IDF Dell hat erstmals sein eigenes Tablet vorgestellt. Es sieht wie ein normales Tablet aus, versteckt aber auf clevere Art und Weise eine Tastatur und einen Drehmechanismus am Display, der aus dem Inspiron Duo ein Netbook macht.
Dell hat den Android-Code für das Smartphone Streak veröffentlicht. Zuvor hatten sich Anwender beschwert, dass der Quellcode trotz GPL noch nicht öffentlich verfügbar war.
Mit am längsten hat Dell dem neun Jahre alten Windows XP die Treue gehalten und es vor allem für Business-PCs als Downgrade-Option angeboten. Nun naht das Ende: Rechner mit XP können nur noch im September 2010 bestellt werden, ab dem 22. Oktober ist dann endgültig Schluss - fast.
Ifa 2010 Dell will bald die ersten Updates für das Handytablet Streak veröffentlichen. Zuerst kommt Android 2.1, kurz darauf soll es auch schon Version 2.2 geben.
Bis zuletzt hatten Hewlett-Packard und Dell um den Hersteller von Storage-Arrays für Cloud-Computing gewetteifert. In der letzten Nacht kam es zur Entscheidung, als ein Angebot über 2,1 Milliarden US-Dollar vorgelegt wurde.
Riesensmartphone oder Mini-Tablet? Mit Dells Android-Smartphone Streak lässt sich nicht nur twittern, surfen und mailen, sondern auch telefonieren. Doch sein veraltetes Betriebssystem trübt den Spaß.
Im Wettrennen um die Übernahme des Storage-Array-Herstellers hat Dell aktuell wieder die Nase vorn. 3Par hat die letzte Offerte offiziell angenommen. Zu Ende ist der Übernahmekampf mit Hewlett-Packard damit aber noch nicht.
Benutzer des Android-Smartphones Dell Streak haben sich beschwert, dass Teile des Quellcodes des angepassten Android-Kernels nicht veröffentlicht worden sind. Dell will die Vorwürfe prüfen und sich bald äußern.
Dell wird in Kürze sein Übernahmeangebot für den Speicherhersteller 3Par erhöhen. Dieser hatte zuerst dem Kauf durch Dell zugestimmt. Nachdem Hewlett-Packard Dell mit 1,6 Milliarden US-Dollar überboten hatte, fand ein Treffen von 3Par und HP statt. Dell könnte jetzt nachziehen.
Hewlett-Packard will die Übernahme von 3Par durch Dell verhindern und bietet seinerseits 350 Millionen US-Dollar mehr für den Speicherhersteller. 3Par soll die Offerte von Dell ablehnen, um zu einem schnellen Abschluss mit HP zu kommen.
Dell konnte im letzten Quartal wieder stärker wachsen, weil Konzerne und US-Regierung ihre IT-Investitionen erhöhten. Doch die Nachfrage der Endkunden stagnierte und die Bruttomarge sank erneut.
Dell expandiert mit einer Übernahme im Bereich großer Unternehmenskunden. Mit 3Par kauft der Computerhersteller einen Anbieter virtualisierter Storage-Arrays.
Mit einem neuen Skript will Canonical OEM-Installationen seiner Linux-Distribution zählen. Das Skript übermittelt täglich ein Ping an einen Canonical-Server. OEM-Versionen werden unter anderem auf Rechnern von Dell ausgeliefert.
Ab sofort bietet Dell das extragroße Android-Smartphone Streak auch auf dem deutschen Markt an. Aufgrund der Größe ist es eine Mischung aus Mobiltelefon und Tablet.
Mit dem Inspiron M101z will Dell eine Alternative zu Netbooks anbieten. Das 11,6-Zoll-Notebook ist nur wenig schwerer als vergleichbare Netbooks, soll aber dank AMDs Athlon II Neo mehr Rechenleistung bieten.
Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.
Dell geht davon aus, das nur wenige Austausch-Mainboards mit Malware infiziert sind. Vor wenigen Tagen hatte ein Dell-Mitarbeiter im Forum einem Kunden gegenüber bestätigt, das Spyware in der Konfigurationssoftware von Mainboards der Server-Reihe Poweredge R410 ausgeliefert worden war.
