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Applikationen

Oracle setzt voll auf Linux

Oracles eigene Infrastruktur läuft komplett unter Linux. Es ist keine Frage, "ob" sondern "wann" ein Unternehmen Linux in sein Technik-Portfolio aufnimmt, so Charles Rozwat, Executive Vice President bei Oracle in einer Rede auf der LinuxWorld in San Francisco. Er gab zudem bekannt, dass Oracle seine eigene Infrastruktur komplett auf Linux umgestellt hat.

EmailRepair soll gelöschte Outlook-Mails wiederherstellen

EasyRecovery EmailRepair konvertiert auch ins DBX-Format. Das Programm EasyRecovery EmailRepair von Kroll Ontrack soll die zuletzt gelöschten Nachrichten und Anhänge aus Outlook-Dateien und Outlook-Express-Dateien wiederherstellen können. Darüber hinaus verspricht der Hersteller, dass auch beschädigte OST-, PST- und DBX-Dateien repariert werden. Auch Outlook-Dateien, welche sich wegen Überschreitung der zwei Gigabyte-Grenze nicht mehr öffnen lassen, seien für die Software kein Problem.

RealNetworks entwickelt Media-Player als Open Source

Helix Player soll der beste Media-Player für Linux, Unix und Solaris werden. RealNetworks kündigte auf der LinuxWorld in San Francisco das Helix-Player-Projekt an. Das Unternehmen will mit dem Helix Player einen Open-Source-Media-Player für Linux, Unix und Solaris entwickeln.

Apache Geronimo: Freie J2EE-Implementierung in Entwicklung

Apache Software Foundation plant zertifizierte J2EE-Plattform von "Weltklasse". Die Apache Software Foundation hat angekündigt Suns J2EE-Spezifikation als Open Source unter der Apache-Lizenz implementieren zu wollen. Ziel des Projektes ist eine J2EE-zertifizierte Implementierung zu erreichen.

CodeWeavers CrossOver Plug-In in Version 2.0 erschienen

Unterstützt Acrobat Reader 5, ebrary Reader, Cortona VRML und QuickView Plus. Das Unternehmen CodeWeavers will mit der Veröffentlichung seines CrossOver Plug-In in der Version 2.0 die Hürden für die Nutzung von Linux weiter senken. Das CrossOver Plug-In erlaubt es Browser-Plug-Ins für Windows auch unter Linux zu nutzen. In der Version 2.0 soll es möglich sein, nahezu alle Formen von Tabellen, Dokumenten, Datenbanken, Präsentationen, Musikformaten und Grafiken wie unter Windows anzusehen, herunterzuladen oder zu drucken.

Novell: GroupWise für Linux kommt bis Mitte 2004

GroupWise-Client und -Server sollen im ersten Halbjahr 2004 erscheinen. Novell kündigte jetzt auf der LinuxWorld 2003 in San Francisco an, GroupWise für Linux in der ersten Jahreshälfte 2004 veröffentlichen zu wollen. Dies schließt den GroupWiseClient als auch den Server ein, die beide unter Linux laufen sollen. GroupWise dient als Client für E-Mail, Kalender, Instant Messaging sowie Kontakt- und Dokumenten-Management das unter NetWare, Windows NT und 2000 sowie bald Linux verfügbar ist.

Windows XP Media Center Edition kommt nach Deutschland

Zahlreiche neue Hersteller wollen "Unterhaltungs-Betriebssystem" nutzen. Voraussichtlich ab Ende 2003 sollen die in den USA, Kanada und Südkorea bereits seit längerem verkauften Media-Center-Edition-PCs auch in Europa und weiten Teilen Asiens erhältlich sein. Es handelt sich dabei um speziell auf Entertainment-Bedürfnisse zugeschnittene PCs, die mit dem Betriebssystem Windows XP Media Center ausgestattet sind und so unter anderem als digitaler Videorekorder fungieren.

