• IT-Karriere:
  • Services:

Dell

Rechner mit Ubuntu nur per Telefon

Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell: Rechner mit Ubuntu nur per Telefon

Dell bestätige Golem.de, dass die Linux-Distribution Ubuntu weiterhin auf ausgewählten Rechnern vorinstalliert ausgeliefert wird. "Wir bieten ein vorinstalliertes Ubuntu-System seit zwei Jahren auf unseren Rechnern an und werden dies auch weiterhin tun," so ein Sprecher des Unternehmens. Allerdings werde Ubuntu weitgehend von erfahrenen Benutzern und Enthusiasten gewählt. Deshalb streiche Dell im Zuge einer Umorganisation seiner Webseiten das Onlineangebot für die Linux-Distribution weitgehend. Die Mehrheit der Käufer bevorzugte Windows und man wolle das Onlineangebot für diese Kunden vereinfachen. Interessierte Kunden können Rechner mit Ubuntu künftig nur noch telefonisch bestellen.

Stellenmarkt
  1. enowa AG, verschiedene Standorte
  2. GK Software SE, Berlin, Jena, Schöneck/Vogtland, Sankt Ingbert

Angebote von Rechnern mit vorinstalliertem Ubuntu sind weiter auf der amerikanischen Webseiten erhältlich, während die Suche nach Ubuntu-Rechnern auf der englischen und der deutschen Webseite nach wie vor keine Resultate liefert. Bei der Personalisierung der Rechner auf der amerikanischen Webseite ist Ubuntu aber nicht immer als Option erhältlich.

Dell bestätigte jedoch, dass die Desktop-Rechner 560, 560s und 570 der Inspiron-Reihe mit Ubuntu 9.04 erhältlich sind. Die Notebooks Inspiron 15 und 15R werden auf Kundenwunsch mit Ubuntu 9.10 ausgeliefert. Auf dem Desktop-Rechner Studio XPS 7100 installiert Dell Ubuntu 10.04 ebenso wie auf den Laptops Inspiron Mini 10 und 10 HD. Die Business-Laptops der Vostro-Reihe, etwa 3300, 3500 oder 3700, können ebenfalls mit vorinstalliertem Ubuntu telefonisch bestellt werden.

In einem Interview mit Golem.de hatte Canonical-Gründer Mark Shuttleworth eine intensive Zusammenarbeit mit Dell unterstrichen. Das Unternehmen habe die Stärken von Linux und Ubuntu erkannt und verwende das freie Betriebssystem inzwischen auch intern in seinen Arbeitsabläufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 215,99€ (mit Rabattcode PURZELPREISE)
  2. 419,00€ (Bestpreis!)
  3. mit 19% Rabatt auf Samsung-Galaxy-Produkte

Bachsau 19. Mai 2012

Ist ja auch kein Wunder. Schließlich hat Dell ja auch keine Möglichkeit ausgelassen, den...

Linuxfan 04. Aug 2010

Inzwischen empfehlen alle Hardwareanbieter in ihren Onlineshops die Verwendung von...

sdfdsfsdf 29. Jul 2010

Probieren kann man das, die wenigstens Händler machen das mit. Einen Rechtsanspruch...

Themenbeender 29. Jul 2010

Wozu braucht man die??? Da ist Standard-Hardware verbaut.

HuHi 29. Jul 2010

"erfahrende Benutzer"? muahaha aha, also ne dropdown liste mit zwei optionen überfordert...


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Fire TV Cube im Praxistest: Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung
Fire TV Cube im Praxistest
Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung

Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. Zum Start von Apple TV+ Apple-TV-App nur für neuere Fire-TV-Geräte
  2. Amazon Youtube-App kommt auf alle Fire-TV-Modelle
  3. Amazon Fire TV hat 34 Millionen aktive Nutzer

    •  /