Die US-Börsenaufsicht SEC zieht den Computerhersteller Dell und dessen Chef Michael Dell für Bilanztricks zur Rechenschaft. Zum Verhängnis wurde den beiden ihre engen geschäftlichen Beziehungen zum Chiphersteller Intel.
Dell hat eine Warnung an Kunden ausgegeben, die den Poweredge R410 Rack Server verwenden: In der Firmware des Mainboards, das auch eine Konfigurationssoftware mitbringt, hat sich Spyware eingenistet.
Dell bietet den Kace Secure Browser kostenlos für Windows-Systeme zum Download an. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine, die Firefox 3.6 und einige Plugins enthält. Der Secure Browser verspricht sicheres Surfen im Internet.
Dell hat mit dem 1135n einen kleinen Laser-Multifunktionsdrucker vorgestellt, der druckt, scannt, kopiert und Faxe verschicken und empfangen kann. Das Gerät soll bis zu 22 A4-Seiten pro Minute drucken und kopieren können.
Dell hatte wie viele andere Hersteller von 2003 bis 2005 Probleme mit Rechnerausfällen wegen kaputter Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren von Nichicon. Ausfälle und sogar Brände konnten die Folge sein. Doch Dell hat laut jetzt veröffentlichten Gerichtsunterlagen das Problem gezielt heruntergespielt.
Ubuntu ist sicherer und schneller als Windows, sagt Mark Shuttleworth im Interview mit Golem.de. Künftig sollen Netbooks und Notebooks daher mit Ubuntu und Windows zugleich ausgeliefert werden. Eine Tablet-Ausgabe von Ubuntu will Canonical nicht entwickeln.
Dell hat seinem kleinsten Spielenotebook M11x einen neuen Prozessor spendiert. Nur wenige Monate nach dem Marktstart des Alienware M11x gibt es jetzt neue Modelle mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren.
Michael Dell hat auf einer Investorenkonferenz überraschend erklärt, er habe Überlegungen für eine Übernahme der Firma in den eigenen Besitz gehabt. Ob die Pläne endgültig vom Tisch sind, wollte der Konzerngründer nicht sagen.
Dell hat zwei neue Displays mit 21,5 und 23 Zoll Diagonale vorgestellt, die mit einem IPS-Panel ausgestattet sind und eine Auflösung von jeweils 1.920 x 1.080 Pixeln erreichen. Sie sind vor allem für farbkritische Anwendungen geeignet.
Das Internettablet und Handy Streak von Dell, das früher als Mini 5 bekannt war, kommt bereits in wenigen Tagen auf den Markt. Das Android-Gerät ist technisch auf der Höhe der Zeit, nur die WLAN-Ausstattung könnte besser sein.
Dell hat den Gewinn im letzten Quartal kräftig gesteigert, litt aber unter steigenden Preisen für Komponenten. Arbeitsspeicher und Displays seien zu deutlich überhöhten Preisen auf dem Markt.
Dell hat ein Multifunktionsgerät mit Laserdrucker vorgestellt, das aufgrund seines Preises vor allem für Einzelplatznutzer mit geringem Budget geeignet ist. Der Dell 1133 druckt und kopiert schwarz-weiß und arbeitet mit 600 dpi. Der günstige Einstiegspreis wird erzielt, weil der Drucker standardmäßig ohne Toner verkauft wird.
Dell aktualisiert einige seiner Latitude-Note- und Netbooks. Interessant ist vor allem die Neuausrichtung des Latitude-Netbooks. Das eigentlich für Schulen konzipierte Gerät wird durch Änderungen auch für Geschäftskunden interessant.
Latitude E mit Magnesium-Chassis, mehr Farbe und Portreplikatoren. Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Hersteller von Acer über Sony bis hin zu Toshiba betroffen. Wi-LAN schlägt wieder zu: Diesmal verklagt das auf Patente und deren Monetarisierung spezialisierte US-Unternehmen alle namhaften Hersteller, die Bluetooth-Chips produzieren oder in ihren Geräten einsetzen.
Dell 1130 mit und 1130n ohne Netzwerkanschluss. Dell hat zwei Schwarz-Weiß-Laserdrucker für Einsteiger vorgestellt, die 18 DIN-A4-Seiten (Dell 1130) und 24 Seiten pro Minute (1130n) ausgeben können. Das N-Modell verfügt über einen Netzwerkanschluss.