Sun: Linux ist reif für den Desktop

Sun zeigt Desktop-Linux Projekt Mad Hatter. Auf der LinuxWorld in San Francisco zeigte Sun Microsystems jetzt erstmals seine integrierte, auf Open Source basierende Desktop-Umgebung, die unter dem Namen Projekt Mad Hatter entwickelt wird. Sun demonstrierte darüber hinaus einen in Java realisierten 3D-Desktop, der ein neuartiges Bedienkonzept verkörpern soll.
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Sun kündigt Java für Opteron an

Java-Applikationen sollen sich fast ohne Aufwand migrieren lassen. Sun Microsystems will in Kooperation mit AMD Java für AMDs 64-Bit-Prozessor Opteron sowohl für Linux als auch für Windows anbieten. Damit soll Unternehmen der Weg geebnet werden, um ihre Java-Applikationen mit minimalen oder gänzlich ohne Änderungen des Sourcecodes auf AMDs 64-Bit-Plattform zu migrieren.

SCO verlangt ab 699,- US-Dollar pro Linux-Server und CPU

SCO nennt Einführungspreise für seine "Linux-Lizenz". Die SCO Group hat weitere Details zu ihrem geplanten Lizenzprogramm für Linux veröffentlicht. Das Unternehmen bietet ab sofort mit der "SCO Intellectual Property License for Linux" eine so genannte Run-Time-Lizenz für Linux an, die es erlaubt, Linux einschließlich dem von SCO beanspruchten Code im Linux-Kernel in binärer Form zu verwenden. Allerdings sind die von SCO erhobenen Ansprüche bislang nicht bewiesen und nach Ansicht von Linux-Vertretern rechtlich sehr fragwürdig.
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Gentoo Linux 1.4 veröffentlicht

Linux-Baukasten in neuer Version. Pünktlich zur LinuxWorld, die vom 5. bis 8. August 2003 in SanFrancisco stattfindet, haben die Entwickler von Gentoo die Version 1.4 ihrer freien Linux-Distribution veröffentlicht. Im Gegensatz zu anderen Distributionen stehen dabei nicht neue Software-Pakete im Vordergrund, schließlich lassen sich diese dank der Paketverwaltung Portage ständig aktuell halten.

Metrowerks mit Programmierwerkzeugen für MacOS X

CodeWarrior Development Studio for MacOS Version 9 angekündigt. Metrowerks hat eine neue Programmierumgebung für die MacOS-Plattform angekündigt. Das CodeWarrior Development Studio for MacOS V9 enthält unter anderem das Metrowerks PowerPlant X C++ Framework, das Entwicklern erlaubt, nativen Code für MacOS X zu schreiben.

Opteron-Server für SourceForge.net

AMD hofft auf mehr Unterstützung seiner 64-Bit-Plattform. Die Entwickler-WebSite SourceForge.net verfügt jetzt über einen neuen Server auf Basis von AMDs Opteron Prozessor. Dieser soll es den über 670.000 auf SourceForge.net gehosteten Projekten erlauben, ihre Software auf AMDs 64-Bit-Plattform zu portieren.

Verbilligte Studentenversion von CorelDraw 11 und Painter 8

Zeitlich befristete Aktion gewährt Schülern, Studenten und Lehrern Rabatte. Corel bietet die Software-Produkte CorelDraw 11 und Painter 8 in der Academic-Version Schülern, Studenten und auch Lehrern bis zum 30. September 2003 zu reduzierten Preisen an. So erhält man CorelDraw 11 für lediglich 49,- Euro und Painter 8 bekommt man für 99,- Euro. Die Listenpreise der Produkte liegen deutlich über diesen Aktionspreisen.

