• IT-Karriere:
  • Services:

Dell Streak

Extragroßes Smartphone mit Android 1.6 kostet 600 Euro

Ab sofort bietet Dell das extragroße Android-Smartphone Streak auch auf dem deutschen Markt an. Aufgrund der Größe ist es eine Mischung aus Mobiltelefon und Tablet.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell Streak: Extragroßes Smartphone mit Android 1.6 kostet 600 Euro

Das Streak misst 152,9 x 79,1 x 9,98 mm und ist damit ein ganzes Stück größer als etwa Apples iPhone oder andere Touchscreen-Android-Smartphones. Das Streak kann wie ein normales Mobiltelefon zum Telefonieren ans Ohr gehalten werden, allerdings dürfte dies aufgrund der Größe eher unangenehm sein. Und auch das enorme Gewicht von 220 Gramm sorgt für keinen langen Telefoniespaß. Selbst ein Schwergewicht wie das Milestone von Motorola bringt hier vergleichsweise leichte 170 Gramm auf die Waage.

Stellenmarkt
  1. Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G., Stuttgart
  2. WEBSALE AG, Nürnberg

Die Größe erlaubt dafür den Einbau eines 5 Zoll großen Multitouch-Touchscreens. Das TFT-Display soll kratzfest sein und liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe machte Dell keine Angaben. Anders als viele andere Android-Smartphones wird das Streak vor allem im Querformat bedient. Für Texteingaben gibt es eine Bildschirmtastatur, eine Hardwaretastatur gibt es nicht. Rechts vom Display finden sich drei der vier üblichen Android-Tasten. Das sind die Zurückfunktion und Knöpfe für den Aufruf des Programmstarters sowie des Programmmenüs. Auf die sonst gebräuchliche Suchentaste hat Dell hier verzichtet.

  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
  • Dell Streak
Dell Streak

Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht dient als Hauptkamera. Auf der Vorderseite befindet sich eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Im Mobiltelefon befindet sich ein A-GPS-Empfänger und ein E-Kompass soll bei der Orientierung helfen. Google Maps wird in der Version mit Navigationsfunktionen mitgeliefert. Eine Navigation im Ausland ist dann mit entsprechend hohen Roaminggebühren für die mobile Internetnutzung verbunden.

Das UMTS-Mobiltelefon beherrscht HSDPA mit einer Bandbreite von maximal 7,2 MBit/s und unterstützt neben allen vier GSM-Netzen auch GPRS und EDGE. Neben Bluetooth 2.1 ist WLAN nach 802.11 b/g enthalten, WLAN-n wird nicht geboten. Im Streak steckt ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1 GHz.

Der Arbeitsspeicher für Applikationen ist 512 MByte groß und es gibt einen internen Flash-Speicher von 2 GByte. Zudem liegt dem Gerät eine Micro-SD-Karte mit 16 GByte bei, so dass das Gerät von Haus aus Platz für 18 GByte an Daten hat. Der Steckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.

Das Streak wird noch mit dem veralteten Android 1.6 ausgeliefert. Ein Upgrade auf Android 2.2 ist zwar versprochen, ein Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Zu den vorinstallierten Applikationen gehören auch Clients für Twitter und Facebook. Zu den Akkulaufzeiten des Geräts machte Dell noch keine Angaben.

Bei Dell selbst und in ausgewählten Media-Markt-Filialen soll das Streak ab sofort zum Preis von 600 Euro verfügbar sein. Außer in einem Schwarzton gibt es das Gerät auch in einem roten Gehäuse. Wird das Android-Gerät bei Dell bestellt, kommen vergleichsweise hohe Versandkosten von 30 Euro dazu.

Nachtrag vom 18. August 2010:

Dell hat die Farbtiefe des Displays nachgereicht. Demnach zeigt der Touchscreen im Streak bis zu 16 Millionen Farben an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Gorableben 14. Sep 2010

Wenigstens einer, der seinen Fehler einsieht und sich entschuldigt. Nachahmenswert. ^^

graysson 06. Aug 2010

Ok, der Fehler saß vor dem Bildschirm. Smartkeyboard Pro läuft jetzt. Ist besser als die...

kendon 06. Aug 2010

für den betrieb notwendige buchsen wirds wohl geben. wäre allerdings interessant zu...

graysson 06. Aug 2010

@lynx Ich meinte das Dell-UI auf dem Streak (habe es mir gestern gekauft). Mit dem Ms...

SM 06. Aug 2010

Yeah, ich auch. Plastik-Ausziehantenne-Gedenkminute :) Aber kein Vergleich mit dem...


Folgen Sie uns
       


Ninm Its OK - Test

Der It's OK von Ninm ist ein tragbarer Kassettenspieler mit eingebautem Bluetooth-Transmitter. Insgesamt ist das Gerät eine Enttäuschung, bessere Modelle gibt es auf dem Gebrauchtmarkt.

Ninm Its OK - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Ein Besuch im tschechischen Grünheide
Elektromobilität
Ein Besuch im tschechischen Grünheide

Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Von Dirk Kunde

  1. Crossover-Elektroauto Model Y fährt effizienter als Model 3
  2. Wohnungseigentumsgesetz Regierung beschließt Anspruch auf private Ladestelle
  3. Plugin-Hybride BMW setzt Anreize für höhere Stromerquote

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Microsoft Teams im Alltag: Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten
Microsoft Teams im Alltag
Perfektes Werkzeug, um Effizienz zu vernichten

Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Von Ingo Pakalski

  1. Adobe-Fontbibliothek Font-Sicherheitslücke in Windows ohne Fix
  2. Microsoft Trailer zeigt neues Design von Windows 10
  3. Unternehmens-Chat Microsoft verbessert Teams

    •  /