Mit UMTS-Option und langer Laufzeit auch für unterwegs geeignet. Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Absprachen zwischen Hitachi, Toshiba, Sharp, Seiko Epson und HannStar. Dell geht juristisch gegen fünf asiatische Displayhersteller vor und fordert als Schadensersatz einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Hitachi, Toshiba, Sharp, Seiko Epson und HannStar sollen illegale Preisabsprachen getroffen haben.
Optional: LED-LC-Display mit sRGB-Hintergrundbeleuchtung. Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Cebit 2010 UMTS und HDMI, aber keine Dockingoptionen. Dell bringt seine Notebooks für kleinere Büros auf einen aktuellen Stand. Mit Intels Core-i-CPUs der Calpella-Plattform und neuem Design sind sie eine günstige Alternative. Dells Latitude-Serie muss hingegen noch auf das CPU-Update warten.
Einbruch in der Endkundensparte trotz steigender Umsätze. Dell hat im letzten Quartal zwar den Umsatz steigern können, doch der Gewinn ging zurück. Schuld seien die niedrigen Preise für Endkunden-PCs, klagte Dell-Finanzchef Brian Gladden.
IPS-Panel sorgt für schnelle Reaktionszeiten und gute Einblickwinkel. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln ist Dells Ultrasharp U2711 noch ein seltener Vertreter dieses 16:9-Formats. Mit insgesamt sieben Displayeingängen, drei davon analog, bietet der Monitor zudem viele Anschlussmöglichkeiten.
Leichtes 13-Zoll-Notebook mit mehr Optionen. Unter dem Namen Latitude 13 bietet Dell das leichte Vostro V13 jetzt auch als gut unterstütztes und trotzdem günstiges Geschäftskundennotebook an. Es arbeitet mit Intels sparsamen CULV-CPUs.
Retailgeschäft parallel zum Direktvertrieb. Bisher gibt es Dell-Rechner hierzulande nur im Direktvertrieb und bei sehr wenigen Wiederverkäufern. Das soll sich dank einer Kooperation mit einem Teil der Metro-Gruppe ändern.
Neue Rechnerserie für raue Umgebungen. Dells Optiplex-XE-Rechner sollen auch rauen Umgebungsbedingungen standhalten können. Selbst bei einer Temperatur bis zu 55 °C und in staubiger Umgebung sollen die Industrierechner für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt sein.
CES2010 Arrandale-Prozessor und mobiler Geforce 355M. Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Auch Netbooks anderer Hersteller tauchen als Ankündigung in den USA auf. Kaum ist die Pine-Trail-Plattform mit neuen Atom-CPUs enthüllt, kündigen erste Hersteller neue Netbooks an: Dells Inspiron Mini 10 setzt auf den neuen N450 und bietet als Option einen Crystal-HD-Chip sowie ein Mobilfunkmodem.
Windows-7-Rechner mit Multitouch-Bedienung. Dell bringt mit dem Inspiron One 19 Touch einen All-in-One-PC mit Multitouch-Eingabe auf den Markt. Zugleich gibt es mit dem Studio 17 ein Multimedia-Notebook, das ebenfalls per Multitouch bedient werden kann.
Kompakte Geräte mit 4 bis 7 Zoll großen Displays. Asus plant angeblich die Einführung eines Eee-Pads, eines kleinen Tablet-PC mit 4 bis 7 Zoll großem Display. Bei Dell soll ein ähnliches Gerät mit 5-Zoll-Display in Arbeit sein.
Kompakter Desktop-PC mit Core 2 Duo und vPro. Mit dem Optiplex 780 USFF kündigt Dell seinen derzeit kleinsten, vollfunktionalen Desktop-PC mit integriertem Netzteil an, der Intels Verwaltungstechnik vPro unterstützt.
Leichter 13-Zöller mit UMTS und integriertem Akku. Von Dell kommt mit dem Vostro V13 ein 13-Zoll-Notebook auf den Markt, das auf den ersten Blick an Dells Adamo erinnert. Im Unterschied zum Adamo ist das Vostro aber deutlich günstiger und trotzdem ein für seine Größenklasse sehr leichtes Notebook.