SuSE und IBM erhalten Sicherheitszertifikat EAL2+

Sicherheitszertifikat nach Common Criteria für SuSE Linux Enterprise Server 8. SuSE und IBM haben heute das Common-Criteria-Sicherheitszertifikat der Sicherheitsstufe EAL2+ (Evaluation Assurance Level 2+) für den SuSE Linux Enterprise Server 8 auf IBM eServer xSeries erhalten. Eine Zertifizierung nach dem höheren Sicherheitslevel EAL3+ zusammen mit den Anforderungen des Controlled Access Protection Profile (CAPP) für die gesamte IBM eServer Produktlinie wurde bereits beantragt. Damit soll Linux der Weg zu einem breiteren Einsatz bei Regierungen und in unternehmenskritischen Umgebungen geebnet werden.
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Kopete 0.7 - Neue Version des Instant-Messengers für KDE

Multi-Protokoll-IM unterstützt unter anderem ICQ, AIM, MSN, Yahoo und Jabber. Der KDE-Instant-Messenger Kopete ist jetzt in der Version 0.7 erschienen und bringt zahlreich Neuerungen mit. Kopete besitzt eine flexible Plug-In-Architektur, über die diverse Instant-Messaging-Protokolle wie ICQ, AIM, MSN, Yahoo und Jabber unterstützt werden. In kommende KDE-Versionen soll Kopete als Standard-Instant-Messaging-Applikation integriert werden.

Kostenloses Update verbindet Entourage mit Exchange-Server

PIM-Software Entourage X für MacOS X greift auf Exchange-Daten zu. Microsoft bietet ab sofort für die MacOS-PIM-Software Entourage X ein kostenloses Update an, um mit der Software auch Exchange-Server nutzen zu können. Das im Office-Paket von Microsoft integrierte Entourage X bot zwar einen ähnlichen Funktionsumfang wie das Windows-Pendant Outlook, musste aber bislang ohne Exchange-Anbindung auskommen.

OpenPKG 1.3: Systemübergreifendes Paket-Management

OpenPKG unterstützt FreeBSD, Debian, Red Hat, SuSE und Solaris. Das OpenPKG-Projekt hat jetzt die Version 1.3 seiner systemübergreifenden Paketverwaltung OpenPKG fertig gestellt. OpenPKG setzt auf Tools wie dem Red Hat Package Manager (RPM) auf und stellt dabei eine einheitliche Administrationsumgebung für diverse Unix-Derivate bereit, so dass sich Software-Pakete auf verschiedenen Plattformen installieren lassen.

Linux-Oberfläche Opie 1.0 für Embedded-Systeme erschienen

Auf Qtopia basierende Oberfläche für Linux-PDAs. Das Open Palmtop Integrated Environment, kurz Opie, hat die lang erwartete Version 1.0 der gleichnamigen Linux-Oberfläche Opie veröffentlicht. Die Lösung wurde speziell auf die Bedürfnisse von PDAs hin optimiert. In Bezug auf Optik und Bedienung ähnelt Opie dabei stärker WindowsCE als dem PDA-Betriebssystem PalmOS. Opie basiert im Ursprung auf dem von Trolltech entwickelten Qtopia, wurde aber an verschiedenen Stellen weiter entwickelt.

Aus SAP DB wird MaxDB

MySQL AB nimmt SAP-zertifizierte Enterprise-Datenbank in das Produkt-Portfolio. Der schwedische Datenbank-Hersteller MySQL AB hat jetzt angekündigt, dass die Open-Source-Datenbank SAP DB ab dem vierten Quartal 2003 unter dem Namen MaxDB vertrieben wird. MySQL und SAP hatten im Mai 2003 eine Kooperation vereinbart, in deren Rahmen MySQL das Open-Source-DBMS von SAP übernimmt und weiterentwickelt.

Red Hat verklagt SCO

Klage soll SCOs Angriffe auf Linux stoppen. Red Hat greift in den Streit um die von SCO ins Feld geführten angeblichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux ein und verklagt seinerseits SCO. Red Hat will auf diesem Weg demonstrieren, dass Red Hats Techniken keine Rechte von SCO verletzen und zugleich SCO für die - nach Auffassung von Red Hat - ungerechtfertigt erhobenen Ansprüche zur Rechenschaft ziehen.

Intel mit Optimierungs-Kit für XScale-Geräte

Smartphones und PDAs auf Basis des Intel XScale effizienter machen. Mit dem neu vorgestellten Optimierungs-Kit für Geräte mit dem Intel-Prozessor XScale sollen mobile Endgeräte wie PDAs und Smartphones nun schneller Applikationen ausführen und batteriesparender arbeiten können.

