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Refrigerdating: Samsung präsentiert Kühlschrank-Tinder

Liebe geht durch den Magen - oder den Kühlschrank: Mit der Plattform Refrigerdating können sich Singles anhand des Inhaltes ihrer Kühlschränke kennenlernen. Samsung nutzt den tatsächlich existierenden Service als Marketing-Werkzeug für seine Familiy-Hub-Kühlschränke mit eingebauter Kamera.

Artikel veröffentlicht am ,
Glücklich dank Kühlschrank (nicht im Bild)
Glücklich dank Kühlschrank (nicht im Bild) (Bild: Samsung)

Samsung hat den Dating-Service Refrigerdating vorgestellt. Das Wortspiel aus Refrigerator (Englisch für Kühlschrank) und Dating deutet bereits an, worum es geht: Anstatt Fotos von sich selbst sollen Singles Bilder ihres Kühlschrankinhaltes hochladen. Anhand der Vorlieben beim Essen sollen sich dann Paare finden.

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Dazu präsentiert die Plattform dem Nutzer verschiedene Kühlschrankinhalte anderer Anwender. Wenn dem Single eines dieser Bilder gefällt, soll ein Kontakt hergestellt werden. Sprichwörtlich soll die Liebe also durch den Magen gehen.

Samsung nutzt den Service als Werbeträger für seine Family-Hub-Kühlschränke. Diese haben eine Kamera im Innenraum eingebaut, mit der Nutzer den Inhalt des Kühlschranks einsehen können. Über diese Kamera lässt sich entsprechend leicht ein Foto machen und auf die Refrigerdating-Plattform hochladen.

Plattform auch ohne smarten Kühlschrank nutzbar

Um den Dienst nutzen zu können ist allerdings kein teurer Samsung-Kühlschrank mit eingebauter Kamera notwendig. Nutzer können auch einfach mit ihrem Smartphone ein Bild machen und dieses hochladen.

Die Grundidee ist nicht zwingenderweise schlecht: Wer im Kühlschrank eines anderen Dinge entdeckt, die er selber gerne mag, hat zumindest schon eine Gemeinsamkeit. Ob das allerdings ausreicht, um darauf eine Beziehung aufzubauen, dürfte der Einzelfall entscheiden.

Die Nutzung von Refrigerdating ist kostenlos. Bei der Anmeldung müssen Nutzer einige private Daten angeben, unter anderem, ihr Alter, ihren Wohnort und an welchem Geschlecht sie interessiert sind. Außerdem stimmen sie zu, dass Samsung den Beitrag ohne Mitspracherecht kostenlos für Marketing-Kampagnen verwenden darf.



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Mel 07. Feb 2019

Nee.... In die Adresszeile - ist aber nicht der Postillion...

ElMario 07. Feb 2019

Idiocrazy...Verschwendung von Ressourcen...noch mehr das kaputtgehen kann...

genussge 07. Feb 2019

Der Trend geht wohl zum Zweit-Kühlschrank. Einen Kühlschrank zum Präsentieren mit...

caldeum 06. Feb 2019

Oder abgetrennte Köpfe aus Marzipan.

das_mav 06. Feb 2019

Bekommst dann eine die studiert, nie da ist, genug verdient um essen gehen zu können...


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