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Milliardendeal

Dell kauft Speicheranbieter 3Par

Dell expandiert mit einer Übernahme im Bereich großer Unternehmenskunden. Mit 3Par kauft der Computerhersteller einen Anbieter virtualisierter Storage-Arrays.

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Milliardendeal: Dell kauft Speicheranbieter 3Par

Dell will den Speicheranbieter 3Par für 1,25 Milliarden US-Dollar in bar übernehmen. Damit baut der Computerhersteller sein Angebot für Firmenkunden weiter aus, hieß es von dem Unternehmen.

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Im Mai 2009 hatte Dell den Übernahmeexperten David Johnson von IBM ins Unternehmen geholt. Im September desselben Jahres folgte der Kauf des IT-Dienstleitungsunternehmens Perot Systems für 3,9 Milliarden US-Dollar. Konzernchef Michael Dell kündigte danach weitere Akquisitionen an. Der Enterprise-Bereich ist wachstumsstark: Der Umsatz Dells mit großen Unternehmen stieg im letzten Quartal um 25 Prozent auf 4,2 Milliarden US-Dollar, der operative Gewinn legte um 47 Prozent auf 283 Millionen US-Dollar zu.

Virtualisierte Storage-Arrays

3Par ist ein Anbieter von virtualisierten, mehrstufigen Storage-Arrays, die für Cloud-Computing entwickelt wurden. Die Produkte richten sich an Anbieter mit Geschäftsmodellen wie der Lieferung von Rechnerleistung und Software-as-a-Service (SaaS) sowie Web-2.0-Unternehmen und Behörden, die ihren IT-Managementaufwand senken und die Auslastung von Servern und Storage-Systemen verbessern wollen. Zu den Kunden von 3Par gehören laut den Angaben das soziale Netzwerk Myspace und der Dienstleister Verizon Business. Bekanntestes SAN-Produkt ist der InServ Storage Server mit den Modellen T400 und T800.

In dem Bereich Unternehmensspeicher konkurriert 3Par mit EMC, Hitachi, HP und IBM. 3Par-Chef David Scott erklärte selbstbewusst, dass durch die Übernahme die 3Par-Speicherplattformen über das breitere Kundennetzwerk Dells angeboten werden könnten. Die Firma wurde 1999 gegründet. Im Jahr 2010 wählte das Forbes Magazine 3Par auf den 4. Rang der 25 wachstumsstärksten Technologieunternehmen.

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Bikes bar 16. Aug 2010

Es sind keine Aktien. Bei Aktien wird von Dummer Presse immer "Aktien für 100000...


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