Linux-Anbieter gründen Support-Allianz

Linux Open Group Community soll herstellerübergeifende Probleme lösen. Unter dem Dach des TSANet (Technical Support Alliance Network) gründen einige der größten Linux-Anbieter eine Support-Community für das freie Betriebssystem. Der Zusammenschluss ist die vierte Open Group Community im Rahmen des TSANet.

Eclipse Plug-In für visuelle Entwicklung von Web-Oberflächen

Innoopract bietet Release-Candidate seines W4-Plug-Ins kostenlos zum Download. Das Karlsruher Unternehmen Innoopract bietet jetzt eine Release Candidate seines Plug-Ins seiner W4-Technik für Eclipse kostenlos zum Download an. Das auf objektorientierte und visuelle Entwicklung von Bedienoberflächen für Java Web-Applikationen spezialisierte Unternehmen will damit die Programmierung von komfortablen HTML-basierten Bedienoberflächen drastisch vereinfachen.

Ahead bereinigt Probleme in Brennprogramm Nero 6

Bugs in Recode und bei den Seriennummern behoben. Ahead bietet ab sofort eine überarbeitete Version von Nero 6 an, die einen schwerwiegenden Fehler im Programmteil Recode beheben soll, so dass Daten nicht mehr ungewollt gelöscht werden. Ferner wurde ein Problem in Zusammenhang mit den Seriennummern beseitigt. Ahead bietet keinen Patch an, so dass die gesamte Software geladen werden muss, um die Probleme zu bereinigen.

Studie: Linux ist auch auf dem Desktop konkurrenzfähig

Usability-Studie untersucht die Benutzerfreundlichkeit von Linux. Die Berliner relevantive AG hat die Benutzerfreundlichkeit von Linux in Bezug auf den Einsatz als Desktop-Betriebssystem für Unternehmen unter die Lupe genommen. Die Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Linux ist im Desktop-Einsatz von den Testpersonen insgesamt positiv und gegenüber Windows XP nur geringfügig schlechter bewertet worden.

Sicherheitslücken im MTA Postfix

Spezielle Envelope-Adressen könne Postfix außer Gefecht setzen. Michal Zalewski weist auf zwei Sicherheitslücken im MTA Postfix hin, die Angreifen Denial-of-Service-Angriffe auf die Systeme ermöglichen. Schuld an den Problemen ist das Adress-Parsing von Postfix 1.1. Die aktuelle Version 2.0 ist von den Problemen nicht betroffen, allerdings ist die ältere Version 1.1 noch auf vielen Systemen im Einsatz und wird mit zahlreichen Linux-Distributionen ausgeliefert.

Mimail-Wurm nutzt Sicherheitsleck in Outlook Express

Wurm gibt Informationen offener Applikationen weiter. Wie etliche Anbieter von Antiviren-Lösungen berichten, tauchte am Wochenende der Wurm Mimail auf, der sich zur Verbreitung eine Sicherheitslücke in Outlook Express zu Nutze macht und sich rasant verbreitet hat. Zudem gaukelt einem die Absenderadresse vor, dass es sich um eine Benachrichtigung vom Administrator handelt, damit der Anwender die angehängte Datei unbedarft öffnet und den Wurm somit aktiviert.

US-Version von AOL 9.0 erscheint im Herbst

Zugangs-Software bringt nur kosmetische Verbesserungen. In den USA will America Online die Zugangs-Software AOL 9.0 im Herbst auf den Markt bringen, wobei es hier eine kleine Umbenennung gibt und die Software fortan den Titel "AOL Optimized" trägt. Die Zugangs-Software erhielt einige, kleinere Verbesserungen, um die Internetnutzung zu vereinfachen. An Nutzer des Breitband-Angebots von AOL verteilt der Anbieter in Kürze Vorabversionen der Zugangs-Software, während die übrigen Nutzer auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet werden.

