script- und Programmiersprachen - etwa Java, Node.js, Python, PHP, .NET und Ruby. Für jede der unterstützten Sprachen stellt Google verschiedene Methoden zur Verfügung, mit denen Dokumente erstellt, geprüft und editiert werden.

Dokumentation für verschiedene Programmiersprachen

Das dokumentieren die Entwickler in einem momentan ausschließlich englischsprachigen Wiki mit Code-Beispielen. So wird etwa auch gezeigt, dass der reine Text eines Dokuments extrahiert und beispielsweise an eine andere API übergeben werden kann. Das kann nützlich sein, wenn innerhalb eines Unternehmens verschiedene Office-Suiten neben Google Docs genutzt werden oder der Inhalt an Text-to-Speech-Software übergeben wird.

Die Dateien der Google Docs API residieren auf Googles Servern. Sie kann daher ohne Installationsprozess genutzt werden, muss allerdings manuell in der Entwicklerkonsole der Software eingeschaltet werden. Den Prozess beschreibt Google in seiner Dokumentation.

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