Suns Scott McNealy warnt vor Linux

"Viele Unternehmen werden sehr enttäuscht sein". Scott McNealy, Chairman, Präsident und CEO von Sun Microsystems, hat vor den rechtlichen Folgen der Nutzung von Open-Source-Software gewarnt, das berichtet die US-Site Infoconomy. McNealy habe auf Suns Technology Forum in St Andrews (Schottland) vehement darauf hingewiesen, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz von Open Source mit sich bringen kann.

Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

IBM-Manager vermutet "Kräfte aus Redmond" hinter SCOs Anti-Linux-Kampagne. "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.

Intel schließt sich dem Eclipse-Konsortium an

Weitere Unterstützung für die freie Entwicklungsumgebung Eclipse. Intel schließt sich dem von IBM initiierten Open-Source-Projekt Eclipse an. Mit Eclipse soll eine freie, modulare und plattformunabhängige Entwicklungsumgebung entwickelt werden, für die verschiedene Hersteller freie als auch kommerzielle Erweiterung und Tools anbieten können.
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Ahead bringt Nero 6 mit Verzögerung - und einem Bug

Programmfehler in Brennsoftware kann Daten löschen. Mitte Juni 2003 kündigte Ahead die Version 6 der Brenn-Software Nero an, die per Download-Bestellung eigentlich am 18. Juli 2003 erhältlich sein sollte. Mit einer Verzögerung von fast zwei Wochen stellte der Hersteller Nero 6 nun über das Internet die Software zum Kauf zur Verfügung, wobei gleich noch eine weitere Neuerung in die aktuelle Version eingeflossen ist. Leider weist diese neue Funktion einen Programmfehler auf, der dazu führen kann, dass unerwünscht Daten auf der Festplatte gelöscht werden. Die Box-Version von Nero 6 soll nach wie vor im August 2003 in den Handel kommen.

Instant-Messaging-Lösung von Lotus für RIMs BlackBerry

Lotus Instant Messaging Everyplace 3 auf BlackBerry-Geräten. Das von der IBM-Tochter Lotus angebotene Instant Messaging Everyplace 3 lässt sich ab sofort auch über die BlackBerry-Geräte von Research In Motion (RIM) nutzen, was Unternehmenskunden in die Lage versetzt auch mobil auf die Instant-Messaging-Lösung zuzugreifen. Derzeit wird die Lösung von Lotus nur für Unternehmenskunden angeboten, die den BlackBerry-Dienst in der Firmen-Infrastruktur einsetzen.

Convergence präsentiert Internet via DVB-T

Set-Top-Box übernimmt Funktion eines Routers. Die Berliner Convergence GmbH will auf der IFA 2003 Internet via DVB-T zeigen. Das in Berlin bereits als "Überall-Fernsehen" gestartete digitale terrestrische Angebot DVB-T soll so den drahtlosen Internet-Zugang ermöglichen. Insbesondere mobile Endgeräte sollen von dem schnellen Internetzugang profitieren.

Stadtplandienst als Windows-Software erhältlich

PC-Stadtplandienst lässt sich mit einem GPS-Empfänger verbinden. Die Berliner Software-Firma envi.con bietet ab sofort eine Windows-Software des Stadtplandienstes an, deren Stadtpläne von der Internetseite stadtplandienst.de bekannt sind. Mit dem PC-Stadtplandienst lassen sich Adressen über eine hausnummerngenaue Suche aufspüren, wobei die Pläne die Darstellungsqualität eines herkömmlichen Papier-Stadtplans aufweisen.

Python 2.3 verspricht höhere Geschwindigkeit

Neue Version soll 20 bis 30 Prozent mehr Geschwindigkeit bringen. Nach mehr als 19 Monaten Entwicklungsarbeit liegt jetzt die objektorientierte Scriptsprache Python in der Version 2.3 vor. Die neue Version bringt zwar nur wenige neue Sprach-Funktionen, soll aber neben zahlreichen Fehlerbereinigungen eine um 20 bis 30 Prozent höhere Geschwindigkeit bieten. Zudem wurde das in Python 2.2 eingeführte neue Typen und Klassen-System deutlich verbessert.

KDE 3.1.3 erschienen

Maintenance-Update für KDE. Mit KDE 3.1.3 liegt ein weiteres Maintenance Release des Linux/Unix-Desktops KDE vor. Die neue Version enthält vor allem kleine Änderungen, darunter Anpassungen für GCC 3.4, ohne die es beim Kompilieren von KDE zu Problemen kommen kann.

Neue Version des Offline-HTML-Browsers Plucker für PalmOS

Plucker 1.4 mit neuer Dokumenten-Bibliothek und Merkzettel-Export. Der Offline-HTML-Browser und E-Book-Reader Plucker steht ab sofort in der Version 1.4 zum Download bereit und bringt zahlreiche Neuerungen. So unterstützt die PalmOS-Software nun auch hochauflösende Displays wie sie in zahlreichen Clié-Modellen und den meisten PalmOS-5-Geräten verwendet werden.

Discreet stellt 3ds max 6 vor - Sega half bei Entwicklung

3D-Rendering-Software mit neuen Werkzeugen für Film-, Spiele- und Design-Profis. Die Autodesk-Tochter Discreet hat auf der Siggraph die 3D-Rendering-Software 3ds max in der Version 6 vorgestellt. An der Entwicklung beteiligt wurden Kunden aus den Bereichen Filmeffekte, Design-Visualisierung und Spieleentwicklung - darunter auch Sega Japan.

Khronos stellt OpenML SDK für Windows und Linux vor

Fertiges SDK für Windows, Linux und Irix soll Anfang 2004 vorliegen. Die Khronos Group hat zur Siggraph die Alpha-Version eines Software Development Kit (SDK) für OpenML 1.0 für Windows und Linux veröffentlicht. Bei OpenML handelt es sich um eine plattformübergreifende Programmier-Schnittstelle, die als Ergänzung zur OpenGL-API einen direkten Zugriff auf Grafik-, Video- und Audio-Hardware erlaubt.

Erste Vorabversion vom Mail-Client Mozilla Thunderbird

Parallel zu Thunderbird 0.1 ist auch Firebird 0.6.1 erschienen. Bereits im April dieses Jahres gab das Mozilla-Projekt bekannt, die Mozilla-Suite aufzuknüpfen und künftig Browser und Mail-Client in separaten Produkten zu entwickeln. Während der Browser-Teil Firebird mittlerweile die Versionsnummer 0.6.1 erreicht hat, wurde nun mit Thunderbird 0.1 die erste Version des Mail-Clients der Öffentlichkeit vorgestellt.

Sophos bringt MailMonitor für Exchange 2003

Neue Version an aktuelle Exchange-Variante angepasst. Der Antivirenhersteller Sophos hat eine neue Version seines MailMonitor für Exchange entwickelt. Mit der Software lassen sich nun auch Microsoft Exchange 2003 Server auf E-Mail-fähige Würmer, Viren und Trojanische Pferde überprüfen.

Deutsche Encarta Enzyklopädie 2004 kommt

Lexikon mit Englisch-Sprachlektionen. Nachdem die US-amerikanische Fassung der Microsoft Encarta Enzyklopädie 2004 schon seit längerem verfügbar ist, wurde nun auch die deutsche Fassung vorgestellt. Die deutsche Version soll nach Herstellerangaben den Umfang eines 60-bändigen Lexikons haben und wird auf einer DVD oder vier CDs ausgeliefert.

3D-Software Maya Complete 5 kommt als kostenlose Lernversion

Maya Personal Learning Edition 5 speichert in einem proprietären Dateiformat. Alias Systems (ehemals Alias Wavefront) hat die Verfügbarkeit der neuen 3D-Software Maya Personal Learning Edition mitgeteilt. Das kostenlose Gestaltungswerkzeug beruht auf der aktuellen Maya-Version und ist nahezu voll funktionsfähig, jedoch nur für den nicht-kommerziellen Einsatz gedacht. Daher legt die Software über alle berechneten Bilder ein Wasserzeichen und verwendet ein spezielles Dateiformat.